Flughafen-Transfers wie Beamen: Zehn Airports weltweit mit rekordverdächtiger Anbindung ans Zentrum

München, 21. Januar 2019 – Im Handumdrehen vom Airport ins Hotel: Besonders Städtereisende möchten nicht allzu viel Zeit mit dem Flughafen-Transfer vergeuden. Während Airports wie Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda, Oslo-Gardermoen oder auch München eher weit vom Zentrum der Stadt entfernt sind, liegen andere extrem verkehrsgünstig. Das Münchener Unternehmen Holiday Extras (www.holidayextras.de), Experte rund um Reise-Extras, hat einige besonders gut angebundene Flughäfen zusammengestellt, bei denen City-Urlauber wertvolle Zeit sparen.

Kopenhagen – Schnell per Bahn im Zentrum:
Überaus gut angebunden ist der Flughafen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Vom Airport Kastrup aus geht es in nur etwa elf Minuten per U-Bahn in den beliebten Stadtteil Christianshavn. Besonderheit: Sie fährt sogar fahrerlos. Mit einem Preis von drei bis vier Euro ist die Metro unschlagbar. Das Taxi ist mit knapp zehn Minuten zwar auch sehr fix, kostet aber gut und gerne über 20 Euro.

Wien – Der CAT macht es möglich:
Recht rasch im Zentrum sind auch Reisende, die in Wien-Schwechat landen. Der Flughafen liegt zwar nicht gerade in Sichtweite der Donau-Metropole, mit dem halbstündig verkehrenden CAT-Train ist man aber dennoch in rund einer Viertelstunde am Bahnhof Wien-Landstraße. Der CAT kostet faire elf Euro. Günstiger ist es mit der regulären S-Bahn, die bis Wien-Mitte aber auch stolze 25 Minuten braucht.

Zürich – Schnelle Wege in der Schweiz-Metropole:
Der Flughafen-Kloten ist nicht nur ans Fernnetz in Richtung gesamte Schweiz hervorragend angebunden, Reisende sind auch in etwa zehn Minuten am Hauptbahnhof der Alpenmetropole. Je nach Zugart schlägt die Bahn mit drei bis neun Euro zu Buche. Kaum billiger ist es für wenige Euro mit der Tram. Die hält allerdings 24 Mal und braucht mehr als 30 Minuten.

Amsterdam – Schiphol punktet bei ungeduldigen Zeitoptimierern: 
Überaus gut ans landesweite Netz angeschlossen ist zudem Amsterdams internationaler Flughafen Schiphol. Den erreichen Reisende mit dem Zug in etwa einer Viertelstunde direkt vom Hauptbahnhof der Grachtenstadt. Wer es komfortabel mag, kommt auch mit dem Taxi in gut 15 Minuten ins Zentrum. Das ist allerdings auch landestypisch teuer mit bis zu 55 Euro je nach Tageszeit.

Barcelona – Fix im Zentrum per Aerobus:
In Barcelona sind Reisende auch sehr schnell bei Ramblas und Co.. Hier sorgt der Aerobus nämlich fast rund um die Uhr für schnelle Anbindung. Er fährt, sobald er voll ist – somit müssen Ankommende selten lange auf die Abfahrt warten. Zur Rush Hour kann es schon mal länger dauern, abends und frühmorgens ist man aber in einer guten Viertelstunde an der Plaza España. Kostenpunkt: etwa sechs Euro. Ein Taxi kostet mit rund 25 Euro deutlich mehr und ist kaum schneller, da der Aerobus nur an wichtigen Punkten der Stadt hält.

Köln – Nach wenigen S-Bahn-Stationen in Deutz und am Hauptbahnhof:
In Deutschland kann sich der Flughafen Köln-Bonn rühmen, enorm gut angebunden zu sein. Von hier aus sind Reisende nämlich per S-Bahn in lediglich zwölf Minuten in Deutz. Ein paar Minuten länger dauert es zum Hauptbahnhof der Rhein-Metropole. Da die Bahn nur wenige Euro kostet und ein Taxi auch nicht wirklich weniger Zeit benötigt, ist die Variante mit den öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch unschlagbar.

Shanghai – Im Transrapid Richtung Zentrum:
Die wohl berühmteste Express-Anbindung unter den Flughäfen weltweit hat wahrscheinlich die chinesische Boom-Metropole Shanghai. Nirgendwo sonst gelangen Reisende per Transrapid ins Zentrum. Der beschleunigt in der Spitze auf mehr als 430 km/h und ist somit in etwa sieben bis acht Minuten in Pudong. Allzu teuer ist die Fahrt mit gut fünf Euro für Ausländer nicht. Wer noch mehr sparen möchte, nimmt für rund ein Drittel des Preises den Bus. Der braucht allerdings auch deutlich länger – insbesondere während des Berufsverkehrs.

Rio – Cityflughafen Santos-Dumont:
Fernreisende kommen in der Regel am Flughafen Galeão in der Stadt am Zuckerhut an. Inlandsflüge landen jedoch häufig am kleineren Airport Santos-Dumont. Der befindet sich praktisch in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zentrum der Metropole. Wer in die City will, fährt mit dem Taxi also nur Minuten. Das kostet lediglich wenige Euro – noch günstiger ist es mit der VLT Carioca Tram, die auch nur einige Minuten benötigt.

Sydney – Langer Flug, kurzer Transfer:
Wer einen Flug nach Sydney unternimmt, kommt in der Regel überaus übermüdet in Down Under an. Kleiner Trost: Die letzten Meter Richtung Stadt dauern dann nicht mehr allzu lange. Während die Bahn nur gut 20 Minuten benötigt, schafft es das Taxi bei guter Verkehrslage mit etwas Glück sogar in 15 Minuten. Mit 30-40 Euro ist Letzteres recht kostspielig. Der Flughafenzug kostet rund zehn Euro – der Bus nur wenige Euro.

Singapur – Fix im Trendviertel:
Während die Flughäfen von Bangkok und Kuala Lumpur recht weit vor den Toren dieser asiatischen Metropolen liegen, geht der Transfer vom Flughafen Singapur-Changi unter Umständen wesentlich schneller vonstatten. Besonders wer im immer angesagteren Viertel Geylang im Osten der Stadt wohnt, ist per Taxi quasi nur einen 15-minütigen Katzensprung vom Hotel oder seiner Ferienwohnung entfernt. Mit 15 Euro ist es recht günstig, noch billiger ist es allerdings mit der Metro, die nur wenige Euro kostet. Bei dieser Variante ist es allerdings nötig, einmal umzusteigen. Der Bus 24 fährt direkt und kostet auch nicht mehr, braucht jedoch mehr als 45 Minuten für die Strecke.

ÜBER HOLIDAY EXTRAS:
Die Holiday Extras-Gruppe ist der Marktführer für die Vermittlung von Reise-Extras in Europa. Gerry Pack gründete das Unternehmen 1983 in Großbritannien. In Deutschland verfügt die Holiday Extras GmbH über ein Team von über 140 Mitarbeitern. Das Unternehmen bietet Kunden Parkplätze und Hotels an über 80 Flug- und Kreuzfahrthäfen in Europa. Bei Parkplätzen, die nicht direkt auf dem Flughafengelände liegen, ist der Transfer zum Terminal und zurück im Preis inbegriffen. An 16 Flughäfen betreibt und vermittelt das Unternehmen unter der Marke „Airparks“ eigene und lizenzierte Parkflächen. Neu im Portfolio sind Airport Lounges und Transfers am Urlaubsort. Neben Stellplätzen vermittelt Holiday Extras Park, Sleep & Fly-Angebote, welche die Übernachtung im Flughafen-Hotel, den Parkplatz, Transfer und oftmals auch das Frühstück beinhalten. In Deutschland vermitteln bereits über 12.000 Reisebüros Holiday Extras-Leistungen. Journalisten profitieren von besonderen Pressekonditionen.

Nähere Informationen sind unter http://www.holidayextras.de erhältlich.

FÜR WEITERE INFORMATIONEN:
Christina Brandl
Holiday Extras
Tel. +49 (0)89 – 67 80 59 – 111
presse@holidayextras.de
www.holidayextras.de
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Roberto La Pietra / Hannah Gatzka
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