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Cabrio-Fahrt durch den Schweizer Grand Canyon: Im offenen Aussichtswagen die spektakuläre Rheinschlucht durchqueren

Chur, 20. Mai 2019 (w&p) – Imposantes Naturspektakel oben ohne: Die vor rund 100 Jahren gebaute Linie der Rhätischen Bahn von Chur nach Ilanz führt als einzige Verkehrsverbindung durch die 13 Kilometer lange Rheinschlucht. Erstmals verkehrt der Erlebniszug Rheinschlucht immer sonntags vom 2. Juni bis 27. Oktober 2019 mit offenen Aussichtswagen. So erleben Bahngäste das spektakuläre Landschaftsschauspiel entlang des wilden Rheins und der bis zu 350 Meter hohen Kalksteinwänden noch intensiver.

Die monumentale Rheinschlucht zwischen Ilanz und Reichenau ist eine der großartigsten und vielfältigsten Landschaften der Alpen. Begonnen hat die Geschichte der Rheinschlucht mit dem gewaltigen Flimser Bergsturz vor etwa 10.000 Jahren. Mit über 8.000 Millionen Kubikmetern Fels ist er der größte Bergsturz der Alpen und einer der bedeutendsten weltweit. Heute ist die Schlucht mit ihrem reißenden Fluss, den weißen Steilwänden und der ursprünglichen Vegetation nur im Zug, zu Fuß, per Fahrrad oder auf dem Boot durchquerbar.

In den „Cabrios“ der Rhätischen Bahn kommen Frischluftfans ebenso zum Zug, wie Naturverbundene. Mit dem Rheinschlucht-Ticket fahren sie einen ganzen Tag lang beliebig oft mit Bahn und Postauto. Damit erkunden Ausflügler ganz individuell den „Grand Canyon der Schweiz“ auf eigene Faust. Eine schöne Wanderung verläuft beispielsweise vom Bahnhof Versam-Safien den Rhein entlang nach Valendas-Sagnon. Dort haben müde Wanderer die Möglichkeit, wieder in den Zug einzusteigen. Ebenfalls vom Bahnhof Versam-Safien führt ein zwanzigminütiger Fußmarsch bis zur Landzunge Chrummwag. An heißen Sommertagen ist die idyllische Sandbank ein Paradies für Badenixen, die hier in die kühlenden Fluten des Rheins eintauchen.

Das Rheinschlucht-Ticket ist in zwei Versionen erhältlich. Der Preis für die Variante Flims beträgt für Erwachsene 24 CHF, für Kinder von sechs bis 16 Jahren zwölf CHF. Für die Variante Chur zahlen Erwachsene 40 CHF, Kinder 20 CHF. Mit der Junior- oder Enkelkarte fahren Kinder bis 16 Jahre sogar gratis.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.rhb.ch/de/freizeit-ausfluege/graubuenden-entdecken/rheinschlucht-ruinaulta

Die Meldung liegt im pdf-Format vor unter:

www.wilde.de/Anlage/Erlebniszug_Rheinschlucht.pdf

Foto zum Download unter:

www.wilde.de/Anlage/Rheinschlucht-Express_Credit_Rhätische_Bahn.jpg

Fotohinweis: Rheinschlucht-Express (Nutzung honorarfrei / Credit: Rhätische Bahn)

Credit: Rhätische Bahn

Strandurlaub im Nachbarland: Die zehn schönsten Strände Hollands

München, 8. Mai 2019 (WDE) ‒ Im Zusammenhang mit Holland denkt man gerne an Tulpen, Käse und Fahrräder, jedoch nicht unbedingt an einen Strandurlaub. Dabei bietet Holland eine 450 Kilometer lange Nordseeküste und zahlreiche Inseln mit weitläufigen Dünenlandschaften und Stränden. Zusammen mit idyllischen Fischerorten, pittoresken Leuchttürmen und leckerem Essen wird Holland zu einem perfekten Ziel für einen erholsamen Strandurlaub. weg.de hat die schönsten Strände zusammengestellt.

1. Weitläufige Dünen im Seebad Domburg:

Domburg in der Provinz Zeeland gehört zu den ältesten Seebädern der Niederlande. Vor den weitläufigen Dünen am Meer gibt es zahlreiche kleine Hütten, die Besucher für einen erholsamen Tag am Strand mieten können: Ein perfekter Ort, um auf den Liegestühlen zu entspannen und die Wertsachen während des Badens sicher zu verstauen. Besonders komfortabel für Badeurlauber sind die vielen Pavillons, der Verleih von Sonnenliegen und -schirmen und die sanitären Anlagen. Ein Tipp: Nach einem entspannten Tag am Strand sollten Urlauber den historischen Stadtkern Domburgs, der direkt hinter den Dünen beginnt mit seinen malerischen kleinen Häusern und tollen Geschäften besuchen.

2. Besonders sauber am Strand von Ameland:

Der Strand auf der westfriesischen Insel Ameland gehört zu den saubersten der Niederlande und wurde dafür sogar schon mehrfach mit der blauen Flagge, dem Gütezeichen für Strände, ausgezeichnet. Der Strand ist 27 Kilometer lang, fällt flach ins Meer ab und wird zum Landesinneren durch weite Dünen und eine 400 Hektar große Salzwiese begrenzt. Urlauber erhalten an vier Pavillons Getränke und Snacks und können sich Strandkörbe und Sonnenschirme mieten. Auch sanitäre Anlagen sind vorhanden. Bei Ebbe empfiehlt sich eine Wattwanderung im einzigartigen Naturraum, der sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

3. De Koog – 30 Kilometer Sandstrand auf Texel:

Texel, die größte der westfriesischen Inseln, liegt ganz im Norden der Niederlande. An ihrer Westküste erstreckt sich ein traumhafter feinsandiger Strand, der ganze 30 Kilometer lang ist: De Koog. Damit sich Besucher besser orientieren können, ist der Strand in verschiedene Abschnitte eingeteilt, die als Paal bezeichnet werden. Zum Schutz der Badegäste ist an einigen Abschnitten in den Sommermonaten ein Bademeister vor Ort. Für besonders erholsame Tage am Meer empfiehlt es sich, als Urlauber ein kleines Strandhäuschen zu mieten – direkt an der Nordsee.

4. Wassersport im Seebad Bergen aan Zee:

Das Seebad Bergen aan Zee befindet sich in der Region Bergen. Der drei Kilometer lange Strand zählt zu den beliebtesten in den ganzen Niederlanden. Urlauber können sich aussuchen, ob sie lieber an einem etwas ruhigeren Abschnitt liegen möchten oder in der Nähe der Pavillons, wo tagsüber mit Musik für gute Laune gesorgt wird. Für Badegäste werden außerdem viele Wassersportmöglichkeiten angeboten, so können die Urlauber sich zum Beispiel im Segeln versuchen. Wer nach dieser Anstrengung Hunger hat, kann auf einer der Restaurantterrassen das traditionell niederländische Gericht Kibbeling genießen: frisches, in Backteig frittiertes Fischfilet.

5. Kitesurfen in Noordwijk aan Zee:

Ein wahres Badeparadies erwartet Urlauber in der Gemeinde Noordwijk aan Zee mit seinen unzähligen Beachclubs und Pavillons. Auch für ausreichend Bewegung ist mit Wassersportarten wie Kitesurfen, Kajakfahren und Raften gesorgt. Wer es entspannter mag, der kann einen ausgedehnten Spaziergang am langen und breiten Sandstrand machen – auch im Winter. Besucher, die ihren Vierbeiner dabei haben, folgen dem ausgeschilderten Hundespaziergang entlang der Küste.

6. Grüne Dünen am Strand von Schiermonnikoog:

Auf Schiermonnikoog befindet sich einer der schönsten Strände Hollands: Kilometerlang und mit fast 200 Metern einer der breitesten in Europa. Der Strand fasziniert Urlauber nicht nur mit seinem weichen Sand und einer seichten Küste, sondern auch mit den grünen Dünen, auf denen beispielsweise Strandhafer und Sanddorn wächst. Bei Ebbe können Badegäste Muscheln, Seesterne und Wattwürmer entdecken. An windigen Tagen bietet sich der breite Strand außerdem zum Drachensteigen an. Zur Sicherheit der Badegäste werden manche Abschnitte in der Hauptsaison von Rettungsschwimmern bewacht. An einigen Stellen ist auch Nacktbaden erlaubt.

7. Klares Wasser und heller Sand am Strand von Banjaard

In der Region Kamperland in Südholland liegt das Dorf De Banjaard mit seinem wunderschönen drei Kilometer langen Strand. Das klare Wasser und der weiße Sand sind bekannt – und der angrenzende Park beliebt bei Urlaubern. Es gibt dort Spiel- und Sportplätze, aber auch Supermärkte und Restaurants. Spaziergänger – auch die mit Hunden – dürfen sich über Ausflüge in den Dünen freuen.

8. Pudriger Sandstrand auf Terschelling

Scheinbar endlos, fast schneeweiß und pudrig ist der Sand auf der westfriesischen Insel Terschelling. Der Einstieg ins Wasser ist sehr flach, so dass sich dieses Strand-Kleinod besonders für Familien mit Kindern eignet. Zahlreiche Bars am Strand bieten schöne Terrassen, um sich bei einem Erfrischungsgetränk zu entspannen. Im Sommer findet das Oerol Festival mit vielen Konzerten und Aufführungen statt.

9. Strand ganz im Süden: Cadzand

Der südlichste Ort der Niederlande ist Cadzand – hier gibt es den gleichnamigen Strand, der zehn Kilometer lang ist. Er liegt mitten in einem weitläufigen Dünengebiet, in der Nähe gibt es Naturschutzgebiete, die Urlauber bei einem Spaziergang erkunden können. Am Strand gibt es ebenfalls verschiedene Strandpavillons, an denen Besucher Getränke und Snacks kaufen können – im Sommer freuen sich die Jüngsten über ein umfangreiches Kinderprogramm.

10. Partys am Meer: Zandvoort

Zu den beliebtesten Urlaubsorten in Holland gehört Zandvoort – der helle, neun Kilometer lange Sandstrand ist einer der Gründe dafür. Drei Kilometer des sauberen Strandes sind reserviert für Fans der Freikörperkultur. Es gibt schöne Cafés, kleine Geschäfte und Strandbars in dem Ort. Abends geht es dann wieder an den Strand: Denn dort legen im Sommer häufig DJs auf. Zandvoort eignet sich auch als Tagesausflug für Amsterdam-Reisende, denn der Ort ist mit dem Zug bequem von der niederländischen Hauptstadt aus erreichbar.

Ausführliche Informationen zu den schönsten Stränden in Holland gibt es hier: https://www.weg.de/reisetipps/straende/holland

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Into the Wild in Deutschlands einzigem Urwald: Echte Männer finden im Bayerischen Wald ihren XXL-Abenteuer-Spielplatz

München/Regensburg, 30. April 2019 (w&p) – „Nur die Harten kommen in den… Urwald!“: Männer, die in ihrem Urlaub das wahre Abenteuer oder den ultimativen Adrenalinkick suchen, finden im Bayerischen Wald spannende Freizeitangebote, die sie begeistern werden. Action pur – ob beim Survival-Training, Blockhaus-Bauen oder Sensen-Mähkurs in ursprünglicher Natur, der einzige Urwald Deutschlands ist ein Abenteuerspiel-Platz in XXL. Wer den Nervenkitzel lieber meiden möchte, kein Problem: Auch „softere“ Angebote, wie ein Lederflecht-Workshop, Fliegenfischen oder ein Bogenschieß-Kurs wirken wie Streicheleinheiten fürs männliche Ego.

Intuitives Bogenschießen

Gewappnet mit Pfeil und Bogen werden schnell männliche Urinstinkte wach. Männer, die echtes Robin-Hood-Feeling erleben wollen, sind im Bayerischen Wald goldrichtig: Der Bogenshop Binder aus Grafenau bietet u.a. Bogenschießkurse im 3D-Bogenparcours an, bei dem die Teilnehmer mit Lang- oder Recurve-Bögen intuitives Bogenschießen ohne Kimme und Korn erlernen. Ganz im Zeichen der Ursprünglichkeit des Nationalparks werden die Pfeile und Bögen übrigens aus heimischem Holz und direkt vor Ort produziert.

Der halbtägige Kurs (Montag – Freitag 9 – 12 und 13 – 17 Uhr) kostet 125 Euro pro Person.

Infos hier: www.bogenshop-binder.de

Blockhaus-Bau

Holzfäller-Hemd an, Säge raus und los geht´s:  Männer, die immer schon einmal ihr eigenes Blockhaus aus Holz bauen wollten, werden im Arracher Moor im Bayerischen Wald glücklich. In einem fünftägigen Lehrgang lernen Holz-Baumeister, wie man Baumstämme entrindet,  ein Fundament mit Balken anlegt, Stammlagen, Zwischendecken sowie massive Rundstamm-Dachstuhlkonstruktionen konstruiert und so ein eigenes Rundstammblockhaus selber baut.

Infos hier: www.bayerwald-blockhuette.de

Fliegenfischen

Es sieht so elegant und easy aus, ist aber dennoch ziemlich anspruchsvoll: das Fliegenfischen. Schon Brad Pitt versuchte sich (im Film „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“) in der Kunst des Flugangels, Männer, die besondere Technik des Köderwerfens einmal selbst ausprobieren will, sollte sich in den Regen stellen. Und zwar in den Schwarzen oder Weißen. In den Äschen dieser beiden kleineren Flüssen im Bayerischen Wald tummeln sich Bach- oder Regenbogenforellen oder Saiblinge, aber auch der „König des Bayerischen Waldes“, der Huchen (Donaulachs), schnappt sich mit etwas Glück den Fliegenköder. Die Pullinger Fliegenfischereischule bietet Kurse an – auch zwei- bis dreistündige Schnupperkurse fürs erste Fliegenfischgefühl. Kosten: 20 Euro pro Person.

Infos hier: www.pullinger-fliegenfischerschule.de

Lederflecht-Kurs

Männer lieben Schmuck – natürlich nur, wenn er ihre Männlichkeit unterstreicht. Und das tut Lederschmuck allemal. Wie wäre es also, sich im Urlaub sein eigenes Lederarmband zu flechten? Lederflechten ist eine alte Kunst, die früher in Reiterkreisen weit verbreitet war, inzwischen aber kaum noch Verwendung findet. Aus vier oder sechs Lederstrings und den dazu verwendeten Grundknoten, wie dem Türkenbund, dem Spanischen Ringknoten und dem Terminalknoten, fertigen Männer in einem zweitägigen Flechtkurs in Niederalteich ihr eigenes, fein geflochtenes Lederarmband mit passendem Zierknoten. Wer braucht dann noch Goldkettchen?

Termin: z.B. 4. Oktober 2019, Kosten 205 Euro.

Infos hier: www.dictum.com/de/lederbearbeitung-workshops/lederflechten-grundkurs-ku5531902

Wildnistraining im Naturcamp

Ein Survival-Training ist nichts für „Warmduscher“, sondern für echte Kerle. Im Bayerischen Wald lernen taffe Typen die Herausforderungen eines Lebens ohne Strom, technische oder sonstige Hilfsmittel in einem Wochenend-Wildnistraining hautnah zu meistern. Nach dem zweitägigen Kurs wissen die Männer sich in der freien Natur jederzeit zu helfen – und notfalls hier auch zu überleben. Sie erfahren, welche Beeren, Pflanzen oder Pilze essbar, welche giftig sind, lernen Messer- oder Axtwerfen, Fallenbau oder Fische mit der Hand zu fangen oder können Gewässer mit dem Seil überqueren.

Der Wochenendkurs in Prackenbach ist für 229 Euro pro Person buchbar.

Infos hier: www.outdoor-more-ug.regiondo.de/survival-training-fur-erwachsene-im-bayerischen-wald-17356

Rasieren mit dem Messer

So gründlich und glatt: Sich zu rasieren, ist für Männer meist Pflichtprogramm, aber nur die Wenigsten beherrschen die traditionelle Art mit dem Rasiermesser. Der Umgang mit der scharfen Klinge stellt für eingefleischte Elektro-Rasierer doch eine gewisse Herausforderung dar. Doch mit dem entsprechenden Know-how, dem geeigneten und richtig geschärften Messer wird die tägliche Bartentfernung zum lässigen und allemal coolen Ritual. Ein erfahrener Friseurmeister bringt Männern bei einem halbtägigen Kurs in Niederalteich den gekonnten Umgang mit dem Rasiermesser bei. Keine Sorge – Pflaster werden nicht benötigt!

Die Kosten pro Teilnehmer liegen bei 95 Euro.

Infos hier: www.dictum.com/de/nassrasur-workshops-iag/rasieren-mit-dem-messer-nachmittags-ku7511902

Sensen-Mähkurs für Anfänger

Statt Elektrorasenmäher mal pure Handarbeit: Wie wäre es, die Gartenarbeit zukünftig mit einer Sense zu erledigen? Sensenmähen macht Spaß und das regelmäßige Hin und Her des Sensenschwingens hat sogar meditative Wirkung. Darüber hinaus freut es den Nachbarn: Endlich hat er seine Ruhe vor dem lauten Elektromäher und bekommt on top noch etwas fürs Auge geboten. Auch Flora und Fauna freuen sich: Wiesenblumen und Kleintieren bleibt beim Sensenmähen ihr wertvoller Lebensraum erhalten.

Statt eines Fitnesstrainings im Studio also lieber mal einen Sensen-Mähkurs besuchen – der hält fit. Bei dem halbtägigen Workshop in Viechtach werden die Teilnehmer in die alte Handwerkskunst der Sensenmahd in verschiedenen Wiesentypen in der Ebene und am Hang eingewiesen, lernen den Umgang mit dem Wetzstein und erfahren ganz nebenbei (in den Verschnaufpausen) ökologisches Hintergrundwissen. Der Kurs kostet 100 Euro.

Infos hier: www.schuppenwurz.de

Copyright: TVO Andreas Meyer

Der Sommer in München kann kommen! Großes Weingarten Opening im EATALY München am 26. April 2019

Die erste Münchner Open Air Vinothek

copyright EATALY

München, 8. April 2019 (w&p) — Estate Italiana – an keinem anderen Ort lässt sich der Beginn der warmen Jahreszeit besser zelebrieren als im EATALY München. Das italienische Feinkostimperium eröffnet am 26. April 2019 seinen heiß begehrten Weingarten und stellt die erste Open Air Vinothek der Stadt vor.

Die Terrasse rund um das EATALY München verwandelt sich in einen charmanten italienischen Garten umgeben von Weinreben, Zitronen und Olivenbäumen und vermittelt eine authentisch mediterrane Atmosphäre – inklusive entspannter Lounge Area. Die Open Air Vinothek bietet eine Auswahl an 100 Weine, die die Vielfalt der italienischen Weine von Norden nach Süden repräsentiert. Ob Schaumweine, Weiß-, Rose- oder Rotweine – die Selektion an Spitzenweinen – auch im Magnum-Format – ist für jeden gemacht. Von 25 bis 240 Euro ist alles dabei, um Liebhaber und Kenner der „vini italiani“ zu beglücken. Begleitet wird das Angebot natürlich immer mit köstlicher Kulinarik und einer von 11.30 bis 22.30 Uhr geöffneten Küche – Mittagessen, Aperitif, Abendessen oder Snack – so schmeckt italienischer Sommer in München!

Am Abend der großen Eröffnung, am 26. April 2019 von 17.30 – 23 Uhr, können Besucher zwischen 50 verschiedenen Weinsorten wählen, und diese zu einem ausgewählten Finger Food Menu kosten. Zudem sind verschiedene Präsentationen wie eine Live Pasta Cooking Show oder das spektakuläre Öffnen einer Magnum Flasche geplant. Ein weiteres Highlight ist die Silent Disco: Gäste genießen die Atmosphäre zu coolen Songs über Kopfhörer und verbringen einen entspannten Abend.

Tickets für den Abend gibt es noch bis 13. April 2019 vergünstigt für nur 50 Euro im Vorverkauf am Infopoint im EATALY oder über Eventbrite unter www.eventbrite.de/e/vino-festival-im-eataly-weingarten-tickets-59750233557?aff=erelexpmlt – danach 60 Euro. Nur so lange der Vorrat reicht – die Karten sind limitiert!

Der EATALY Weingarten mit Open Air Vinothek wird nachfolgend bis zum 30. September 2019 geöffnet sein und ein wöchentlich wiederkehrendes Programm bieten. Jeden Montag lädt der „Aperitivo Italiano“ mit seiner Happy Hour von 17.30 – 19.30 Uhr zu einem Buffet mit klassisch italienischen Aperitif Snacks ein. Dienstags gibt es bei der Spritz Night zwei Aperol Spritz zum Preis von nur 9 Euro. Das Motto am Mittwoch ist Gin Tonic und der Barkeeper kredenzt spezielle Variationen des beliebten Drinks. Richtiges Mittelmeerfeeling kommt jeden Donnerstag bei frittiertem Fisch und Bollicine, d.h. köstlichem Schaumwein, auf.

Darüber hinaus laden diverse Festivals mit verschiedenen regionalen Partnern ein, die italienische Kultur hautnah zu erleben. Am 21. Mai 2019 findet das Weinfestival unter dem Motto Gardasee statt. Um den beliebten Rosato Wein dreht sich alles am 28. und 29. Juni 2019 – von 16 bis 20 respektive 14 – 20 Uhr. Ein weiteres Vino Festival mit Fokus auf Fisch findet am 18. Juli 2019 statt. Wer mehr über die italienische Weinernte erfahren möchte, kommt zum Weinfestival am 12. September 2019. Genauere Informationen und Updates zu den jeweiligen Events gibt es näher zum Datum auf Facebook: www.facebook.com/eatalymuenchen/

 

Zum Nulltarif: Gäste in Zell am See-Kaprun genießen freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Zell am See-Kaprun (w&p), 28. März 2019 – Unterwegs im Pinzgau: Mit der Einführung der Mobilitätskarte schafft der Tourismusverband Zell am See-Kaprun ein neues Angebot: alle Übernachtungsgäste in Zell am See-Kaprun können ab Mai erstmals sämtliche Verkehrsmittel im kompletten Pinzgau kostenfrei nutzen. Das Ticket für den Nahverkehr stellt nicht nur einen hervorragenden Service für die Gäste dar, sondern unterstreicht die Relevanz eines nachhaltigen Tourismus in der Region.

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Zell am See-Kaprun autofrei entdecken

In und um Zell am See-Kaprun gibt es viel zu erleben. Bisher waren die Gäste vor allem mit ihren eigenen Fahrzeugen unterwegs, um touristische Attraktionen zu entdecken. Mit der neuen Mobilitätskarte profitieren ab 2019 alle Übernachtungsgäste, die sich für einen Aufenthalt in Zell am See-Kaprun entscheiden, von der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten Pinzgau. Die Karte ist in der Sommersaison vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2019 bereits ab der ersten Übernachtung gültig und bietet Gästen einen organisatorischen und erlebbaren Mehrwert. Als Fahrschein für Postbusse, die Pinzgauer Regionalbahn sowie die ÖBB einsetzbar, beinhaltet die Mobilitätskarte die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bereits am An- und Abreisetag. Somit ist die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab der Pinzgauer Landesgrenze für Gäste nicht nur umweltschonender, sondern auch kostengünstiger. Mit dem neuen Mobilitätsangebot kommen Reisende außerdem ganz bequem ans Ziel: Vom zentral gelegenen Bahnhof Zell am See aus sind zahlreiche Hotels fußläufig gut erreichbar.

Zudem gibt es den ganzen Sommer über spezielle Abendbusverbindungen zwischen Zell am See und Kaprun, mit denen Urlauber die zahlreichen Events und Attraktionen auch nach Sonnenuntergang bequem autofrei besuchen können. Der Tourismusverband Zell am See-Kaprun schafft so, in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Verkehrsbetrieben, einen signifikanten Anreiz für Gäste, vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, und trägt mit dieser Maßnahme zu einem verminderten Verkehrsaufkommen sowie zu einer verbesserten Luftqualität im gesamten Bezirk bei.

Mobilitätskarte rundet das touristische Angebot ab

Seit Jahren wird bereits mit der Zell am See-Kaprun Sommerkarte die Urlaubskasse entlastet. Diese ist bei Buchung einer der Partner-Unterkünfte nach wie vor inklusive und ermöglicht Gästen die kostenfreie Nutzung von insgesamt 40 Attraktionen in und um Zell am See-Kaprun. Ab 2019 beinhaltet die Sommerkarte zusätzlich das vollumfängliche Angebot der Mobilitätskarte.

Weitere Informationen zur neuen Mobilitätskarte unter www.zellamsee-kaprun.com/de/aktivitaeten/sommer/mobilitaetskarte

Weitere Informationen zur Tourismusregion Zell am See-Kaprun unter www.zellamsee-kaprun.com.

Ein halbes Jahrhundert Innovation und gelebte Gastfreundschaft: Die H-Hotels Gruppe feiert 50-jähriges Bestehen

Copyright: H-Hotels.com

Bad Arolsen, 28. März 2019 – Topdestinationen, hoher Entspannungsfaktor und perfekter Service für die Gäste: Mit diesem Anspruch trat Helmut Fitz 1969 seinen Weg in die deutsche Hotellerie an. Ein halbes Jahrhundert später zählt die H-Hotels Gruppe mit rund 3.000 Mitarbeitern und mit Sitz im hessischen Bad Arolsen und Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den größten Hotelbetreibern Deutschlands.

„Der Hotelmarkt verändert sich kontinuierlich. Es ist für uns Herausforderung und Ansporn zugleich, diesen spannenden Prozess mitzugestalten. Ich bin stolz auf das, was wir in den vergangenen fünf Jahrzehnten erreicht haben, “ resümiert Alexander Fitz, der 2000 die aktive Geschäftsführung von seinem Vater übernommen hat. „Mit der Schaffung eines eigenen Markenportfolios und dem Anspruch der digitalen Marktführerschaft haben wir die Weichen für ein weiteres nachhaltiges Wachstum gestellt.“

Aus dem gegebenen Anlass hat H-Hotels.com ein eigenes Geburtstagslogo kreiert, das im laufenden Jubiläumsjahr verschiedene geplante Aktionen für Mitarbeiter und Gäste kennzeichnen wird.

Seit März 2017 werden alle Hotels der Gruppe unter den eigenen Marken Hyperion, H4 Hotels, H2 Hotels, H+ Hotels, H.omes und H.ostels geführt. Jede Eigenmarke erfüllt ganz individuelle Ansprüche in puncto Komfort und Reisezweck. So reicht das Portfolio vom urban-lässigen Hostel bis zur erstklassigen Fullservice-Hotellerie. Aktuell umfasst das Portfolio über 60 Häuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit insgesamt knapp 9.000 Zimmern und Apartments.

2018 hob die Treugast Solutions GmbH die Hotelgruppe mit einem AAA Ranking in die Spitzengruppe ihres renommierten Investment Rankings. In einer aktuellen Umfrage von Deutschland Test wurde H-Hotels.com für sein aus Verbrauchersicht sehr starkes nachhaltiges Engagement mit dem Gütesiegel „Nachhaltiges Engagement 2019“ und als Branchenerster zusätzlich mit dem Prädikat „Testsieger“ ausgezeichnet. Für die kommenden Jahre plant die H-Hotels Gruppe sowohl die Präsenzerweiterung im deutschsprachigen Raum, als auch eine Expansion in weitere europäische Länder. So wird im Jahr 2020 ein H2 Hotel in der ungarischen Hauptstadt Budapest eröffnen.

Mehr Informationen unter www.H-Hotels.com.

 

Zum „Lies-eine-Straßenkarte-Tag“ am 5. April: Dem Navi blind vertraut – skurrile Geschichten von der Autofahrt

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München, 28. März 2019 (w&p) — Von A nach B kommen: Heutzutage ist das Finden der richtigen Route mit Hilfe des Navis eigentlich kein Problem mehr. Doch nicht selten berichten Medien von Autofahrten, die in einem Fluss enden oder von Reisenden, die weit entfernt von ihrem eigentlichen Zielort ankommen. Und das nur, weil Autofahrer ausschließlich auf die Anweisungen des Geräts vertrauen. Passend zum „Lies-eine-Straßenkarte-Tag“ stellt der Mietwagen-Spezialist Sunny Cars zehn skurrile Navi-Geschichten mit Kopfschüttel-Garantie vor und empfiehlt, hin und wieder auch einen Blick auf die gute alte Straßenkarte zu werfen.

 

Mit dem Auto auf die Skipiste

In der Region Zell am See verirrte sich ein 72-jähriger Urlauber mit seinem Auto auf eine nahegelegene Skipiste. Das Navi leitete ihn zunächst auf den stark vereisten Köhlergraben. Dass dies eigentlich eine Rodelbahn ist, merkte der Urlauber aber nicht. Er fuhr noch rund eineinhalb Kilometer auf einem gesperrten Wirtschaftsweg weiter, bis der Wagen schlussendlich mitten auf der Piste stecken blieb. Mit Hilfe der Pistenraupe brachte der Pistendienst den Autofahrer und die weiteren Insassen ins Tal. Die Pistenverhältnisse ermöglichten erst später eine Bergung des Fahrzeugs.

Auf der Kuhweide gelandet

Eine skurrile Begegnung mit Weidetieren hatte der Fahrer eines Transporters in Ostthüringen. Er folgte stets den Anweisungen seines Navis, das ihn weg von einer befestigten Straße lotste. Doch damit nicht genug. Auf dem Weideweg und in der Not überfuhr der Fahrer des Transporters mehrere Weidezäune. Da mittlerweile die Dunkelheit eingesetzt hatte, blieb das Auto anschließend noch am Betonrand eines abgedeckten Güllebehälters stecken und das Fahrzeug fuhr sich fest. Die Agrar-Genossenschaft, der auch die Weide gehört, befreite anschließend den Transporter.

In der Gasse stecken geblieben

Einen entspannteren Start in den Urlaub erhoffte sich wohl ein Urlauber aus Bayern. Dieser suchte sein Hotel im österreichischen Villach und folgte der Anweisung seines Navis, durch eine Seitengasse zu fahren. Es handelte sich bei der Seitengasse allerdings um eine Fußgängerzone, die für Autos zu schmal ist. Das störte den Fahrer zunächst nicht. Er setzte seine Fahrt weiter fort und blieb schlussendlich zwischen den Hauswänden stecken. Der Fahrer musste durch den Kofferraum aus seinem Auto klettern.

1.200 Kilometer Umweg

Der eigentliche Zielort einer belgischen Reisegesellschaft war La Plange, ein Skiort in den französischen Alpen. Nachdem der Busfahrer aber Plange, einen Ort im Südwesten des Landes und nur etwa 50 Kilometer von Toulouse entfernt, im Navi auswählte, begann die Irrfahrt. Der Busfahrer bemerkte den Fehler erst nach einigen Stunden, als sie fast in Toulouse waren und kehrte um. Mit einer Verspätung von 24 Stunden und einem Umweg von 1.200 Kilometern erreichte der Bus samt Reisenden La Plange. Das Highlight dieser langen Fahrt war wohl der Blick auf das Mittelmeer und die Stadt Carcassonne.

Mit dem Auto die Treppe hinunter

Einen durchaus außergewöhnlichen Fall nahm die Polizeiinspektion in Suhl in Thüringen auf. Eine 21-jährige Frau meldete den Beamten, dass ihr Wagen unweit der Dienststelle auf Treppen feststeckte. Die Fahrerin war selbst nicht ortskundig und vertraute den Anweisungen ihre Navis. Dieses gab an, links abzubiegen. Nachdem sie einige Stufen hinunterfuhr, verkeilte sich das Fahrzeug und blieb stecken. Die Fahrerin blieb unverletzt und ein Abschleppdienst holte das Auto ab. Laut Aussagen der Polizeibeamten war dies nicht das erste Mal, dass so etwas passierte.

Durch einen Tippfehler nach Lourde

Zwei ähnlich klingende Pilgerorte, jedoch weit voneinander entfernt. Die französische Stadt Lourdes im Südwesten Frankreichs ist weltweit bekannt für ihre katholischen Marien-Wallfahrtsstätten. Millionen Pilger und Besucher besichtigen jedes Jahr die Grotte von Massabielle, um zur Jungfrau Maria zu beten. Eine falsche Eingabe der Stadt Lourdes in das Navigationssystem leitet die Reisenden allerdings in das 90 Kilometer entfernte Lourde. Hier gibt es zwar, wie in Lourdes, eine Jungfrau die auf einem Felsen steht, aus dem eine Quelle entspringt. Ein heiliger Ort ist das kleine Dorf jedoch nicht.

Bei Ebbe in den Ozean

Das Ziel drei japanischer Touristen war North Stradbroke Island im australischen Queensland. Doch wie es der Name schon erahnen lässt, führt keine Straße auf die Insel. Die Reisenden folgten trotzdem den Anweisungen des Navis. Da zum Zeitpunkt des Ausflugs Ebbe war und sich das Wasser zurückgezogen hatte, war der Strand abschnittsweise befahrbar. Die Weiterfahrt endete allerdings nach gut 50 Metern und die Räder des Wagens fuhren sich im Sand fest.

Ohne Fähre auf die Insel

Auch bei diesem Versuch, mit der Fähre auf eine Insel zu kommen, scheiterten Touristen. Zwei Reisende aus Amerika planten im Februar 2015 mit dem Auto nach Caldey Island vor der Südküste von Wales zu fahren. Sie vertrauten ihrem Navi und dachten dabei nicht daran, dass die einzige Verbindung zur Insel nur per Boot möglich ist. Sie steuerten ihr Fahrzeug im Sand direkt in Richtung Wasser und blieben stecken. Später berichteten die Touristen, sich noch über eine fehlende Brücke zu der rund vier Kilometer entfernten Insel gewundert zu haben. Auch bei dieser Fahrt ins Wasser verletzte sich zum Glück niemand.

Duisburg statt Rügen

Der Urlaub auf der Insel Rügen startete für eine Hamburgerin zunächst mit einer Fahrt nach Duisburg. Weil sie statt der Adresse des Hotels, die des Reiseveranstalters in Duisburg in das Navi eingab, begann die Irrfahrt. Auch in Duisburg angekommen fiel der Dame nicht auf, dass sie nicht auf der bekannten Ostsee-Insel war. Unwissend verlangte sie sogar noch die Schlüssel für ihr gebuchtes Zimmer in der Geschäftsstelle des Reiseveranstalters. Nach einem Umweg von 650 Kilometern checkte die Urlauberin dann spät in der Nacht endlich in dem richtigen Hotel auf Rügen ein.

Demnächst rechts abbiegen

Einen großen Schutzengel hatte eine 37-jährige Autofahrerin in der Nähe von Hamburg. Die Anweisungen ihres Navis lauteten, demnächst rechts abzubiegen. Damit war jedoch die nächste Straße und nicht die davor gelegenen Bahngleise gemeint. Die Frau hörte auf ihr Navi und fuhr direkt in das Gleisbett. Sie hatte Glück, dass ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Fahrt beobachtete und umgehend die Bahnstrecke zwischen Lübeck und Hamburg sperren lies. Es verletzte sich niemand und schon 20 Minuten später lief der Bahnbetrieb wieder normal.

TREUGAST Gastronomieranking Deutschland 2018

Scharfes Profil und innovative Produkte helfen jungen Konzepten beim Aufstieg innerhalb der Systemgastronomie

München, 22. März 2019 (w&p) — Das Wachstum der deutschen Systemgastronomie schreitet unaufhaltsam voran. Die Konzepte bestechen durch ein scharfes Profil und sind von Beginn an auf Expansion ausgelegt. Doch fällt es vermehrt schwer, standardisierte Konzepte auch als solche zu erkennen. Die zunehmende Profilierung zu hoch spezialisierten Anbietern, der verstärkte Fokus auf ein gesundes und nachhaltiges Angebot sowie eine Vielzahl kleinerer Player am Markt, die noch nicht über eine nationale Bekanntheit verfügen, stehen dem bisherigen Verständnis eines klassischen System-Anbieters gegenüber. Bereits zum dritten Mal wurden die führenden und zukünftigen Mitspieler auf dem deutschen Markt der systematisierten Gastronomie im TREUGAST Gastronomieranking untersucht und bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Spitzengruppe der internationalen Branchengrößen weiterhin dominieren, aber durch innovative Konzepte wie Dean & David oder Hans im Glück zunehmend unter Druck geraten.

Systemgastronomie als Wachstumsmotor der Branche

Nach wie vor ist die Systemgastronomie der Wachstumsmotor für die Gastronomiebranche und setzt ihre Erfolgsgeschichte ungebremst fort. Das belegen nicht nur die weiterhin steigenden Umsatz- und Betriebszahlen, sondern auch die wachsende Präsenz von System-Anbietern in der Quartiers- und Stadtentwicklung. Auf der Suche nach verlässlichen, transparenten und bonitätsstarken Ankermietern suchen Investoren und Entwickler verstärkt nach erfolgreichen Systemgastronomen. Während die Urgesteine der Systemgastronomie-Landschaft teilweise Einbußen in Punkto Umsatz und Image hinnehmen mussten, boomen die jungen und trendgerechten Konzepte am deutschen Markt. Mit steigernder Marktsättigung nehmen auch Profilschärfung und Vermischung eine immer wichtigere Rolle ein.

TREUGAST Gastronomieranking: Leistungsfähigkeit im Fokus

Die steigenden Anforderungen der Branche machen nachhaltige, stabile und attraktive Konzepte notwendig. Zum dritten Mal gibt das TREUGAST Gastronomieranking einen fundierten Überblick über die Leistungsfähigkeit der bedeutendsten Systemgastronomie-Konzepte am deutschen Markt. Die teilnehmenden Unternehmen wurden hierzu anhand eines Fragebogens und zum Teil in einem persönlichen Gespräch zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung befragt. Gepaart mit öffentlich zugänglichen Unternehmensinformationen sowie den Erfahrungswerten der Analysten entsteht somit eine umfassende Entscheidungsgrundlage für die Bewertung. Im Mittelpunkt steht die Belastbarkeit und Zukunftsfähigkeit der einzelnen Systeme. Das TREUGAST Gastronomieranking hebt Stärken und Schwächen hervor und dient somit Investoren und Projektentwicklern als Vorprüfinformation für die Auswahl des richtigen Geschäftspartners.

Erste Ergebnisse des TREUGAST Gastronomierankings Deutschland 2018

Durch stetige Weiterentwicklungen und eine zunehmende Professionalisierung stieg der Anteil der Blue-Chip Bewertungen auf über 35 Prozent. Die so bewerteten Gesellschaften stehen für überdurchschnittliche Investitionssicherheit und bieten sich als bevorzugte Partner an. Neben den gewohnten Evergreens der internationalen Branchengrößen, wie McDonald’s (AAA), Burger King (AA) und Kentucky Fried Chicken (AA) gibt es einen Aufrücker unter den etablierten Marken: Pizza Hut (A) ist aufgrund der positiven Expansionsentwicklungen sowie Vertriebsstärke des neuen Master-Franchise-Nehmer AmRest in die Riege der Klassenprimusse vorgerückt.

Kleinere Gesellschaften mit deutschlandweit hohem Bekanntheitsgrad – so das Salatkonzept von Dean & David – wurden aufgrund ernährungsbewusster Trendgerechtigkeit, umfangreicher Expansion sowie Innovation aufgewertet. Auch der Burgerbrater Hans im Glück sicherte sich aufgrund seines innovativen Konzeptes und seiner dynamischen Entwicklung, u. a. in Kooperation mit der Hotelsparte im neu eröffneten München NYX Hotel, eine Aufwertung und eine Platzierung im obersten Spitzenfeld. Weitere etablierte System-Gastronomen wie Coffee Fellows, L’Osteria, Nordsee und Subway, konnten die bereits attestierte überdurchschnittliche Investitionssicherheit von den Analysten der TREUGAST erneut bestätigt bekommen. Resultierend aus anhaltend negativen Entwicklungen gab es eine Abwertung bei Vapiano. Hier zeigen sich die Analysten jedoch zuversichtlich, dass die Gesellschaft bald wieder auf Erfolgskurs fahren wird.

In der Reihe der Newcomer finden sich erstmals Konzepte, die erst kürzlich geschaffen wurden oder am deutschen Markt eingetreten sind und sich damit noch in der Einführungsphase befinden. Mit einem hohen Trendbewusstsein, einer modernen konzeptionellen Ausrichtung, einem innovativen Produktangebot und folglich hohem Erfolgspotential schafften die Konzepte von Beets & Roots (drei Restaurants), the ASH (sieben Restaurants), Pret à Manger (ein Restaurant) sowie What`s Beef (zwei Restaurants) den Sprung in die diesjährige Ausgabe – und werden in den kommenden Jahren besonders aufmerksam beobachtet. Zudem sicherte sich Beets & Roots aufgrund des profilierten Angebotes, Nachhaltigkeitsaspekten und Expansionsbestrebungen den TREUGAST Award für den Gastronomie Newcomer des Jahres.

Pure Romantik oder das große Abenteuer: Hier können Reisende in Baumkronen übernachten

Secret Escapes stellt die spektakulärsten Baumhaushotels vor

Als Kind waren sie der perfekte Ort zum Abenteuer erleben. Als Erwachsener sind sie ideal zum Entspannen und Abschalten: Baumhäuser. Vorbei sind aber die Zeiten, in denen sie lediglich eine improvisierte Holzhütte in den Baumkronen waren. Baumhaushotels bieten Reisenden inzwischen einen luxuriösen, komfortablen Rückzugsort vom Trubel der Großstadt. Pünktlich zum Frühlingsanfang und mit Einsetzen der ersten Sonnenstrahlen zieht es viele raus in die Natur. Urlaub im Grünen liegt im Trend und daher stellt Secret Escapes, das Online-Buchungsportal für Luxushotels und Traumreisen, fünf Hotels vor, in denen man die Freiheit der Natur erleben und gleichzeitig in abenteuerlustigen Kindheitserinnerungen schwelgen kann.

 

Harads, Schweden: Treehotel

copyright Treehotel-Schweden

Ob Ufo, Vogelnest oder Spiegelwürfel – im Treehotel in Schweden erreicht der Begriff Baumhaus eine völlig neue Dimension: Umgeben von Pinienwäldern befinden sich die unterschiedlich designten Häuser in bis zu sechs Metern Höhe, mit direktem Blick auf das Tal des Flusses Lule und kilometerweiten Wäldern. Das Hotel liegt im 600-Einwohner-Örtchen Harads – Ruhe und Entspannung sind also garantiert. In den Genuss von schwedischen Spezialitäten kommen Gäste im Restaurant, das fußläufig vom Hotel erreichbar ist.

 

Schrems, Öterreich: Baumhaus Lodge

Durch die Kombination aus unbehandeltem Naturholz und tiefen, großzügigen Glasfronten, scheinen die Häuser der Baumhaus Lodge in Schrems geradezu in den Kronen der Bäume zu schweben. Innen finden Reisende eine moderne und stilvolle Einrichtung vor. Warme Farben bilden den Kontrast zum alten Granitsteinbruch, der das Hotel umgibt. Durch den einmaligen Ausblick kommen Naturfans voll auf ihre Kosten. Aber auch für Frischverliebte, die möglichst viel Zweisamkeit genießen wollen, ist die Baumhaus Lodge der perfekte Ort: So wird zum Beispiel das Frühstück ans Bett gebracht.

 

 

Juluchuca, Mexiko: Playa Viva

copyright BisateLodge

Nachhaltigkeit wird im Playa Viva an der Westküste Mexikos ganz groß geschrieben. Hier können Urlauber die raue, unberührte Schönheit Mexikos und gleichzeitig puren Luxus genießen. Ein ganz besonderes Highlight: Das Baumhaus ist umgeben von Palmen, sechs Fuß über dem Boden und ausgestattet mit luxuriöser Einrichtung, Hängematte und Blick auf das funkelnde Wasser der Pazifischen Ozeans. Umgeben von den imposanten Sierre Madre Bergen erleben Gäste jeden Morgen einen spektakulären Sonnenaufgang. Und wer dann in seinem Urlaub auch noch etwas Gutes tun möchte, kann sich freiwillig im Schildkrötenschutzgebiet im nahegelegenen Dorf engagieren.

 

Suma Island, Indonesien: Nihi

Einschlafen zum Rauschen der Wellen und geweckt werden vom Singen der Vögel. Das bietet das Baumhaus Mamole im Nihiwatu Hotel in Indonesien. Vor drei Jahren gewann das Resort sogar den Pure Design Award. Mamole wurde um den Stamm eines Baumes herum gebaut und verspricht so wahrhaftiges Baumhaus-Feeling pur. Im ersten Stock befindet sich ein offenes Wohnzimmer, das zu einem privaten Lounge-Bereich mit Blick auf einen Infinity-Pool führt. Liegestühle und Loungemöbel machen Mamole zum perfekten Ort für größere Gruppen von Freunden oder Familien, die getrennt, aber trotzdem nah beieinander sein möchten. Im zweiten Stock befindet sich das Hauptschlafzimmer mit Glasschiebetüren, die einen Blick auf die Nihi-Sumba-Inseln und das offene Meer bieten.

 

 

Ruanda, Afrika: Bisate Lodge

Südlich des Äquators befindet sich Ruanda, auch bekannt als das „Land der tausend Hügel“. Umgeben von zahlreichen Bergen und einer Kette aus sieben Vulkanen ist die Landschaft an sich schon ein beeindruckendes Reiseziel. Am ursprünglichsten kann die Region im Bisate Lodge erlebt werden, das zum Safariunternehmen Wilderness Safaris gehört und direkt an den Volcanoes Nationalpark angrenzt. Die Öko-Lodge soll Gästen Erholung bieten und gleichzeitig das zu Hause der (Berg-)Gorillas nahe bringen – vom Resort aus starten nämlich tägliche Gorillatouren. Sechs Waldvillen, die über ein privates Gelände verteilt sind, vermitteln außerdem das Gefühl, Teil des Nationalparks zu sein, bieten Reisenden eine einzigartige Aussicht über Ruanda und überzeugen zudem noch durch ihr nachhaltiges Konzept.

H-Hotels.com ist Testsieger im Bereich „Nachhaltiges Engagement“

Die Hotelgruppe holt Branchensieg bei Nachhaltigkeitsstudie von Deutschland Test

Bad Arolsen, 20. März 2018 – H-Hotels.com erhält das Qualitätssiegel „Preisträger – Nachhaltiges Engagement”. Im direkten Branchenvergleich erzielte die privat geführte Hotelgruppe beste Werte und erhält zusätzlich das Prädikat „Testsieger”.

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Unternehmen und Marken in Deutschland, die sich langfristig der wachsenden sozialen, ökologischen und ökonomischen Verantwortung stellen, werden jährlich von Deutschland Test in einer breit angelegten Umfrage ermittelt und ausgezeichnet. Aus Sicht der Verbraucher zeigt die Hotelgruppe großen umweltbewussten Einsatz und trägt daher künftig das Qualitätssiegel „Preisträger – Nachhaltiges Engagement”.

Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG: „Nachhaltiges Handeln bedeutet für uns Verantwortung nicht nur für das Jetzt, sondern auch für die folgenden Generationen zu übernehmen. Dass unsere Gäste das nachhaltige Engagement unserer Hotelfamilie schätzen, bestärkt uns darin, den Weg weiterzuverfolgen.”

Die Ergebnisse von Deutschland Test basieren auf einer in Zusammenarbeit mit der Kölner Beratungsgesellschaft ServiceValue bundesweit ausgeführten Analyse. Bewertet wurden rund 1.590 Unternehmen aus 128 verschiedenen Branchen. Die Auswertung der Verbraucherurteile erfolgt unter Vorlage der soziodemographischen Merkmale aller 495.593 Umfrageteilnehmer sowie ohne die Einbindung der zu untersuchenden Unternehmen und Marken. Alle Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Onlineumfrage wurden am 16. März 2019 im Focus Money Magazin veröffentlicht.

 

Im Rahmen des Unternehmensleitbildes stellt H-Hotels.com sein nachhaltiges Engagement unter Beweis. Neben dem umweltbewussten Umgang mit Energie und dem Schutz natürlicher Ressourcen nimmt H-Hotels.com als Mitglied des Vereins United Against Waste e.V. auch am „Dialogforum zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Versorgung” teil, das gemeinsam vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dem WWF durchgeführt wird.

Mehr Informationen unter H-Hotels.com.