Weingut Prinz von Hessen zum zweiten Mal auf Berlinale vertreten

2016 Riesling Kabinett ROYAL trocken wird auf den 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin ausgeschenkt ++ Einziger Partner aus dem Rheingau

 

FRANKFURT/MÜNCHEN, 28. Januar 2019 (w&p) – Berlinale-Stars genießen deutsche Weine: Das Weingut Prinz von Hessen ist zum zweiten Mal in Folge „Official Supplier” für die Internationalen Filmfestspiele Berlin, die vom 7. bis 17. Februar 2019 stattfinden. Die Auswahl der Jury fiel auf den Prinz von Hessen Riesling Kabinett ROYAL trocken, Jahrgang 2016. Dieser wird sowohl beim Eröffnungsempfang im CinemaxX Premierenkino am Potsdamer Platz ausgeschenkt als auch bei der „Deutsche Filme Party”.

Die Zusammenarbeit resultiert aus der langjährigen Kooperation des Deutschen Weininstituts (DWI) mit dem Team der Berlinale mit dem Ziel, dass auf allen offiziellen Veranstaltungen des Festivals ausschließlich Weine aus deutschen Anbaugebieten ausgeschenkt werden. Die Liste umfasst über 20 erstklassige Weiß- und Rotweine sowie vier hochwertige Winzersekte. Sie wurden im Rahmen einer verdeckten Verkostung von einer Expertengruppe ausgewählt, der auch die Deutsche Weinkönigin Carolin Klöckner und Festival-Direktor Dieter Kosslick angehörten.

„Es macht mir Freude zu sehen, dass einer der VDP Gutsweine von unserem Weingut Prinz von Hessen die Expertenjury überzeugen konnte, und unser Riesling nun der einzige Beitrag des Rheingaus zu dieser beeindruckenden Veranstaltung ist”, so Donatus Landgraf von Hessen, Chef des Hauses Hessen.

Gutsdirektorin Bärbel Weinert ergänzt: „Unser 2016er Kabinett ROYAL vereint all die schönen Riesling-Charakteristika – herrlicher Duft nach Pfirsich und Aprikose mit etwas Exotik. Eine fein gesetzte Säure mit einem hohen Maß an Mineralität am Gaumen und ein anregender Abgang sorgen für Trinkfluss und Spannung. Wir freuen uns sehr, dass das Berlinale-Publikum in den Genuss unseres Kabinett Royals kommt, und hoffen, dass dadurch die Neugier geweckt wird, auch andere Weine aus unserem Portfolio kennenzulernen.”

Mehr Informationen zum Weingut unter www.prinz-von-hessen.de.

copyright Michael Holz
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