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Pressemeldung

Was blüht denn hier? Auf Spurensuche im Kurpark Bad Aibling

 

Bad Aibling, 21. Juli 2020 (w&p) – Nicht nur Hobbygärtner haben hier ihre wahre Freude, auch Ornithologen, Sportler und Spaziergänger – der Kurpark Bad Aibling ist das grüne Herz des oberbayerischen Moorheilbads Bad Aibling und mit seinen Stauden und Lilien eine blühende Oase mitten in der Stadt. Bei einem Rundgang plaudert Landschaftsgärtner Josef Bachmeier ein wenig aus dem Nähkästchen, teilt sein botanisches Wissen und verrät nebenbei noch ein kleines Rätsel.

Grüne Oase„Der Kurpark hat für alle Generationen und Bedürfnisse etwas zu bieten: Hier treffen sich Jogger, Yoga-Anhänger, Minigolf- und Tennisspieler. Für die ganz Eifrigen bietet der Mehrgenerationenpark einen Erlebnisparcours mit 14 Sportgeräten“, so Bachmeier. Hobbyornithologen können in der Voliere Fasane, Papagei und andere Vögel begutachten. Scheue Ringelnattern haben das Naturparadies als heimisches Refugium für sich entdeckt. Da das Thema Moor in Bad Aibling eine große Rolle spielt, gibt es im Kurgarten natürlich auch einen Moorgarten, ein kleines Biotop mit Moorauge, Schilf und Moorkolben, der einer Auenlandschaft ähnelt. Am Wasserlehrpfad wird den Besuchern dank ausführlicher Beschilderung der Wasserkreislauf erklärt.

„Guerilla-Gardening“ anno 1905

Bereits vor über 100 Jahren war die Bad Aiblinger Bevölkerung ihrer Zeit voraus. In einer Aktion, die man heute „Guerilla-Gardening“ nennen würde, bepflanzten sie die Wiesen mit Bäumen, denn eigentlich hatte der damalige Magistrat von Bad Aibling das heutige Parkgrundstück bebauen wollen. Doch die Bewohner schufen mit ihrer Nacht- und Nebelaktion Tatsachen und verhinderten somit die Bebauung. Der alte Baumbestand ist noch heute vorhanden und spendet viele Schattenplätze, die besonders im Hochsommer begehrt sind.

Eine Teetasse im Kurpark

Zum Abschluss des Spaziergangs löst Josef Bachmeier noch ein kleines Rätsel auf – denn im Bad Aiblinger Kurpark befindet sich eine Teetasse. Was das zu bedeuten hat? „Der aufmerksame Betrachter stellt fest, dass es sich dabei um einen Teegarten in Form einer Teetasse handelt. Hier wachsen die unterschiedlichsten Kräuter wie Lavendel, Zitronenmelisse und Schafgarbe, deren Wirkung auf Infotafeln erläutert wird. So erfahren Besucher unter anderem, dass Pfefferminze ein wahrer Alleskönner ist, der in der Medizin bei Kopfschmerzen, Erkältung und Verdauungsbeschwerden angewandt wird“, so Bachmeier. Der Teegarten befindet sich im inneren Kurpark im südlichen Teil.

 

Über Bad Aibling:

Bad Aibling ist Bayerns ältestes Moorheilbad und Deutschlands jüngstes Thermalbad. Mit insgesamt zwei auf Moorbehandlungen spezialisierten Gesundheitskliniken mit erfahrenen medizinisch-therapeutischen Fachkräften, einem Kurmittelhaus sowie der Therme Bad Aibling, bietet der Kurort im oberbayerischen Mangfalltal beste Voraussetzungen für einen Gesundheitsurlaub. Neben den traditionellen Mooranwendungen und dem breiten Wellness-Angebot zeichnet sich Bad Aibling durch die wohltuende Wirkung seines Heilwassers, das mittlerweile staatlich anerkannt ist, aus. Die besondere natürliche Heilwirkung des oberbayerischen Moores erkannte 1845 der bayerische Gerichtsarzt Dr. Desiderius Beck, dem Bad Aibling seine Moortradition verdankt. Der Behandlung mit Moor wird vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose, Durchblutungsstörungen, Bandscheibenschäden oder Frauenleiden ein positiver Effekt nachgesagt. 2020 feiert Bad Aibling ein Doppel-Jubiläum: 175 Jahre Moorbad und 125 Jahre Heilbad.

Mehr Informationen unter: www.bad-aibling.de

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