Riesenchance für Start-up Unternehmer: Teilnahmestart für den Gründer-Wettbewerb „Sprungbrett 2019“ des VIR

München, 04. Februar 2019 (w&p) – Ein attraktives Gewinner-Paket, die Aufmerksamkeit der gesamten Touristikbranche und eine Top-Vernetzung: Das erwartet den Sieger des Gründer-Wettbewerbs „Sprungbrett 2019“, bei dem der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) innovative Geschäftsideen junger Start-up Unternehmen auszeichnet.

„Das Sieger-Paket war für uns als junges Start-up unheimlich wertvoll“, bekräftigt „Sprungbrett“-Vorjahressieger Dennis Zimon von Passolution, der auf der Finalrunde in Berlin die Fachjury von sich überzeugen konnte. „Zudem war das Feedback der Teilnehmer ein Motivationsschub und sehr hilfreich für unsere Weiterentwicklung.“ Die Entscheidung über den „Sprungbrett“-Sieger wird jährlich in die Branchenveranstaltung „VIR Online Innovationstage“ eingebunden, die in diesem Jahr am 25. und 26. Juni 2019 im Marshall Haus des Kooperationspartners Messe Berlin stattfinden. Für Dennis Zimon ein ideales Setting: „Hier konnte ich wichtige Kontakte zu den Entscheidern der Branche knüpfen“, lautet eine weitere Bilanz seines „Sprungbrett“-Sieges.

Das Preispaket für den Gewinner der Start-up Kategorie hat einen Gesamtwert von über 38.000 Euro und beinhaltet unter anderem ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro von HRS, eine Pressekonferenz oder einen Messestand auf der ITB Berlin 2020, die einjährige kostenlose Mitgliedschaft im VIR sowie zwei kostenlose Jahresmitgliedschaften im Travel Industry Club.

Zum Gewinnerpaket gehören auch ein Workshop mit der PR-Agentur Wilde & Partner, eine Rechtsberatung durch die Kanzlei BEITEN BURKHARDT, ein Ticket für den Social Media Travel Day von Intensive Senses, Gestaltungsleistungen im Wert von 500 Euro durch einfach.kommunikationsdesign, Unique Content im Wert von 400 Euro von TripsByTips, ein halbtägiger Workshop im Bereich Pitchpräsentation von Zibert + Friends und ein Strategie- und Marketingworkshop mit dem Gründercoach Dr. Axel Jockwer. Aber auch über ein Jahresabonnement der fvw, ein Ticket für den fvw Kongress 2019, ein Coaching von Tourismuszukunft, ein Jahr Beratung im Bereich Controlling, Vertriebssteuerung und Abrechnungsmanagement von ACCON-RVS Accounting & Consulting und eine individuelle Bedarfsanalyse inklusive Umsetzung des Fotobedarfs im Wert von 750 Euro von der Agentur Offenblende sowie eine BahnCard 50 für die 2. Klasse von der Deutschen Bahn darf sich der „Sprungbrett“-Sieger freuen.

Für die Zweit- und Drittplatzierten Start-up Unternehmen gibt es ebenfalls attraktive Preise: Sie erhalten neben der einjährigen kostenfreien Mitgliedschaft im VIR ein Verkaufs- und Vertriebscoaching mit Trainerin und Beraterin Claudia Freimuth, ein Coaching zum Thema Strategie, Online-Vermarktung, Social Media oder Reisevertrieb von Tourismuszukunft, eine Gratis-Mitgliedschaft für ein Jahr im Travel Industry Club, ein Premium-Jahresabonnement der fvw sowie einen Gutschein des Mietwagen-Unternehmens Sunny Cars.

Abgerundet wird ihr Preispaket mit einer einjährigen kostenfreien Beratung von ACCON-RVS, einem Ticket für den Social Media Travel Day von Intensive Senses und einem Wochenende in einem 25hours-Hotel ihrer Wahl inklusive Frühstück.

Interessierte Teilnehmer können sich ab sofort bis zum 15. April 2019 unter https://v-i-r.de/sprungbrett/ bewerben. Dabei darf das Gründungsdatum bzw. der Launch der Website nicht älter als ein Jahr alt sein und es muss ein Bezug zur digitalen Touristik bestehen. Auf der Website des VIR finden sich weitere ausführliche Informationen zum Wettbewerb.

Über den VIR:
Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) repräsentiert die digitale Touristik, die laut FUR-Zahlen von 2017 rund 61 Prozent der Urlaubsreisen ab einer Übernachtung mit vorabgebuchten Leistungen ausmacht. Zu den VIR-Mitgliedern gehören mehr als 90 Unternehmen, die in der digitalen Touristik tätig sind. Sie unterteilen sich in die vier Cluster OTA, Supplier & Tour Operator, Service & Travel Technology sowie Start-up. Der VIR fungiert als Ansprechpartner für Verbraucher, Medien, Politik und die Branche selbst bei sämtlichen Themen rund um die digitale Touristik.

print