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Pressemeldung

Ready, set, go: Mietwagen-Tipps für den Urlaub mit Freunden

München, 23. April 2025 (w&p) – Die Temperaturen steigen, die Tage bleiben länger hell: Nach Ostern starten meist die ersten größeren Reisen des Jahres. Dabei nutzen viele den Urlaub, um gemeinsame Zeit mit den besten Freunden zu verbringen. Wer gerne die Umgebung erkundet oder sogar einen ganzen Roadtrip plant, bucht neben der Unterkunft auch ein Ferienauto. Doch bei der richtigen Vorbereitung gibt es einiges zu beachten, um die Reise nicht nur stressfreier, sondern auch kostengünstiger und komfortabler zu gestalten. Gerade bei Gruppen gilt, alle mit einzubeziehen und gemeinsam die richtigen Entscheidungen zu treffen – sei es bei der Fahrzeugwahl oder der Streckenplanung. Mietwagenanbieter Sunny Cars weiß, worauf es von der Mietwagenbuchung bis zum Vertraut machen mit den lokalen Verkehrsregeln ankommt.

Welche Mietwagengröße braucht es – und wie viele davon?             
„Wir brauchen ein Auto“: Diese Entscheidung lässt sich zumeist schon bei den ersten Absprachen in der Gruppe schnell treffen. Doch schon hier heißt es einmal hinterfragen, ob die Formulierung „ein Auto“ zutrifft. Denn die Grundlage für die Kalkulation der Fahrzeuganzahl bilden nicht nur Gruppengröße und Anzahl der Gepäckstücke, sondern auch die gewünschte Nutzung. Bei einem Roadtrip verbringen alle viel Zeit im Auto, zudem reisen die Koffer auf vielen Strecken mit. Wer dies genießen will, braucht mehr Platz – wer hingegen nur einzelne Ausflüge mit dem Auto plant, rutscht auf kurze Distanzen leichter einmal zusammen. Nach der Reiseart richtet sich zudem die Auswahl der passenden Fahrzeugkategorie. Ein zu kleines Fahrzeug stößt bei drei bis vier Personen samt Gepäck schnell an seine Grenzen. So heißt es für die Gruppe abwägen, welche Kombination an Anzahl und Kategorie am besten zu den Vorhaben passt.

Wer fährt überhaupt? Fahrer, Zusatzfahrer, Jungfahrer…     
Nachdem feststeht, wie viele Ferienautos die Gruppe benötigt, heißt es über das Thema Fahrer nachdenken. Denn spätestens das Buchungsformular stellt die Frage nach dem Namen des Hauptfahrers. Daneben gilt es gleich mit vorab zu klären, ob wirklich immer die gleiche Person hinter dem Steuer sitzt. Abends mal einen Schluck Wein mittrinken oder sich bei langen Strecken abwechseln – viele Gründe sprechen dafür, einen sogenannten Zweitfahrer zu benennen. Viele Mietwagen-Anbietern inkludieren dies schon in ihrem Angebot. Um ganz sicherzugehen, gibt es zudem die Möglichkeit, mehr als zwei fahrende Person anzumelden. Dies ist häufig gegen einen geringen Aufpreis möglich. Nicht zuletzt gilt es bei der Fahrerauswahl zu beachten, dass viele Mietwagenanbieter eine sogenannte Jungfahrergebühr erheben, meist fällig für Fahrer unter 25 Jahren.

Wann heißt es buchen, um Kosten zu sparen?        
Wer seine Reise- und Mietwagenpläne frühzeitig festlegt, profitiert nicht nur von einer größeren Auswahl, sondern schont zugleich die Urlaubskasse. Je früher die Buchung erfolgt, desto größer ist das Angebot und entsprechend günstiger der Preis. Gerade in der Hauptreisezeit schrumpft das Angebot, entsprechend steigen die Kosten für kurzfristige Buchungen oft deutlich an. Ein weiterer Vorteil bei früher Buchung: Die gewünschte Fahrzeugklasse ist noch verfügbar und es braucht keine Kompromisse oder Planänderungen.

Kein Plan oder Routenplan?         
Locker angehen lassen und vor Ort entscheiden führt häufig zu Diskussionen, ein gut geplanter Roadtrip spart Zeit und Nerven. Deshalb ist es sinnvoll, die Route im Voraus festzulegen und diese gemeinsam mit allen Mitreisenden zu besprechen. Vor Fahrtbeginn organisiert die Gruppe deshalb idealerweise eine Übersicht mit den gewünschten Zielorten und den Wegen dorthin. Dabei lohnt es sich, neben Hauptstraßen auch malerische Nebenstrecken und Sehenswürdigkeiten einzuplanen. Weiterer Tipp: Die einzelnen Streckenabschnitte so aufteilen, dass die Fahrzeit pro Tag im angenehmen Bereich bleibt, um den Roadtrip in vollen Zügen zu genießen.

Andere Länder, andere Regeln?   
Nicht überall gelten die gleichen Verkehrsregeln wie hierzulande. Daher ist es ratsam, vor einem Roadtrip im Ausland die lokalen Vorschriften zu checken, um unnötige Risiken zu vermeiden und sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. In England beispielsweise gilt das Linksfahrgebot, das für Reisende häufig eine besondere Herausforderung darstellt. In Frankreich gibt es die Links-vor-Rechts-Regel für Kreisverkehre – also wer sich gerade im Kreisel befindet, hat Vorfahrt gegenüber dem Einfahrenden. In Skandinavien überqueren Elche die Straße – dies kündigen entsprechende Verkehrsschilder an. Insofern ist es nicht nur praktisch, sondern auch ein wichtiger Sicherheitsaspekt, sich vorab über die Regelungen der jeweiligen Destination zu informieren.

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