Emirates Airline | Presse-Roundtable in Berlin

Seit 2013 richtet Wilde & Partner jedes Jahr im März, parallel zur ITB Berlin, ein hochkarätiges Pressegespräch mit Sir Tim Clark, President Emirates Airline, im Hotel Adlon Kempinski aus. Was als kompakter Round-Table mit wenigen Fachjournalist*innen begann, hat sich binnen kürzester Zeit zu einem Pflichttermin für führende deutschsprachige Fach-, Wirtschafts- und Tagesmedien entwickelt. Der jährliche Austausch bietet exklusiven Zugang zu strategischen Einblicken und Trendanalysen direkt von der Spitze der weltweit größten internationalen Fluggesellschaft – ein Mehrwert, den die Medienlandschaft breit rezipiert.

Vier Wochen vor der ITB erhalten Schlüsselredaktionen eine persönliche Einladung. Die Teilnehmendenzahl ist bewusst beschränkt, um einen intensiven Dialog zu ermöglichen und Nachfragen in die Tiefe zuzulassen. Vor Ort moderiert die Agentur, und koordiniert zusätzliche One-on-Ones.

Das Setting ist vollständig „on the record“ -, was den Informationswert zusätzlich steigert. Nach einem Impulsstatement folgt eine offene Fragerunde, in der Sir Tim Clark auch heikle Themen nicht ausklammert. Journalisten schätzen diese Transparenz; entsprechend niedrig liegt die No-Show-Rate seit Jahren.

Der messbare Output überzeugt: Durchschnittlich publizieren mehr als 60 Prozent der Teilnehmenden innerhalb von 48 Stunden ausführliche Artikel, Nachrichtenagenturen übernehmen die Kernaussagen in ihre Ticker. Zur ITB Berlin 2025 zählte das Media-Monitoring über 70 deutschsprachige Veröffentlichungen in Print und Online – von Leitmedien wie „FAZ“ oder „Bloomberg“ über Medien wie „ntv“ bis hin zu Special-Interest-Portalen wie „aeroTELEGRAPH.

Für Emirates ist das Pressegespräch weit mehr als klassische Medienarbeit: Es positioniert die Airline als Thought-Leader, stärkt das Vertrauen wichtiger Stakeholder und liefert belastbare Argumente für politische sowie wirtschaftliche Entscheider. Die Agentur begleitet den Prozess mit laufender Evaluation – von Sentiment-Analysen über Share-of-Voice-Vergleiche bis hin zu qualitativem Journalistinnen-Feedback – und integriert die Erkenntnisse unmittelbar in die Planung des Folgejahres. So bleibt das Format dynamisch, relevant und ein unverzichtbarer Bestandteil der ITB-Agenda.

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