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Pressemeldung

Wanderzeit im Zillertal: Aktive Auszeit im Spätsommer und Herbst – mit Geheimtipps vom Profi

1.400 Kilometer – so groß ist nicht nur die Entfernung von Berlin nach Rom, so lang ist auch das Wanderwegenetz im Zillertal. Unterschiedlichste Routen für alle Altersgruppen und Fähigkeitslevel machen die Region im Spätsommer und Herbst zu einer der beliebtesten Adressen für Outdoorurlauber im gesamten Alpenraum. Mittendrin: Das Alpin Spa Hotel Tuxerhof im Tuxertal, einem Nebenarm des Zillertals. Es ist der ideale Ausgangspunkt für alle, die die alpine Weitläufigkeit nicht nur erleben, sondern bis ins Detail erkunden möchten. Mit den Geheimtipps von Aktiv-Guide Tom eröffnet sich eine Welt abseits der ausgetretenen Pfade, voller exklusiver Einblicke und maßgeschneiderter Touren, die das Wandern im Zillertal zu einem unvergleichlichen Erlebnis machen.

Auf die richtige Vorbereitung kommt es an

Tom weiß: Jeder gelungene Wandertag beginnt mit einem guten Frühstück. Im Tuxerhof wartet morgens nicht nur eine gewöhnliche Stärkung, sondern ein Frühstücks-Genussmarkt voller Möglichkeiten auf die Gäste. Frische Früchte, Fruchtsäfte und täglich frisch gepresster Orangensaft sorgen für einen leichten Start, während regionale Zillertaler Heumilch- und Käsespezialitäten, gluten- und laktosefreie Alternativen sowie eine abwechslungsreiche Gesundheitsecke jedem Bedarf gerecht werden. In der Schau-Küche bereitet Frühstücksköchin Jelena Eierspeisen in verschiedensten Varianten frisch zu. Ergänzt wird das Angebot durch warmes Ingwerwasser, eine hochwertige Bio-Tee-Auswahl sowie wechselnde Spezialitäten wie Pancakes, Weißwürste oder Milchreis. Und weil zum Wandern nicht nur volle Energiereserven, sondern auch die richtige Einstellung gehören, sorgt Tom mit einem Lächeln und einem lockeren Spruch stets dafür, dass jeder Wanderer mit dem passenden Mindset und bester Laune durchstartet.

Tourentipp 1: Zur Grüblspitze und den Torseen

Nach dem Frühstück geht es mit Tom in die Berge. Eine seiner absoluten Lieblingstouren führt über die Grüblspitze, das Ramsjoch und zu den idyllisch gelegenen Torseen – eine Rundwanderung mit eindrucksvollen Ausblicken und alpinem Charakter. Der Startpunkt ist die Bergstation der Eggalmbahn auf rund 2.000 Metern. Von dort führt der Weg erst gemütlich, dann zunehmend alpiner über einen aussichtsreichen Rücken zur Grüblspitze. Die Ausblicke ins Tuxertal und auf die umliegenden Gipfel begleiten den Weg bis zum Ramsjoch, wo sich das Panorama noch einmal öffnet. Besonders eindrucksvoll sind die Torseen, zwei stille, glasklare Hochgebirgsseen inmitten einer kargen, aber reizvollen Landschaft. Der Rückweg führt über eine bewirtschaftete Alm durch Wiesen und Wald zurück ins Tal. Die Kombination aus Gratwanderung, traumhafter Natur und guter Erreichbarkeit macht diese Tour zu einem echten Klassiker für geübte Bergwanderer.

Tourentipp 2: Hüttenrunde mit Einkehr bei der Höllensteinhütte

Wer es gemütlicher mag, dem empfiehlt Tom die aussichtsreiche Runde über die Höllensteinhütte, Grieralm und Tulfereralm. Gestartet wird in Tux-Lanersbach bei der Bushaltestelle Hinteranger. Von dort führt ein gut begehbarer Weg stetig bergauf zur Höllensteinhütte, einem beliebten Einkehrpunkt. Weiter geht es über Almwiesen und kleine Anstiege bis zur idyllisch gelegenen Grieralm mit Blick auf den kleinen Grierer See. Der Rückweg verläuft über die Tulfereralm, je nach Variante nach Madseit oder Juns. Die Tour ist abwechslungsreich, landschaftlich reizvoll und auch für weniger geübte Wanderer gut machbar – ideal für einen halben Tag in den Bergen mit Genuss und Aussicht.

Tourentipp 3: Zur Hängebrücke bei der Olpererhütte

Die Wanderung zur Olpererhütte gehört zu den eindrucksvollsten Touren im hinteren Zillertal. Vom Schlegeisspeicher führt ein gut ausgebauter Steig in etwa zwei Stunden zur Hütte, die spektakulär über dem See liegt. Kurz vor dem Ziel quert man die bekannte Hängebrücke – ein Fotomotiv mit freiem Blick auf den Speicher und die umliegende Bergwelt. Für Tom ist es aber vor allem der Weg dorthin, der die Tour besonders macht: abwechslungsreich, aussichtsreich und (mittlerweile wieder) angenehm ruhig. Oben angekommen bietet die Hütte Gelegenheit zur Rast, bevor es auf dem gleichen Weg wieder zurückgeht.

Regeneration nach der Wanderung

Zurück im Tuxerhof steht die Erholung ganz im Zeichen wohltuender Wärme, Ruhe und Regeneration. Die 2.200 Quadratmeter große Relaxwelt bietet ideale Bedingungen, um nach einem aktiven Tag in den Bergen zur Ruhe zu kommen. Zur Auswahl stehen verschiedene Saunen und Dampfbäder, darunter die 90 °C heiße Eventsauna im Garten, eine klassische Almsauna und eine sanfte Backofensauna. Ergänzt wird das Angebot durch ein Edelsteindampfbad, ein Soledampfbad mit 42 °C, eine Infrarotkabine und die Infrarot-Sky-Lounge auf der erweiterten Dachterrasse – mit Blick in die Berge und angenehmer Tiefenwärme. Die Atmosphäre ist bewusst ruhig gehalten: gedämpftes Licht, natürliche Materialien und das leise Plätschern von Wasser schaffen eine Umgebung, in der der Alltag draußen bleibt. Besonders beliebt ist der Saunaaufguss in der Eventsauna, den oft Aktiv-Guide Tom persönlich durchführt. Mit seinem Gespür für Abläufe, Aromen und Aufgussrhythmen macht er daraus ein vitalisierendes Erlebnis. Je nach Tageszeit und Thema kommen verschiedene Düfte, Peelings oder Zeremonien zum Einsatz – entspannend, anregend oder klärend. Wer danach noch Ruhe sucht, findet in den fünf stilvoll gestalteten Ruheräumen ausreichend Rückzugsorte zum Nachspüren, Lesen oder einfach zum Abschalten.

Mit seiner Lage im Herzen des Tuxertals, dem vielfältigen Aktivprogramm und der Kombination aus alpinem Naturerlebnis und hochwertiger Hotellerie ist der Tuxerhof ein ideales Basislager für Wanderfreunde. Ob anspruchsvolle Bergtour oder gemütliche Hüttentour, hier findet jeder die passende Route – persönliche Tipps von Tom inklusive.

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