Schneespaß im Sonnenschein: Expertentipps zum Sonnenskilauf in Zell am See-Kaprun

Zell am See-Kaprun (w&p), 25. Februar 2019 – Bis zur letzten Sekunde: Ziel eines wahren Wintersport-Fans ist es, die Ski- und Snowboardsaison vollends auszukosten – am besten bis in den Frühsommer hinein. Dafür bietet die Alpendestination Zell am See-Kaprun mit ihren vielseitigen Skipisten beste Voraussetzungen. Hilfreiche Tipps für gelungene Abfahrten im sonnenverwöhnten Frühling kennt der einheimische Skilehrer Nico Fuchs und verrät, worauf man beim Sonnenskilauf in Zell am See-Kaprun achten sollte.

Insider-Tipps vom Profi
Copyright: Kitzsteinhorn

Nico Fuchs kennt als Einheimischer Zell am See-Kaprun wie seine Westentasche und ist als Skilehrer ein echter Profi auf dem Gebiet des Sonnenskilaufs. Er empfiehlt, früh in den Wintersport-Tag zu starten, am besten direkt mit der ersten Gondel hoch auf den Berg. Gerade bei frischem Neuschnee aus der vorherigen Nacht sollten begeisterte Freerider es sich nicht nehmen lassen, als erste ihre Spuren im Powder zu hinterlassen. Am Kitzsteinhorn bietet der Freeride-Infopoint einen Überblick über die fünf ausgewiesenen Freeride-Routen samt Powder Lines, Cliff Jumps und natürlichen Pipes und gibt wichtige Sicherheitstipps. Jede Woche finden dazu am Freeride Monday eintägige Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene mit Fahrtechnik- und Sicherheits-Tipps statt. Anschließend eignen sich das höchste Gipfelrestaurant in Salzburg oder urige Hütten auf der Schmittenhöhe hervorragend für die Frühstückspause mit Ausblick auf die Hohen Tauern und umliegende Dreitausender Berge. Allen Action-Liebhabern rät der 21-Jährige eine Fahrt durch die insgesamt fünf Snowparks und die größte Superpipe des Landes: „Die Snowparks auf der Schmittenhöhe und dem Kitzsteinhorn sind in Österreich meine Lieblingsparks. Besonders im Frühling sind sie die Top-Attraktion der Skidestination.” Auch die längste Funslope der Welt auf dem Zeller Hausberg ist einen Besuch wert. Ein weiterer Insider-Tipp des Skilehrers ist das Einlegen einer verspäteten Mittagspause. Denn zur üblichen Mittagszeit sind die Pisten meist fast leer. Also lieber am Nachmittag in einer der zahlreichen Hütten bei uriger Atmosphäre die Jause machen, bevor in einer der 15 Après Ski-Bars gefeiert wird.

Auch die Ausstattung ist laut dem erfahrenen Skifahrer beim Sonnenskilauf essentiell. Er empfiehlt einen Allmountain Ski, da dies die optimalen Bretter auf der präparierten Piste wie auch für das Freeriden im Pulverschnee sind. Um für die eigene Sicherheit zu sorgen, sollten Geländefahrer zu jeder Jahreszeit entsprechend ausgerüstet sein. Bei der Kleidung setzt Nico Fuchs auf mehrere Schichten, um bestens auf die kühlen Morgenstunden wie auch die warmen Temperaturen am Nachmittag vorbereitet zu sein. Der Sonnenschutz darf bei der frühlingshaften Abfahrt nicht vergessen werden, denn gerade bei Schnee und der Höhenlage ist die Gefahr auf Sonnenbrand besonders groß.

Frühlingsskifahren in Zell am See-Kaprun

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein lässt sich der Pistenspaß besonders genießen. Vor allem im Frühling kommen wintersportbegeisterte Sonnenanbeter auf ihre Kosten. Je nach Belieben können die Skifahrer und Snowboarder in Zell am See-Kaprun zwischen drei Skigebieten mit insgesamt 183 Pistenkilometern wählen. Auf dem Zeller Hausberg Schmittenhöhe sowie auf dem Familienberg Maiskogel in Kaprun lässt sich jede Abfahrt bei Sonnenschein herrlich zelebrieren. Insbesondere das Kitzsteinhorn lockt als einziges Gletscherskigebiet im Salzburger Land viele Frühlings-skifahrer an, denn hier ist Schneesicherheit bis in den Frühsommer garantiert. Durch die Höhenlage von über 2.000 Meter muss sich am „Kitz” keiner Sorgen um sulzige Pisten machen. Trotz wärmender Sonnenstrahlen schafft herrlicher Firnschnee beste Pistenverhältnisse auf dem Gletscher.

Copyright: Schmittenhöhebahn AG

Weitere Informationen zur Tourismusregion Zell am See-Kaprun unter www.zellamsee-kaprun.com.

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