Liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
der Bernina Express verbindet die Schweiz mit Italien auf einer der schönsten Bahnstrecken der Welt. In unserer Content-Serie reisen wir 2025 jeden Monat Station für Station entlang der Route und erzählen von Landschaften, Technik und Geschichte.
Nach dem Auftakt in Chur geht es heute weiter nach Thusis, der zweiten Station.
Chur, 17. Februar 2025 (w&p) – Malerisch in der Region Domleschg gelegen: Das ist der Ort, an dem die Reise des Bernina Express in die UNESCO-geschützte Albulastrecke übergeht. Während die Fahrt in Chur beginnt, eröffnet sich hier das erste große Highlight der Strecke: die Albulabahn, die durch ihre technische Brillanz und die harmonische Einbettung in die alpine Landschaft weltbekannt ist.
Die Bedeutung von Thusis als Tor zur Albulastrecke zeigt sich in seiner Rolle als Ausgangspunkt für ein Gebiet, das zu den technisch und landschaftlich beeindruckendsten der Rhätischen Bahn gehört. Die Eröffnung der Albulabahn im Jahr 1903 machte den Ort zu einem wichtigen Knotenpunkt, von dem aus Reisende tief in die Alpenwelt eintauchen konnten.
Nur wenige Minuten hinter Thusis erhebt sich der beeindruckende Solisviadukt. Mit einer Höhe von 89 Metern und einem atemberaubenden Blick in die Schinschlucht markiert er den Beginn einer Strecke, die für ihre Viadukte, Brücken und Kehrtunnel berühmt ist. Die Verbindung von Ingenieurskunst und Natur wird hier bereits auf den ersten Kilometern der Albulastrecke spürbar.
Thusis selbst bietet Reisenden neben seiner Bedeutung für die Rhätische Bahn auch die Möglichkeit, die umgebende Natur auf Wanderungen zu erkunden. Es ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Verbindung von Technik und Landschaft, die den Bernina Express auszeichnet, hautnah zu erleben.
