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Weltweite Corona-Pandemie und soziale Absicherung von Mitarbeitern im Ausland: Fürsorgepflicht der Unternehmen im Fokus

Hamburg, 23. April 2020 (w&p) – Ein Virus geht um die Welt: Die Corona-Pandemie hat den Planeten fest im Griff – Menschen auf allen Kontinenten sehen unsicheren Zeiten entgegen. Die Seuche macht auch vor Unternehmen keinen Halt – speziell kleine und mittelständische Firmen mit Mitarbeitern im Ausland stehen derzeit vor Herausforderungen. Ein internationaler Versicherungsschutz für diese Angestellten rückt ebenso wie die obligatorische Fürsorgepflicht stärker in den Fokus denn je. PassportCard, Spezialist für internationale Krankenversicherungen, kann aus Erfahrung berichten: Wer hier als Unternehmer unzulänglich vorsorgt, den Mitarbeitern den Abschluss einer Versicherung überlässt oder sich erst gar nicht mit dem Thema beschäftigt, setzt sich, seine Mitarbeiter und die Gesellschaft empfindlichen Risiken aus.

Das Risiko, Mitarbeitern die Wahl der Krankenversicherung zu überlassen Es gibt unzählige internationale Versicherungsprodukte von einer breitgefächerten Palette von Anbietern – alle bieten unterschiedliche Services hinsichtlich der medizinischen Versorgung. Manche Arbeitgeber aus dem kleinen und mittelständischen Segment überlassen den Angestellten selbst die Aufgabe der Wahl des passenden  Versicherungsschutzes. Diese schließen dann gerne günstige, aber zutiefst unzureichende Deckungskonzepte ab. Das kann gefährlich sein: Unternehmen sind dazu angehalten, den Versicherungsschutz ihrer Mitarbeiter speziell im Hinblick auf die momentane Corona-Krise besonders sorgfältig auszuwählen. Es gilt der altbewährte Grundsatz: Nur ein gesunder Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Zudem verletzt ein Arbeitgeber ohne einen ausgewogenen Schutz für alle auch leicht seine Fürsorgepflichten.

Fürsorgepflichten immer im Blick behalten Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers bedeutet, dass Unternehmen für die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter Sorge tragen. Dies gilt auch und gerade besonders gesteigert bei Entsendungen ins Ausland. Das Unternehmen wird im Zuge dessen Eigentümer von allen potentiellen Kosten rund um die gesundheitliche Versorgung der Mitarbeiter und begleitender Angehöriger. Um Arbeitgeber von dem Kostenrisiko und der Risikomanagement-Verantwortung zu entlasten, bieten Spezialisten wie PassportCard internationale Versicherungslösungen. Durch solche Produkte schließen Arbeitgeber Versicherungslücken ihrer Angestellten – und vermeiden im Ernstfall horrende Kosten. Zur Veranschaulichung: Eine Blinddarm-OP kostet in Deutschland rund 3.500 Euro. In den USA veranschlagen Ärzte für denselben Eingriff zwischen 20.000 Euro und 90.000 Euro. Bei Verletzung der Fürsorgepflicht können solche Summen gerade hinsichtlich der momentanen Corona-Pandemie für einige Unternehmen den finanziellen Ruin bedeuten. In wirtschaftlich prekären Zeiten wie momentan wiegt dieser Effekt noch bedeutend schwerer.

Mehrwert von Mitarbeiter-Benefits nicht unterschätzen Nicht nur aus rechtlicher Sicht ist es für Firmen ratsam, eine Auslandskrankenversicherung für ihre Angestellten abzuschließen. Mangelnder Schutz des Mitarbeiters oder seiner Familie führt bei hohen Kosten schnell zu Frust und oftmals auch zum Abbruch einer Entsendung. Die Kosten, die dann wiederum für ein Unternehmen entstehen, sind enorm. Eine optimale internationale Krankenversicherung erhöht dagegen die Mitarbeiterbindung und trägt dazu bei, die Geschäftsziele kontinuierlich zu erreichen. Darüber hinaus kreieren einfach zu nutzende Dienstleistungen und Absicherungen im Sinne des Employee-Benefits ein fürsorgliches und attraktives Arbeitgeberimage. Umgekehrt kann eine gewisse Sorglosigkeit seitens des Unternehmens schnell zu einer ungewollt schlechten Reputation führen.