Hamburg, 28. April 2025 (w&p) – Vom Massentourismus zu Individualurlaub: Seit einiger Zeit planen die Baleareninseln einen Strategiewechsel im Tourismus. Weg von riesigen Mengen an Menschen, die zur selben Zeit am selben Ort urlauben, hin zu einem individuellen und umweltverträglicheren Urlaub. Ein Tourismusindex mit zwölf Indikatoren soll hierfür die Wettbewerbsfähigkeit im Tourismus anhand wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Faktoren messen. Hierzu gehören unter anderem die Preiswettbewerbsfähigkeit, Umweltverträglichkeit sowie soziale Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft. Fincavermittler und Mallorca-Experte fincallorca zeigt, welche positiven Auswirkungen individueller Ferienhaustourismus hat und wie sich diese auch für die Locals auszahlen.
Primäre und sekundäre Einnahmen für Mallorca
Die meisten mallorquinischen Fincas sind im Besitz von Mallorquinerinnen und Mallorquinern beziehungsweise Personen, die bereits seit vielen Jahren fest auf der Insel wohnen. So kommt der Großteil der Einkünfte durch die Übernachtung von Feriengästen direkt bei den Locals an, anstelle von großen internationalen Investoren. Auch Reparaturen sowie Pflegemaßnahmen am Ferienhaus erledigen einheimische Menschen aus Handwerk, Gärtnereien oder Reinigungsfirmen. Damit wirken sich auch diese Umsätze positiv auf die Wertschöpfung der Baleareninsel aus.
Unterstützung regionaler Anbieter
Wer individuell reist und Urlaub auf der Finca macht, versorgt sich häufig selbst. Beim Einkauf in den Dörfern der Insel nutzen Reisende häufig lokale Geschäfte, gehen auf Märkte und genießen authentische Produkte von regionalen Anbietern wie Lebensmittelhändlern, Weingütern und von lokalen Bauern. So unterstützen sie im Vergleich zu Gästen von häufig international planenden und einkaufenden Hotelketten deutlich stärker lokale Händler und damit auch die mallorquinische Wirtschaft. Dies gilt auch für den Besuch in der Tapasbar ums Eck – wenn die Lust zum selbst kochen auch einmal ausbleibt.
Gegen Wohnungsnot
Der Wohnraum auf Mallorca, insbesondere in der Hauptstadt, wird immer knapper und so spitzt sich das Thema Wohnungsnot derzeit immer weiter zu. Gerade in Palma finden Inselbewohnerinnen und Inselbewohner kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Einer der Gründe hierfür: Zahlreiche Stadtwohnungen werden an Feriengäste vermietet, teils sogar illegal. Denn so lassen sich deutlich höhere Einnahmen erzielen als bei einer regulären Vermietung. Traditionelle Fincas dagegen liegen typischerweise eher ländlich und abseits – ähnlich wie hierzulande sind Häuser in solcher Lage als Wohnraum kaum gefragt. Entsprechend schafft Fincaurlaub ein alternatives Angebot für Mallorca-Reisende, so dass sie außerhalb der Städte dennoch eigene vier Wände für ihren Urlaub mieten können.
Keine illegale Ferienvermietung
Ferienwohnungen und -häuser gibt es auf der Insel zu Genüge. Doch verbergen sich unter den zahlreichen Anbietern leider auch schwarze Schafe. Die Behörden auf Mallorca versuchen dies bereits mit Hochdruck zu verhindern – um bei Stadtwohnungen die Wohnungsnot zu lindern, aber auch um Reisenden eine böse Überraschung im Urlaub zu ersparen. Denn immer wieder zeigen Einzelfälle, dass Reisende vorab eine Miete bezahlen, vor Ort die Wohnung aber gar nicht existiert. Mittels immer höher werdender Bußgelder soll die illegale Ferienvermietung eingedämmt werden. Eine unrechtmäßige Vermietung kostet demnach zwischen 40.000 und 400.000 Euro. Urlauber sollten bei der Wahl der Unterkunft stets sorgfältig sein und den Anbieter genau unter die Lupe nehmen, beispielsweise über Bewertungsplattformen im Internet. Fincavermittler fincallorca führt rund 1.300 Objekte im Portfolio, die allesamt offiziell lizenziert sind und jährlich rund 50.000 Personen einen sorgenfreien Urlaub bescheren.
Authentischer Urlaub
Ein individueller Urlaub auf einer privaten Finca auf Mallorca bietet Reisenden zahlreiche Vorteile. Neben reichlich Privatsphäre und Freiheiten bietet diese Art des Urlaubs insbesondere ein authentisches Mallorca-Erlebnis. In traditionellen Landhäusern genießen Gäste mallorquinisches Flair und eine besondere Atmosphäre, die in Hotels nur selten zu finden ist. Viele Fincas sind ländlich gelegen und bieten damit eine Unterkunft abseits der Massentourismus-Hotspots mit Einblicken in die lokale Kultur. Zudem kommen Gäste meist in Kontakt mit den einheimischen Besitzerinnen und Besitzern und haben so die Möglichkeit, mehr über das Leben auf der Insel sowie spannende Insidertipps zu erlangen.
Lara Cygan de Meza, Marketing Communications Manager bei fincallorca, ergänzt: „Als etablierter Ferienhausvermittler auf Mallorca unterstützen wir die neue Strategie der Regierung, in dem wir Reisenden authentische Ferienunterkünfte bieten, die sich gleichzeitig positiv auf die Wirtschaft Mallorcas auswirken. Fincaurlaub bedeutet nicht nur Privatsphäre pur, sondern auch Individualurlaub abseits der Massen und Unterstützung der Locals.“
