München, 11. Mai 2021 (w&p) – Für ein sicheres Miteinander: Die Gemeinschaftsräume von fünf Einrichtungen des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN werden ab heute wieder Orte unbeschwerter Begegnungen. Das Münchner Unternehmen Sunny Air Solutions spendete sechs Luftentkeimungsgeräte an den freien gemeinnützigen Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Damit ist in den Gemeinschaftsräumen des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN wieder gemeinsames Leben möglich. Vor allem Kinder und Jugendliche trafen während der letzten Monate die Einschränkungen des sozialen Miteinanders hart. Noch deutlicher spürbar sind diese Entbehrungen in sozialen Einrichtungen: ob bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen sowie Familien mit Kleinkindern, der pädagogischen Hilfe junger Mütter oder bei der Begleitung junger geflüchteter Menschen. Das persönliche Miteinander stellt die Basis dar für einen vertrauensvollen Austausch und die tägliche Arbeit der über 500 Beschäftigten des Vereins. In mehr als 50 Einrichtungen in München und dem Landkreis Dachau engagieren sie sich für eine bessere Zukunft der jungen Menschen. Sunny Air Solutions schafft nun sicherere Rahmenbedingungen für deren wertvolle Arbeit.
„Mit den gespendeten Luftentkeimungs-Geräten schaffen wir sicherere Rahmenbedingungen für die wertvolle Arbeit des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN. Das liegt mir persönlich sehr am Herzen“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Air Solutions. „Im Zuge der Pandemie-Bekämpfung lernten wir: Allein das Einhalten der AHA-L-Regeln reicht nicht aus, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Insbesondere für geschlossene Räume empfehlen auch Wissenschaftler den Einsatz von Luftreinigungstechnik. Nur sie ist in der Lage, mit fast hundertprozentiger Sicherheit die gewünschte Luftqualität herzustellen. Frei von Viren und Bakterien“, schildert der Experte die allgemeine Lage. Sunny Air Solutions berät Unternehmen aller Branchen herstellerunabhängig für die für ihre Räume am besten geeignete Luftreinigungstechnik.
„Es ist eine enorme Unterstützung, wenn die Gemeinschaftsräume durch die neuen Geräte langfristig wieder unbeschwerter genutzt werden können. Das Miteinander ist entscheidend für die jungen Menschen in unseren Einrichtungen“, ergänzt Dr. Anna Laux, Geschäftsführende Vorständin KINDERSCHUTZ MÜNCHEN. „Die soziale Isolation während der Pandemie verschärfte vielerorts die Konflikte und Schwierigkeiten in Familien. In unseren Einrichtungen ist unsere Unterstützung zu mehr Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit wichtiger denn je.“
Die Übergabe der Geräte erfolgte in der Geschäftsstelle des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN in Haidhausen. Die Luftentkeimungsgeräte werden in der Heilpädagogischen Tagesstätte in Karlsfeld und im HeideTreff Familienzentrum in München-Freimann installiert. Auch das TEBEA, eine Einrichtung für teilbetreutes Wohnen von Mutter und Kind, sowie eine Wohngruppe freuen sich auf reine Luft. Ein weiteres Gerät kommt dem BEO Wohnprojekt in München zugute, einer Einrichtung für unbegleitete heranwachsende Geflüchtete. BEO steht für die Begleitung, Entwicklung und Orientierung dieser jungen Menschen für eine gelingende Eigenständigkeit und Entwicklung tragfähiger Zukunftsperspektiven.
