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Pressemeldung

Ein Prosit auf die Gemütlichkeit: Die schönsten Biergärten und Wirtshäuser für eine Einkehr in Bad Aibling

Bad Aibling, 3. Juli 2020 (w&p) – Schattige Kastanien unter weiß-blauem Himmel, dazu eine kühle Maß Bier und cremiger „Obatzda“ mit „Radieserln“: Bayern und seine Biergärten, das ist mehr als nur ein Lebensgefühl, das ist Heimatverbundenheit und Tradition. In den zahlreichen Biergärten und Wirtshäusern rund um Bad Aibling im oberbayerischen Mangfalltal treffen sich Einheimische und Gäste bei Bier und Brezn und genießen hier die bayerische Gemütlichkeit. Dabei wird über Gott und die Welt diskutiert und der Alltag vergessen.

Hier eine kleine Auswahl der wohl schönsten Biergärten in und um Bad Aibling, deren Besuch sich beispielsweise auch ideal mit einem Radlausflug verbinden lassen:

Gelebte Tradition im historischen Wirtshaus Kriechbaumer

Im Bad Aiblinger Ortsteil Mietraching finden Genussreisende ein echtes Original: Die Traditionswirtschaft Kriechbaumer mit ihrem traumhaften Biergarten. Seit gut 160 Jahren ist das Wirtshaus im Familienbesitz: Vor gut 100 Jahren pflanzte der Urgroßvater des heutigen Wirts, Franz Kriechbaumer, die Kastanien, unter denen Gäste aus Nah und Fern zusammenkommen, um typisch bayerische Brotzeitspezialitäten wie den Obatzden zu genießen. Obatzda ist eine mit Butter gemischte Crème aus Camembert oder Brie, die mit frischen Kräutern pikant gewürzt wird und zu knusprigen Brezen gegessen wird. Als Alternative zu dieser vegetarischen Delikatesse finden Biergarten-Freunde auf der Speisekarte aber noch jede Menge andere bayerische Schmankerl: Wie wäre es mit aufgeschmolzener Brotsuppe, Bräuhauspfandl mit Semmelknödeln oder Kaiserschmarrn mit Apfelmus?

Frisch auf den Tisch im Biergarten Johannisbad

Bayerische Hausmannskost schmeckt deshalb so gut, weil sie bestenfalls aus regionalen Zutaten zubereitet wird: Das findet auch der Küchenchef Maximilian Linder des Bad Aiblinger Hotels Johannisbad. Er ist passionierter Barbecue-Fan und steht im Sommer freitagabends persönlich am Grill und nimmt die Bestellungen seiner Gäste entgegen. Empfehlenswert ist sein Saibling- Filet auf buntem Gemüse und knusprigen Röstkartoffeln. Die Fische stammen aus einer nachhaltigen Zucht gleich „um die Ecke“ – ganz frisch gefangen, ein wahrer Genuss. Die Gartenwirtschaft des Hotels Johannisbad ist ideales Plätzchen, in das Radler gern nach einem Ausflug entlang der Glonn einkehren.

Kulinarischer Leckerbissen Zum Heiss

Wilder Gaumenschmaus: Das familiär geführte Restaurant „zum Heiss“ ist nicht nur bekannt für seinen gemütlichen Biergarten mit herrlichem Alpenpanorama, sondern auch für die saisonabhängigen Wild-Gerichte. Der Gastronom Hubert Lang ist selbst Jäger und weiß genau, wie gutes Wild zubereitet wird und schmecken muss, nämlich aromatisch, klar und frisch mit einer nussig-würzigen Note. Wenn Lang nicht selbst auf die Pirsch geht, um seinen Gästen bestes Wildfleisch zu servieren, verwendet der Waidmann für die Bewirtung seiner Gäste ausschließlich Wild anderer ortsansässigen Jäger. Sein persönlicher Favorit auf der Speisekarte ist der Zeller Wild-Burger: Edle Gewürze betonen die exotischen Aromen des Wildbrets, kross gebratener Speck und würziger Bergkäse runden das Geschmackserlebnis ab. Mit Aussicht auf das Wendelsteingebirge und die reizvolle oberbayerische Landschaft schmecken die bayerischen Patties noch mal so gut.

Königlicher Biergenuss im Bräustüberl der Schlossbrauerei Maxlrain

Das Renaissance-Schloss Maxlrain mit seiner Schlossbrauerei Maxlrain ist beliebter Treffpunkt von Jung und Alt, nicht zuletzt wegen des selbst gebrauten Bieres. Schon zum zehnten Mal in Folge hat die Deutsche Landwirtschafts- Gemeinschaft (DLG) die fünfzehn unterschiedlichen Biersorten der Schlossbrauerei für ihre langjährige Produktqualität ausgezeichnet. Die süffig-selbstgebrauten Getränke genießen Golfer, Radler und Bierfreunde im Schlossgarten, auf dem Gelände der ehemaligen Apfelkellerei und dem Pferdestall.

 Feurige Steaks vom Grill in der „Fledermaus“

Die Fledermaus gehört zu Bad Aibling wie die Schaumkrone auf das Weißbier: Schon seit den 60er Jahren bewirtet das Traditionsgasthaus mit herrlichem Biergarten inmitten Bad Aiblings historischer Altstadt seine Gäste – seit 2017 kocht die Fledermaus nun argentinisch. Gastwirtin Sabine Schmidt de Ducasse ist stolz auf die Küche ihres Heimatlands Argentinien – nach heimischem Vorbild gibt es bei ihr saftige Steaks „a la parilla“, also vom Grill. Für ihre Gäste grillt sie auch Chorizo, eine feurige Grillwurst und Morcilla, eine Art Blutwurst mit speziellen Gewürzen, Nüssen und Rosinen. Zum Gegrillten gibt es Chimichurri, eine Vinaigrette mit Kräutern und Knoblauch. Zum Nachtisch unbedingt Alfajores versuchen: Die Mürbeteigplätzchen sind mit einer Crème aus Kondensmilch und weißer oder dunkler Schokolade überzogen. Einfach köstlich!

„Keeping it classy“ im modernen Ambiente-Biergarten Antons

Bayerische Küche meets modernen Zeitgeist im Biergarten Anton´s” im Kurhaus von Bad Aibling. Auf der Speisekarte stehen neben frischer Hausmannskost mit leckerem Gemüse auch bayerische Originale wie Wurstsalat und Obazda mit Brezen. Der Biergarten ist bayerisch gemütlich, aber dennoch trendbewusst und modern. Jede Woche spielt eine Live-Band. Highlight der Woche ist den gemeinsamen Sonntags-„Frühshoppen“ mit ofenfrischen „Kesselweißwürst“, knuspriger Brezel und schmackhaftem Weißbier aus der Lokalbrauerei Maxlbräu. Wer im Anschluss einen Verdauungsspaziergang braucht, findet im angrenzenden Kurpark von Bad Aibling eine Vielzahl von Wegen, zwischen Blumen und Bäumen im Grünen die Runden zu drehen.

 

Über Bad Aibling:

Bad Aibling ist Bayerns ältestes Moorheilbad und Deutschlands jüngstes Thermalbad. Mit insgesamt zwei auf Moorbehandlungen spezialisierten Gesundheitskliniken mit erfahrenen medizinisch-therapeutischen Fachkräften, einem Kurmittelhaus sowie der Therme Bad Aibling, bietet der Kurort im oberbayerischen Mangfalltal beste Voraussetzungen für einen Gesundheitsurlaub. Neben den traditionellen Mooranwendungen und dem breiten Wellness-Angebot zeichnet sich Bad Aibling durch die wohltuende Wirkung seines Heilwassers, das mittlerweile staatlich anerkannt ist, aus. Die besondere natürliche Heilwirkung des oberbayerischen Moores erkannte 1845 der bayerische Gerichtsarzt Dr. Desiderius Beck, dem Bad Aibling seine Moortradition verdankt. Der Behandlung mit Moor wird vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose, Durchblutungsstörungen, Bandscheibenschäden oder Frauenleiden ein positiver Effekt nachgesagt. 2020 feiert Bad Aibling ein Doppel-Jubiläum: 175 Jahre Moorbad und 125 Jahre Heilbad.

Mehr Informationen unter: www.bad-aibling.de

 

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