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Last Minute-Geschenkideen: Die fünf besten Reiseangebote für unter 100 Euro

17. Dezember 2019 – Weihnachten steht vor der Tür, die Läden sind überfüllt und viele Onlineanbieter können nicht mehr rechtzeitig zum Fest das gewünschte Produkt liefern. Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Geschenk ist, kommt langsam ins Schwitzen. Doch Rettung naht: Die Reiseexperten von Urlaubspiraten.de stellen fünf Reiseangebote für unter 100 Euro vor, die sich bestens dafür eignen, den Liebsten eine unerwartete Freude zu machen.

Tropische Temperaturen in Bayern für 49 Euro

Für die Flucht auf eine karibische Insel fehlen nicht nur das Geld, sondern auch die Urlaubstage? Kein Problem, denn Palmen, Wärme und Entspannung verspricht auch die größte Thermenlandschaft der Welt – die Therme Erding. Nur 30 Autominuten von München entfernt warten 185.000 Quadratmeter mit Saunalandschaft, Wellenbad, Strandbars und ein weitläufiger Thermenbereich auf Entspannungssuchende. Für alle, die mehr Action brauchen, sorgt Europas größte Rutschenwelt mit 27 verschiedenen Attraktionen für Abhilfe. Ein Wochenende mit Übernachtung ist bereits für 49 Euro pro Person zu haben. https://www.urlaubspiraten.de/hotels/bayerns-antwort-auf-karibik-eintritt-in-die-therme-erding-ubernachtungen_26028

Goofy, Mickey Mouse & Co. in Paris für 99 Euro

Die Helden von Walt Disney lassen nicht nur Kinderaugen strahlen – auch die Herzen von Erwachsenen schlagen bei der Magie des Disneyland Paris höher. Erst recht bei dem Preis: Für nur 99 Euro pro Person inklusive Hotel, Frühstück und Eintritt können Familien zwei unvergessliche Tage in Paris erleben. Die Buchung ist kinderleicht: Man bestellt den Gutschein, erhält diesen per Mail, wählt den Wunschtermin aus, individualisiert die Reise nach Wunsch und schließt die Buchung ab. Vor Ort sollten sich Disney-Fans die legendäre Parade sowie die Themen-Attraktionen zu allen großen Disney-Klassikern nicht entgehen lassen. https://www.urlaubspiraten.de/sonstiges/disneyland-weihnachtsgutschein_59811

Citytrip nach Porto für 79 Euro

Entspannte Tage an der Atlantikküste, gepaart mit leckerem Essen, trendigen Szenebars und farbenfrohen Häusern gibt es in Porto. Die milden Temperaturen machen das Angebot zu einer perfekten Winterflucht. In den 79 Euro pro Person sind sowohl die Flüge, als auch zwei Übernachtungen in einem stylischen Hotel inkludiert. Drei Nächte gibt es bereits für 99 Euro. https://www.urlaubspiraten.de/reisen/star-inn-porto-portugal_60275

Skiurlaub der anderen Art für 92 Euro

Wer gerne Wintersport betreibt, muss nicht zwangsläufig nach Österreich oder in die Schweiz fahren. Skiurlaub der etwas anderen Art gibt es in Andorra! Hier ist die Gondel nur zehn Minuten Fußweg vom Hotel entfernt – perfekt, um von Freitag bis Montag für 92 Euro pro Person ein sportliches Wochenende zu verbringen. Übrigens eignet sich diese Reise als Geschenk nicht nur für Skifahrer – in Andorra können Besucher auch mit dem Schneemobil cruisen oder einfach einen Kaffee mit Blick auf die verschneite Berglandschaft genießen. https://www.urlaubspiraten.de/reisen/skiurlaub-der-anderen-art-uebers-wochenende_52893

Luxus an der polnischen Ostsee für 98 Euro

Gemütliche Betten und ein Aquapark direkt am Strand in Swinemünde – und das alles in einem Luxushotel! Was unbezahlbar klingt, ist ein echtes Schnäppchen: Anfang des Jahres 2020 eröffnet das Fünf-Sterne Hilton Swinoujscie Resort & Spa – mit diesem Geschenk kann man Eindruck schinden! Zwei Nächte gibt es schon ab 98 Euro pro Person – auch am Wochenende. Enthalten ist das Frühstück und der Zugang zum Aquapark. Ganz egal ob für den Partner, die Eltern oder für sich selbst – dieses Weihnachtsgeschenk wird bei Freunden von Luxus und Entspannung ins Schwarze treffen. https://www.urlaubspiraten.de/hotels/hilton-swinoujscie-resort-spa-swinemunde_59707

 

Venice Simplon-Orient-Express, Transsibirische Eisenbahn & Rovos Rail: Das sind die sieben schönsten Bahnstrecken weltweit

Bad Homburg, 17. Dezember 2019 (w&p) – Bei vielen steht sie auf dem Wunschzettel ganz oben: eine Fahrt mit einem der legendärsten Züge der Welt. Malerische Szenerien streichen am Fenster vorbei, während im Inneren des Waggons fein diniert und in komfortablen Sesseln entspannt wird. Wer sich eine Fahrt mit einem der international gefragtesten Züge gönnt, kann sich seinen persönlichen Lebenstraum erfüllen. Zur Inspiration für die Reiseplanung 2020 hat der Bahn-Erlebnisreisen-Experte Ameropa die sieben schönsten Bahnstrecken der Welt zusammengestellt.

1. Venice Simplon-Orient-Express

Einmal im Leben eine Fahrt mit dem berühmten Venice Simplon Orient-Express: Die rollende Legende ist einer der bekanntesten Züge der Welt und das schon seit 1883. Mit an Bord: ein damals noch nie dagewesener Luxus und die neuartige Verbindung von Reisen und Schlafen. In den 1920er und 1930er Jahren entdeckten immer mehr Adelige, Filmstars und Celebrities die außergewöhnlichen Annehmlichkeiten des einzigartigen Zuges. Auch in diesen Tagen noch verzaubern die royalblau-goldenen Waggons mit ihrem geschichtsträchtigen Charme aus elegantem Art-déco-Interieur, funkelndem Kristall und poliertem Holz. Sich einmal als Teil der grandiosen Kulisse von „Mord im Orient-Express“ fühlen und durch das exzellente Menü schlemmen – in einem Zug, der bis heute Geschichte schreibt. Aufmerksame Kabinenstewards kümmern sich um die Gäste, die beispielsweise in Berlin einsteigen können und über Paris nach London fahren.

2. El Tren Al Andalus

Einst für die englische Königsfamilie für Reisen von Calais an die Côte d’Azur gebaut, bahnt sich der Luxuszug El Tren Al Andalus heutzutage seinen Weg durch die spanischen Landstriche von Sevilla über Granada nach Córdoba. Sein geräumiges und glamouröses Inneres gleicht mit edlen Stoffen und dunklem Holz einem Palast aus der Belle Epoque – inklusive alter Relikte aus seinem Baujahr 1929. In vier Salonwagen genießen die Fahrgäste Haute Cuisine oder probieren einen erfrischenden Drink an der Bar. Die sieben Schlafwaggons mit 32 Suiten versprechen dabei nicht nur modernsten Komfort und hervorragenden Service, sondern auch eine Klimaanlage sowie private Badezimmer. Während der Zwischenstopps stehen Stadtbesichtigungen, Weinverkostungen und Erkundungen der abwechslungsreichen Umgebung auf dem Programm.

3. Gotthard Panorama Express

Wer sich nicht zwischen Zug und Schiff entscheiden kann, liegt bei der Wahl des Gotthard Panorama Express genau richtig. Per Dampfschiff durchqueren die Reisenden zunächst von Luzern aus auf dem idyllischen Vierwaldstättersee das imposante Gebirge der Urschweiz, um anschließend an Bord des Panorama-Zuges zu gehen. Auf dieser Reise gilt: Der Weg ist das Ziel. Den 15 Kilometer langen Gotthardtunnel hindurch lässt es sich nachempfinden, welch eine Meisterleistung sein Bau gewesen sein muss. Zurück im Tageslicht geht es vorbei an Kapellbrücken, prächtigen Bauten aus dem 19. Jahrhundert sowie Schlössern und Parks. In einem speziellen Fotowagen können die Fahrgäste die Fenster öffnen, um perfekte Bilder für die Daheimgebliebenen zu schießen. Erfahrene Guides geben währenddessen Auskunft über die landschaftlichen Besonderheiten entlang der Route. Letzter Halt des Gotthard Panorama Express ist das mediterrane Lugano im Tessin – die Bahnstrecke kann jedoch auch in die entgegengesetzte Richtung befahren werden.

4. Rovos Rail

Im Nostalgiezug durch Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia und Tansania – die geführte Luxuszugreise mit dem Rovos Rail führt auf seinem 6.100 Kilometer langen Weg von Kapstadt bis nach Dar Es Salaam durch ganze fünf Länder. In aufwändig restaurierten Waggons verstecken sich Holzvertäfelungen im viktorianischen Stil, pompöse Ledersessel, feine Stoffe und Liebe zum Detail. Auch der herzliche 24-Stunden-Butlerservice macht diese Bahnfahrt zu einem ganz besonderen Erlebnis. Spätestens bei den unterschiedlichen Stopps entlang der Gleise erleben die Fahrgäste die atemberaubende Authentizität Afrikas. In intimer Atmosphäre vermittelt der Rovos Rail ein unvergleichliches Lebensgefühl – den „Pride of Africa“. Der offene Lounge-Wagen mit Panoramafenstern und Aussichtsplattform am Ende des Zuges macht die Fahrt zur Safari auf Schienen und gibt die Sicht auf Giraffen, Antilopen und Elefanten frei.

5. Norwegen mit Bahn und Schiff

Norwegen – das ist das Land der Berge, Gletscher und Fjorde. Es mit all seinen Facetten zu erleben, geht hervorragend bei einer Rundreise mit Bahn und Schiff. Von Kiel geht es auf dem Wasser nach Oslo, wo schon der Zug nach Hamar wartet. Bei der Fahrt mit der Rørosbahn zeigt sich die abwechslungsreiche Landschaft Skandinaviens innerhalb kürzester Zeit immer wieder von einer völlig neuen Seite. In Trondheim angekommen führt die Reise mit der Dovrebahn weiter durch das Gudbrandsdalen Tal und über die Dovrefjell Bergkette. Auf 548­ Kilometern durchquert der Zug spektakuläre Nationalparks. Danach heißt es umsteigen in die Raumabahn, die von den Fjorden in die norwegische Bergwelt rollt. Die legendäre Bergenbahn, die die beiden größten Städte des Landes, Oslo und Bergen, miteinander verbindet, bringt die Gäste anschließend von Bergen nach Voss. In Gudvangen folgt ein weiterer Höhepunkt: eine Fjordkreuzfahrt auf dem Naeroy- und Aurlandsfjord nach Flåm. In Flam wartet eine der bekanntesten Bahnstrecken der Welt auf die Zugfans: Die Flåmsbahn mit 20 Kilometern Länge, einem Höhenunterschied von ­865 Metern, einem Gefälle von bis zu 55 Promille und 20 Tunneln. Die Bergenbahn bringt die Gäste anschließend wieder zurück nach Oslo.

6. Transsibirische Eisenbahn

Perfekt für Individualisten sind die Reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn, denn hier können sich Reisende ihre Traumreise auf Wunsch auch persönlich zusammenstellen. Das abwechslungsreiche Spektrum auf der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn reicht von der individuellen Fahrt mit einem Linienzug über den Sonderzug „Zarengold“ bis hin zur Luxusvariante. Um die legendäre Originalroute zu bereisen, empfiehlt sich die Reise von Wladiwostok nach Moskau. Diese Fahrt verbindet Komfort und Service des Sonderzugs mit der Authentizität des Linienverkehrs, denn die komfortablen Waggons des „Zarengold“ werden an Linienzüge der Transsibirischen Eisenbahn angehängt. Von Wladiwostok geht es auf der Transsib nach Chabarowsk und weiter nach Ulan Ude. Auf dem Weg überquert der Zug eine der längsten Brücken Russlands und passiert die ehemalige Verbanntenstadt Swobodnyj, die Abzweigung zur Baikal-Amur-Magistrale und in Tschita die Gabelung zur Transmandschurischen Eisenbahn. Nach Ankunft in Irkutsk steht die Erkundung des Baikalsees auf dem Programm. Der nächste Halt ist Novosibirsk – über Jekaterinburg und Kasan laufen die Waggons dann im Bahnhof von Moskau ein.

7. Russland-Südkorea-Japan

Mit Zug und Schiff geht es durch drei völlig unterschiedliche Länder und Kulturen. Die individuelle Privatreise beginnt in Russland, von wo aus sich die Gäste nach einem kurzen Aufenthalt in Wladiwostok an Bord der „Eastern Dream“ begeben und über Südkorea nach Japan übersetzen. Bei der Überfahrt in das Land der aufgehenden Sonne stehen Stopps im südkoreanischen Seoraksan Nationalpark und ein Bad in den heißen Thermalbädern des japanischen Kurorts Kaike Onsen auf dem Programm. Dort übernachten die Gäste in einem traditionellen Ryokan. Weiter geht es auf Schienen: Einen Teil der Strecke nach Tokio legen die Reisenden im berühmten Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen zurück. Der Zug erreicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern und garantiert hundertprozentige Pünktlichkeit. Die Sitze sind immer in Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten viel Komfort und Beinfreiheit. Kulturelles Highlight der Reise ist anschließend der Besuch der Stadt Nikko mit der Besichtigung des farbenfrohen Toshogu Schreins mit fünfstöckiger Pagode.

Credit: Ameropa

Von Klassikern wie Paris bis zu Überraschungen wie Catania: weekend.com präsentiert seine Top 10 Reiseziele 2019

Düsseldorf, 17. Dezember 2019 (w&p) ‒ Kurzurlaub boomt: Der Trend zum verlängerten Wochenende stand 2019 hoch im Kurs. Da sich das Reisejahr nun dem Ende zuneigt, bleibt die Frage: Welche Ziele waren am beliebtesten? weekend.com, der App-Spezialist für Wochenendtrips, hat seine Buchungen analysiert und stellt die Top 10-Destinationen vor. Neben den Klassikern sind auch einige Überraschungen dabei.

Mallorca und Algarve: Die Badedestinationen

Der absolute Dauerbrenner für Kurzreisen an den Strand ist Mallorca. Auch 2019 wurde die beliebteste Mittelmeerinsel der Deutschen wieder fleißig angeflogen. Denn das Herz der Balearen hat so viel mehr zu bieten als nur Ballermann. Urlauber kommen in den Genuss von einsamen Küstenabschnitten, idyllischen Fischerörtchen und in den des wahren mallorquinischen Lebensgefühls.

Als hervorragendes, alternatives Badeziel entdeckten Reisende vergangenes Jahr auch die Algarve für sich. Kein Wunder, schließlich lässt es sich dort in aller Ruhe auf das Meer hinausblicken und ausgiebig sonnen. Der Süden Portugals punktet mit seinen traumhaften Sandstränden und glitzerndem, klaren Wasser. Nur einzelne Klippen und Felsen brechen hier und dort die wunderschöne Szenerie. Wer das Abenteuer sucht, kann sich beim Windsurfen oder Jetskifahren austoben.

Rom, Venedig, Barcelona und Paris: Die Klassiker

Trotz Overtourism halten sie sich beständig in der Liste der angesagtesten Reiseziele ‒ die Klassiker unter den europäischen Städten. Ganz vorne mit dabei ist Rom. Auch letztes Jahr überzeugten sich zahlreiche Urlauber einmal selbst davon, was das italienische Flair ausmacht. Ist es der gute Kaffee, die frisch gebackene Pizza oder sind es doch die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten? Zwischen dem Kolosseum, dem Trevi-Brunnen und einem lauen Abend auf der Piazza Navona können Kurzurlauber bestätigen: Es ist die Mischung aus allem.

Ein weiteres italienisches Lieblingsziel ist und bleibt Venedig. Man kann es den Reisenden schlecht verübeln, schließlich findet sich nirgendwo sonst auf der Welt die Originalszenerie eleganter Gondeln, die durch Wasserstraßen gleiten. Bei der einmaligen Aussicht von der berühmten Rialtobrücke schmeckt das Eis gleich doppelt so gut und wer schon einmal selbst vor dem Markusdom oder dem Dogenpalast stand, wird nachvollziehen können, wie eindrucksvoll es sich unter der venezianischen Sonne schlendern lässt.

Die spanische Küstenstadt Barcelona ist ein Ort, den Besucher immer wieder aufsuchen. Neben den katalanischen Tapas überzeugen die Reisenden ebenso die kulturellen Highlights. Von den architektonischen Meisterwerken Antoni Gaudís wie der Sagrada Familia bis zum Museu Picasso ist für jede Stilrichtung etwas dabei. Der Stadtstrand ist Treffpunkt für die hippe Szene Barcelonas und abends pulsiert das Nachtleben auf den Straßen.

Auch ein Foto vor dem Eiffelturm hat wohl vielen noch gefehlt. 2019 sind deshalb erneut eine Menge Urlauber nach Frankreich gereist. Paris überzeugt immer wieder mit seinen beeindruckenden Bauwerken, grünen Parks und der Champs-Élysées. Bei einer Chocolat chaud und einem Croissant in einem der berühmten Straßencafés lässt sich das Pariser Lebensgefühl am besten spüren.

Catania: Die Überraschung

Pasta alla Norma, knusprige Arancini, Pistaziencreme und süße Ricotta-Röllchen: Im sizilianischen Catania haben sich 2019 überraschend viele Urlauber durch dessen kulinarische Vielfalt geschlemmt. Die Hafenstadt an der Ostküste entwickelt sich langsam aber sicher vom Geheimtipp zum Trend-Reiseziel. Obwohl Catania im 17. Jahrhundert fast vollständig durch einen Vulkanausbruch und ein Erdbeben zerstört wurde, zieht sie mit dem aktiven Ätna und den barocken Prachtbauten Reisende heute wieder in ihren Bann. Ein absolutes Muss in Catania ist eine Exkursion auf den Gipfelkrater des Ätna. Die halbtägige Tour führt zunächst mit der Seilbahn hinauf zur Station Montagnola, von wo aus es mit Geländewagen bis zum Torre Filosofo weiter geht. Dort warten erfahrene Bergführer, die die Wanderer zu Fuß zum Gipfel auf 3.340 Metern Höhe bringen. Dort oben haben sie dann einen atemberaubenden Blick auf die marsähnliche Landschaft.

Wien, Budapest und Riga: Richtung Osteuropa

Als Tor zu Osteuropa ist Wien eine europäische Hauptstadt, die für ihren ganz eigenen Charakter geschätzt wird. Der Wiener Schmäh umgibt Besucher dabei nicht nur bei einer Sachertorte im Kaffeehaus, sondern weht auch zwischen den prunkvollen, historischen Bauten der Altstadt, bei Sissis Schloss Schönbrunn oder vor den Toren der kaiserlichen Hofreitschule. Mit liebevoll angelegten Parks und Gärten oder dem großen Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus im Winter zeigt sich Österreich von seiner schönsten Seite.

Ein Stücken weiter ostwärts befinden sich Urlauber schnell in der Hauptstadt Ungarns: Budapest. Die Metropole an der Donau entzückte 2019 mit ihren Jugendstilbauten, dem Burgviertel, der alten Kettenbrücke und dem imposanten Parlamentsgebäude. Doch neben Sightseeing kann in Budapest auch gründlich entspannt werden. Als größte Kurstadt Europas hat sie mit dem bekannten Széchenyi-Thermalbad ein besonderes Alleinstellungsmerkmal.

In die Top 10 der Reiseziele 2019 schaffte es auch ein weiterer Favorit in Osteuropa. Mit seinem Mix aus moderner Trendstadt und mittelalterlicher Architektur ist Riga ein Ort der Kontraste. Während neue Start-ups an ihren Ideen feilen, ist gleichzeitig die bewegte Historie an jeder Ecke zu spüren. Auch der Charme verwinkelter Kellergewölbe, der traditionelle Likör „Black Balsam“ und die pulsierenden Nachtclubs überzeugten die Urlauber von einem Besuch.

Credits: Shutterstock_Georgios Tsichlis

Wettkampf-Feeling in der Stadt und auf der Piste: Winterliche Sport-Events in Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen, 17. Dezember 2019 (w&p) — Ein Winter voller Highlights: Garmisch-Partenkirchen bietet während der Winterferien außergewöhnliche Events für Sportbegeisterte, die Wettkampfatmosphäre hautnah erleben möchten.

Mittendrin statt nur dabei: City-Biathlon in Garmisch-Partenkirchen

Am 29. Dezember 2019 findet zum 24. Mal der traditionelle City-Biathlon in Garmisch-Partenkirchen statt. Dabei können Besucher Wintersport-Champions hautnah erleben: Die mit Schnee bedeckten Straßen des Stadtzentrums dienen als Arena für die Weltelite des Biathlons. Begleitet vom Jubel der Zuschauer laufen die Athleten zwischen Richard-Strauss-Platz und dem Bischoffseck zum Schießstand. In diesem Jahr treten unter anderem der amtierende Weltmeister Dominik Windisch und der deutsche Spitzen-Biathlet Johannes Kühn beim Sprint durch die Fußgängerzone an. Vorab beweisen Nachwuchstalente beim Junioren-Rennen ihr Können. Der Wettkampf lockt jedes Jahr tausende Biathlon-Begeisterte nach Garmisch-Partenkirchen und lädt dazu ein, gemeinsam mit den Sportlern Gänsehautmomente vor einzigartiger Kulisse zu erleben. Beginn des City-Biathlons ist um 15:30 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.

Pistengaudi zum Mitfiebern beim traditionellen Hornschlittenrennen

Ursprünglich galt der Hornschlitten als Arbeits- und Transportgerät während der Winterzeit. Heute dient er hauptsächlich dem winterlichen Pistenvergnügen. Traditionell findet jedes Jahr am Dreikönigstag die Bayerische Meisterschaft im Hornschlittenrennen in Garmisch-Partenkirchen statt. Am 6. Januar 2020 starten mutige Schlittenfahrer an der Partnachklamm und sausen die über einen Kilometer lange Rennstrecke hinab. Bis zur Ziellinie beim Vereinsheim des Hornschlittenvereins in Partenkirchen fahren die Viererteams 160 Höhenmeter abwärts und beschleunigen dabei auf bis zu 100 Stundenkilometer. Die rasante Fahrt verspricht den Zuschauern eine actionreiche Gaudi zum Mitfiebern. Das Hornschlittenrennen 2020 startet um 12:30 Uhr, Einlass ist in der Nähe des Olympia-Skistadions in Richtung Partnachklamm. Der Eintritt für Kinder ist kostenfrei, Jugendliche und Erwachsene erhalten Tickets für 5 bzw. 8 Euro.

Weitere Informationen unter: www.gapa.de/de/GaPa-vor-Ort/Garmisch-Partenkirchen/Veranstaltungshighlights

Über Garmisch-Partenkirchen

„Entdecke Deine wahre Natur“: Diese Philosophie steht als zentrale Vision für das touristische Angebot der renommierten Ganzjahresdestination Garmisch-Partenkirchen. Inmitten traumhafter Bergpanoramen bietet der bekannteste Ort der bayerischen Alpen Urlaub auf höchstem Niveau in allen Facetten. Grandios und gewaltig präsentiert sich die Natur am Fuß der Zugspitze, einzigartig sind die Erlebnisse zwischen Berg und Tal, im Wasser und in der Luft. Eindrucksvolle historische Fassaden und liebevoll bemalte Häuser sowie der Charme seiner Bewohner prägen eine Atmosphäre von Offenheit und Lebensfreude im Ort, die begeistert, berührt und lange wirkt. Garmisch-Partenkirchen macht „Schmetterlinge im Bauch“.

Link zur Pressemeldung: www.wilde.de/Anlage/PM_Terminhinweis_GaPa_Winterhighlights.pdf

Hochauflösendes Bildmaterial: www.dropbox.com/sh/v0fylkvkd4wmhcb/AAB_MdlTbEDHzXnJ94f-2Prla?dl=0

Das Bildmaterial ist nur im Kontext der Pressemeldung zu verwenden. Bitte beachten Sie das entsprechende Copyright im Dateinamen.

Copyright: GaPa Tourismus_NomiBaumgartl

Online-Check-in ist essentiell für den Hotelbetrieb: hotelbird verzeichnet Wachstum von 72 Prozent – Automatisierung als Schlüssel für erfolgreiche Hotelbetreiber

München, 17. Dezember 2019 – Mit Rückenwind ins nächste Jahr: Das Münchner Technologieunternehmen hotelbird schließt das Jahr mit einem Umsatzwachstum von 72 Prozent ab. Der Marktführer in Deutschland im Bereich digitale Check-in/-out Services konnte 2019 zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Hotelgruppen abschließen. In mehr als 100 Hotels profitieren Gäste und Rezeptionsmitarbeiter inzwischen von den umfangreichen Software-Lösungen von hotelbird. Bei den Check-ins über intelligente Schnittstellen verzeichnete hotelbird ein Plus von 151 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zugleich hat sich die Zahl der neuen Nutzer um 69 Prozent gesteigert.

2019 markiert für Gründer und CEO Juan A. Sanmiguel das Jahr, indem die Digitalisierung in der Hotellerie einen entscheidenden Schritt nach vorne gegangen ist: „Wir beobachten ein radikales Umdenken in der Hotellerie. Automatisierte Lösungen zählen inzwischen zu den Top-Prioritäten von Hotelbetreibern. Der Grund: Sie müssen den Anforderungen der Gäste nach smarten, flexiblen Services gerecht werden und gleichzeitig den zunehmenden Fachkräftemangel bewältigen. Digitale Services sind inzwischen keine Kür mehr, sondern eine Pflichtaufgabe für jeden Hotelier, der seinen Betrieb auch in den kommenden Jahren erfolgreich führen möchte.“

Eindrucksvoller Beweis für die steigende Relevanz des Themas ist die Seed-Finanzierung in Höhe von 3,5 Mio. EUR, die hotelbird in diesem Jahr abschließen konnte. Das Münchner Unternehmen hat in der zweiten Finanzierungsrunde mit BitStone Capital und Apeiron Investment Group zwei neue Investoren von sich überzeugt. Bereits 2018 hatte hotelbird von BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft und HANNOVER Finanz eine Finanzierung erreicht.

Immer mehr Hotels vertrauen mittlerweile auf die digitalen Services von hotelbird und bauen die Zusammenarbeit sukzessive aus. „Die Technologie von hotelbird ist für uns essentiell. Wir konnten unsere Check-in Prozesse damit enorm verbessern“, erklärt Martin Stockburger, Gründer und Geschäftsführer Koncept Hotels. „Die Zusammenarbeit in unseren Hotels in Köln und Wien läuft so erfolgreich, dass wir in Kürze an fünf weiteren Standorten mit hotelbird live gehen werden. Die Technik ist für uns höchst profitabel und wird von unseren Gästen sehr gut angenommen. In unserem Kölner Haus verzeichnen wir eine Nutzungsrate von 87 Prozent für den digitalen Check-in. Das beweist, dass digitale Lösungen längst vom Gast akzeptiert werden.“

Seit diesem Jahr können Gäste die innovativen Software-Lösungen von hotelbird in namhaften Hotelgruppen wie unter anderem ACHAT Hotels, AMANO, carathotels, Kolping Hotels & Resorts und SMARTments nutzen. Mit Fleming’s Hotels & Resorts, GHOTEL und NOVUM Hospitality hat das Münchner Unternehmen Rahmenverträge für die weitere Zusammenarbeit unterschrieben. Weitere Integrationen der hotelbird-Technologie bei großen Hotelketten sind bereits in der Planung.

Copyright: hotelbird

+++ McRent erstmalig auch auf den Kanaren – Neue Mietstation auf Teneriffa +++ Erstmalig auch zwei Stationen in der Schweiz +++ Weitere Stationen in Spanien, Norwegen und Deutschland

Mit dem Wohnmobil die größte Kanaren-Insel erkunden: Ab sofort sind Fahrzeuge von McRent auch für Teneriffa buchbar. Mit der neuen Station in Santa Cruz de Teneriffe eröffnet McRent erstmalig eine Station auf den Kanaren. Von hier aus erreichen Reisende bequem zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Insel wie zum Beispiel den Nationalpark El Teide. Der Berg ist mit seinen 3.718 Metern der höchste Punkt Spaniens. Die Wohnmobile stehen für Reisende ab Februar 2020 auf Teneriffa zur Abholung bereit. Mit Bilbao eröffnet zudem eine weitere Mietstation auf dem spanischen Festland. Fahrzeuge sind hier ab Januar 2020 buchbar und stehen ab April 2020 zur Verfügung.

Auch im hohen Norden erhöht sich die Zahl der McRent-Stationen: In Trondheim, Norwegen können Fahrzeuge ab sofort gebucht und ab Februar 2020 abgeholt werden. Damit wächst die Zahl der norwegischen McRent Mietstationen auf sieben.

Wer ein Wohnmobil in der Schweiz anmieten möchte, kann ab sofort auch Fahrzeuge in Zug und Luzern buchen. In beiden Stationen stehen die Wohnmobile ab April 2020 zur Abholung bereit.

Auch in Deutschland gibt es weitere neue Mietstationen. Bereits jetzt online und buchbar, ist die neue Station in Halle an der Saale. Die Wohnmobile können dort ab dem 15. April 2020 von den Kunden in Empfang genommen werden. Auch ab Metzingen und Leutkirch starten Reisende ab 2020 in den Wohnmobilurlaub. Metzingen ist ab sofort buchbar für Abreisen ab April 2020. Ab Januar 2020 ist auch die Buchung ab Leutkirch möglich für Fahrzeugabholung ab April 2020. Das Besondere in Leutkirch: Hier vermietet McRent ausschließlich Fahrzeuge der Marke Etrusco. Die Zahl der McRent Stationen in Deutschland erhöht sich somit auf 34.

Credit: Caravan Salon

H-Hotels.com setzt Europa-Expansion in Paris fort: H-Hotels Gruppe kündigt eines der größten Pariser Hotels mit 700 Zimmern an

Bad Arolsen, 16. Dezember 2019 (w&p) – Expansion der Superlative: H-Hotels.com ist zukünftig Betreiber eines der größten Pariser Hotels. Die deutsche Hotelgruppe sicherte sich für ihr erstes Hotel in Frankreich den stadtbekannten Tour Pleyel, eines der Leuchtturmprojekte des wegweisenden Infrastruktur-Projekts Grand Paris. Damit verfolgt das Unternehmen seine strategische Ausrichtung auf die Positionierung außerhalb des DACH-Markts.

Der Tour Pleyel, ein knapp 140 Meter hoher Wolkenkratzer, liegt im zentralen Stadtviertel Saint-Denis. Das ikonische Gebäude, das ehemals Wohnungen und Büroflächen beherbergte, wird komplett saniert und zu einem hochmodernen Hotelkomplex umgestaltet. Mit 700 Zimmern und Suiten stellt das Hotel der H-Hotels Gruppe zukünftig eines der größten Häuser von Paris dar. Verschiedene F&B Outlets, eine Executive Lounge sowie ein Health Center vervollständigen das umfassende Projekt. Ein Highlight des Hotels wird die Rooftop-Bar mit dem höchsten Pool Frankreichs. Von hier aus bietet sich ein einmaliger Panoramablick über die Skyline der Stadt. Auf dem Dach des Tour Pleyel befindet sich zudem die höchste sich drehende Werbefläche Europas.

„Mit dem Hotelprojekt im Tour Pleyel ist uns ein weiterer Meilenstein gelungen. Hier entsteht etwas Zukunftsweisendes und wir sehen großes Potential, mit unseren individuellen Hospitality-Konzepten weiter in Europa zu wachsen. Frankreich ist für uns von besonderem Interesse und so freut es uns umso mehr, dass wir uns an diesem exponierten Standort platzieren konnten. Damit vergrößern wir unser Portfolio in einem wichtigen Markt“, erklärt Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG.

Eine weitere Besonderheit des Hotels ist die ausgezeichnete Lage. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Olympische Dorf der Olympischen Sommerspiele 2024 und das Stade de France sowie eine Metrostation, die eine perfekte Anbindung an die Pariser Innenstadt mit allen Sehenswürdigkeiten verspricht. Als Teil des Infrastruktur-Projekts Grand Paris, bei dem die Vororte von Paris besser mit dem Zentrum verbunden werden, kommt dem Hotel eine maßgebliche Bedeutung zu. Als Immobilienpartner hat H-Hotels.com sich das renommierte Unternehmen Financière des Quatres Rives an Bord geholt. Die Eröffnung des Hotels ist für 2023 geplant. Weitere Hotelprojekte im Raum Paris und an anderen Standorten in Frankreich sind bereits in der Entwicklung.

Wintergenuss bis Mitte April: Am Glungezer startet die Saison mit neuer Beschneiungsanlage, moderner Zehner-Gondel und neuem Panoramaweg

Region Hall-Wattens in Tirol, 12. Dezember 2019 (w&p) – Am Samstag, 14. Dezember 2019, startet die Glungezerbahn in Tulfes in die Wintersaison. Dank neuer Beschneiungsanlage sind die rund 23 Pistenkilometer inmitten der Tuxer Alpen perfekt präpariert. Von Klein bis Groß, ob Einsteiger oder Könner: das Skigebiet bietet Wintergenuss für alle bis Mitte April 2020. Im Januar macht der Ö3-Pistenbully Halt am Glungezer und sorgt für Stimmung bei der Mittelstation Halsmarter.

Bequem ins Skigebiet und auf den Berg

Mit der Buslinie 4134 erreichen Skifahrer und Snowboarder aus Hall in Tirol und Innsbruck bequem das Skigebiet mit Haltestelle direkt an der Talstation. Für Gäste mit Gästekarte ist die Benutzung aller Busse in der Region Hall-Wattens kostenlos. Alles, was nicht sogleich auf der Piste benötigt wird, lässt sich für den Tag im Schließfach deponieren – mit der Liftkarte wird das Kästchen geöffnet und verschlossen.

Vorbei die Zeit, in der Skifahrer mehr als 20 Minuten auf den Berg brauchten und noch dazu alleine im Einer-Sessellift saßen: Mit der topmodernen Zehner-Gondelbahn fahren Wintersportler nun in nur sechseinhalb Minuten von der Talstation in Tulfes in Tirol bis zur Mittelstation Halsmarter auf 1.565 Meter Seehöhe. Über die großflächigen Glasscheiben der geräumigen Kabinen genießen sie dabei bereits den herrlichen Ausblick auf die umliegende Berglandschaft. „In den vergangenen beiden Jahren wurde im Skigebiet Glungezer sehr viel modernisiert. Wir möchten für unsere Gäste den besten Service und pures Skivergnügen bieten“, sagt Walter Höllwarth, Geschäftsführer der Glungezerbahn. Wer noch weiter hinauf möchte, fährt ab Halsmarter mit dem Sessellift bis Tulfein auf oder nimmt den Zweier-Sessel zum Schartenkogel in Gipfelnähe. Hier kommen auch die Tourengeher an, die sich anschließend auf die längste Abfahrt Tirols freuen – 15 Kilometer geht es wieder hinab bis zum Parkplatz an der Kirche in Volders.

Mit dem Ö3 Pistenbully den Winter feiern

Am Samstag, 18. Jänner 2020, macht der Ö3-Pistenbully Station am Glungezer. Ein musikalischer Mix aus den aktuellen Charthits, Dance- und House-Sounds sowie den besten Pop- und Rocksongs sorgen für einen Skitag der besonderen Art. Ab 10 Uhr heizt DJ Marco Jägert den Wintersportlern an der Mittelstation Halsmarter ein. Wer genug auf den Hängen gecarvt ist, feiert hier einfach bis 16 Uhr und wagt ein Tänzchen im Schnee.

Apropos Carving: Den inzwischen beliebtesten Fahrstil auf zwei Brettern lernen Einsteiger im Crashkurs, den die Region Hall-Wattens im Rahmen ihres Winterprogramms jeden Mittwoch anbietet.

Winterwanderweg auf 1.600 Meter Höhe

Für Nicht-Skifahrer lohnt sich die Fahrt mit der neuen Gondelbahn ebenfalls: Unmittelbar neben der Mittelstation starten sie ab sofort auf dem neuen, präparierten „Glungezer Panoramaweg“ in die ursprüngliche Natur und Ruhe. Die leichte Wanderung führt auf fast ebenem Weg auf 1.600 Meter Seehöhe durch den Winterwald: vorbei an Fichten, Lärchen und Tannen, begleitet vom Rauschen des nahen Gebirgsbachs. Dazwischen bieten sich unverstellte Ausblicke ins Voldertal, das Inntal und den verschneiten Volderberg. Der Wendepunkt ist nach circa eineinhalb Kilometern erreicht – von dort geht es auf demselben Weg zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt knirscht der Schnee etwa eine Stunde unter den Füßen der Wanderer, bis sie wieder am Ausgangspunkt ankommen.

Betriebszeiten und Preise

Von 14. Dezember 2019 bis 14. April 2020 hat die Glungezerbahn täglich von 08:30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Letzte Bergfahrt um 16 Uhr und letzte Fahrt von der Mittelstation ins Tal um 16:30 Uhr. Preise und weitere Infos unter www.glungezerbahn.at

Copyright: Hall-Wattens

Die Top Ten der Schnorchel-Paradiese weltweit: Diese Regionen faszinieren mit einer spannenden Unterwasserwelt

Berlin, 16. Dezember 2019 (w&p) – Ausflüge in eine andere Welt: Direkt unterhalb des Meeresspiegels entdecken Urlauber rund um den Globus eine faszinierende Unterwasserwelt. Auch ohne schwere Tauchausrüstung mit Sauerstoffflaschen erkunden Schnorchler die farbenfrohe Welt der Meerestiere. Schnorchel, Flossen und eine Taucherbrille reichen aus, um in der Nähe von Rochen, Hammerhaien oder Schildkröten zu schwimmen. Spots für Schnorchler sind fast überall zu finden ‒ egal ob Karibik, Pazifik, Südsee oder Indischer Ozean. Bei der Suche hilft SeyVillas, der Spezialreiseveranstalter für die Seychellen, und präsentiert die zehn schönsten Ziele für Unterwasser-Fans.

Costa Rica: Kokosinsel

Ein absolutes Schnorchlerparadies finden die Wassersportler nach einer 36-stündigen Bootsfahrt vor Costa Rica rund um Cocos Island. Die Insel gehört mit den ausgedehnten Korallenriffen zu den Welterbestätten der UNESCO. Schnorchler beobachten dort rund 300 Fischarten und Haie. Dazu gehören Weißspitzen-Riffhaie, Bogenstirn-Hammerhaie, aber auch Galapagos- und Seidenhaie, die sich in riesigen Schwärmen durch das Meerwasser bewegen. Zu den absoluten Highlights der Region gehören Delfine, Adlerrochen und Schildkröten. Um diese vielfältige und faszinierende Unterwasserwelt kennenzulernen und zu erkunden, bietet sich insbesondere die Zeit zwischen Dezember und Mai an.

Fidschi: Jean Michel Cousteau Resort / Vanua Levu: Split Rock

Die Heimat für die kontrastreiche Unterwasserwelt bei Vanua Levu bildet ein unter Wasser liegender gespaltener Fels, der „Split Rock“. In den zahlreichen Korallen ist ein riesiges Spektrum an Fischen zu Hause, hier in der Südsee auch die Jägerfische. Das Jean Michel Cousteau-Resort bietet Schnorchlern ein besonderes Highlight. In Begleitung eines Guides brechen sie zu einer Nachttour auf. Der dunkle Ozean eröffnet nochmals ganz neue Eindrücke durch die Taucherbrille. Nachts sind Korallen, Papageienfische, Soldatenfische oder gar Tintenfische zum Greifen nah. Wenn der Guide die Lichter ausschaltet, erleben die Schnorchler das Meeresleuchten, erzeugt durch Millionen kleiner Plankton-Teile.

Hawaii: Hanauma Bay, Oahu

Der erloschene Vulkankrater Hanauma Bay ist für Schnorchler mit seiner artenreichen Fischwelt ein besonderes Ausflugsziel. 1967 erhielt die Bucht, die rund 20 Kilometer von Honolulu entfernt liegt, die Ausweisung zum Meeresschutzgebiet. Wassersportler starten ihre Exkursionen in das ruhige und klare Meerwasser vom feinen, weißen Strand aus. Sie bewundern dann rund 400 um Hawaii beheimatete Spezies. Dazu gehören diverse Schildkrötenarten ebenso wie der Staatsfisch von Hawaii: Der humuhumunukunukuapua’a. Wer einen ungestörten Ausflug unternehmen will, steigt morgens ab sechs Uhr oder am Nachmittag nach 15 Uhr ins Wasser.

Seychellen: Sainte Anne National Marine Park

Das älteste Meeresschutzgebiet der Seychellen, entstanden 1973, liegt nur rund fünf Kilometer vor der Küste Mahés. Von der Hauptstadt Victoria aus ist der Sainte Anne National Marine Park schnell mit dem Boot oder per Hubschrauber zu erreichen. Insgesamt umfasst der Park mit festgelegten Tauchrevieren eine Fläche von 14,43 Quadratkilometern mit diversen, außergewöhnlich farbenfrohen Riffs. Naturschutzmaßnahmen sorgen dafür, dass die Inseln auch weiterhin viele auf den Seychellen endemische Tier – und Pflanzenarten beherbergen. Gäste genießen und erkunden den Park direkt und ungestört, denn ihnen stehen dort Unterkünfte zur Verfügung.

Indonesien: Bunaken Timur

Die im Bunaken National Marine Park gelegenen Inseln weisen eine geologische Besonderheit auf. Ihre Wände gehen senkrecht in die Meerestiefe hinunter, zum Teil bis zu mehrere hundert Meter. Für Schnorchler ist wichtig zu wissen, dass dabei mitunter starke Strömungen entstehen. Die Sicht beträgt meist 20 bis 30 Meter. Gut zu sehen ist die außergewöhnlich schöne Korallenwand. Die Tierwelt umfasst Karettschildkröten, Nasendoktorfische, Feuerfische, Blaupunktrochen, Tintenfische und Nacktkiemer. Bei Ebbe erreichen Besucher die Steilwände oft zu Fuß. Viele der unterschiedlichen Krabbenspezies beobachten Schnorchler während außergewöhnlichen Nachttauchgängen.

Karibik: Kaimanninseln/Grand Cayman Island

Nicht nur die farbenfrohen Korallenriffe sind ein besonderer Anziehungspunkt der Kaimanninseln. Auch die Kolonien der dort lebenden großen Schildkröten sowie die Wasserechsen sind für Schnorchler ein Muss. Die Gäste erleben rund um die Inseln eine gut geschützte Natur, dafür sind seit 1978 mehrere Gesetze in Kraft. Ein Highlight ist der Besuch der Sandbänke von Stingray City bei Grand Cayman. Im flachen Wasser lebt eine große Anzahl von Stachelrochen: Die Tiere freuen sich über das Futter der Besucher und schwimmen sogar mit ihnen. Verschiedene Charter- und Wassersportanbieter organisieren Ausflüge zur Stingray City, oftmals auch in Kombination mit weiteren Schnorchelspots.

Malediven: Süd-Male-Atoll

Das Süd-Male-Atoll nahe der Hauptstadt Malé gilt als eines der schönsten Schnorchelreviere. Die Artenvielfalt ist immens, sie reicht von Stachelrochen über Haie, Muränen, Napoleons und Oktopusse bis zu Kugelfischen. Dazu kommen zahlreiche Arten von Kleinfischen. Höhepunkte für jeden Tierfreund bilden die Vadoo Caves und der Vadoo Korallengarten. Auch ohne Taucherausrüstung lohnt sich der Ausflug zu den Höhlen, da die Gegend bekannt ist für Schildkröten. Durch das Riff des Korallengartens schwimmen bunte Schnapperschwärme, Weißspitzenhaie, Makrelen und Thunfische. Schnorchler erreichen fast unmittelbare Berührungsnähe.

Mexiko: Revillagigedo Inselgruppe

Die Anfahrt zur Inselgruppe ist relativ lang, aber sie verspricht den Besuchern eine ruhige Atmosphäre. Denn die Inselgruppe ist rund 22 Stunden Bootsfahrt von der mexikanischen Küste entfernt. Eigene Safarifahrten starten in Baja California nahe der Grenze zu den USA. Die Region rund um die vier Inseln rühmt sich mit ihrem Fischreichtum. Dazu gehören Hammerhaie und der pazifische Mantarochen. Zwischen Februar und April wartet ein besonderes Highlight auf die Urlauber, denn dann ziehen die Buckelwale in Richtung Norden vorbei. Urlauber verbringen ihre Ferien am besten mit einem Wochentrip auf einem Boot, denn auf den Inseln sind keine Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden.

Panama: Inselgruppe Bocas del Toro im Almirante Bay

Unterwassersportler, die die Artenvielfalt der Karibik kennenlernen wollen, machen sich auf den Weg zu den Bocas de Toro. Hier warten bis zu 74 Korallenarten. Die Riffe sind praktisch unberührt, das Spektrum der Fischarten riesig. Das ruhige und klare Wasser bildet eine perfekte Umgebung für die Korallen. Hier gibt es keine Urlauberströme, die die farbenreiche Korallenwelt stören – denn sie ist nur mit dem Boot erreichbar. Zwischen Mai und November schlüpfen am Bluff Beach auf Isla Colón die Meeresschildkröten, dazu gehören auch bedrohte Schildkrötenarten. Das Miterleben des unvergesslichen Erlebnisses macht den Besuchern die Sea Turtle Conservancy möglich.

Thailand: Similian-Inseln

Die Inselgruppe Similan umfasst neun Inseln und bietet mit seinen ausgedehnten Korallenriffen eines der populärsten Schnorchelziele Thailands. Die beste Zeit, um die Weich- und Steinkorallen sowie die Tierwelt zu erkunden, ist zwischen Oktober und April. Ab Februar gehören neben Tintenfischen, Krabben, Clownfischen und Gelblippen-Seeschlangen auch Walhaie und Mantarochen dazu. Die Tiere sind bei einer Sichtweite von bis zu 30 Metern hervorragend zu beobachten. Um diese Ausflüge ohne Komplikationen durchzuführen, buchen Gäste sie am einfachsten bei einem lokalen Anbieter. Mit Minibussen geht es zum Hafen und mit dem Boot raus aufs Meer.

Credit: Seychelles Tourism Board

Unvergessliches Erlebnis auf Jungfernfahrt der Scenic Eclipse: Seltene Sichtung von Kaiserpinguinen in der Antarktis

Zug, 16. Dezember 2019 (w&p) – Ein unvergessliches Erlebnis für Reisende auf der Scenic Eclipse: Auf ihrer Jungfernfahrt in die Antarktis konnten Gäste eine Kolonie von Kaiserpinguinen sichten, die im antarktischen Weddel-Meer leben. Dank der Eisklasse Polar Class 6 war es möglich, die Scenic Eclipse südlich in Richtung Snow Hill Island zu steuern und den Gästen diese seltene Begegnung zu ermöglichen.

Snow Hill Island ist Heimat einer großen Kolonie von Kaiserpinguinen. Trotzdem haben Reisende auf Expeditionsschiffen nur selten die Gelegenheit diese Tiere zu beobachten, da das hohe Eisvorkommen eine Durchfahrt zur Insel in der Regel nicht gestattet. James Griffith, Kapitän der Scenic Eclipse, erklärt: „Das Weddel-Meer ist ein beeindruckender Teil der Antarktis, aber aufgrund der Eisvorkommen auch eine Herausforderung für Expeditionsschiffe. Ursprünglich wollten wir nur einen kurzen Stopp im Norden des Weddel-Meeres einlegen, aufgrund unserer höchsten Eisklasse und der besonderen Manövrierfähigkeit des Schiffes war es aber doch möglich, ganze 12 Stunden im Packeis zu verbringen und in die Nähe der Kaiserpinguine zu gelangen.“

Kapitän James Griffith und sein Stellvertreter verfügen über eine besondere Lizenz zur Steuerung von Expeditionsschiffen durch Gewässer in Polargebieten. Beide Kapitäne haben eine erweiterte Polarwasser-Zertifizierung und bereits mehrere hundert Tage in hohen Polargebieten in Nord und Süd verbracht. Aufgrund der Ausstattung mit höchster Eisklasse ist es möglich, das Schiff in vereiste Gebiete zu manövrieren, die nur schwer erreichbar sind.

Credit: Scenic Eclipse Antarctica – Weddell Sea 2 – Sean Lygo