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Pressemeldung

It´s Christmas time: Tipps für die Fahrt zum schönsten Fest des Jahres


München, 17. Dezember 2025 (w&p) – Ob Heimfahrt zu den Liebsten oder Roadtrip durch verschneite Landschaften: Die Weihnachtszeit zieht jedes Jahr Millionen Menschen auf die Straßen. Doch kurze Tage, Nässe, Schnee und festlicher Reisestress fordern im Winter besondere Aufmerksamkeit. Mietwagen-Anbieter Sunny Cars gibt praktische Tipps für sichere und stressfreie Fahrten und verrät, welche Winterrouten besonders stimmungsvoll sind. 

Stille Nacht: Wenn die Augen müde werden    

Im Winter produziert der Körper weniger Serotonin und Vitamin D, was zu Müdigkeit und gedrückter Stimmung führen kann. Kalte Temperaturen erhöhen zudem den Energiebedarf. Schlafmangel, ungesunde Ernährung, zu wenig Flüssigkeit und psychischer Stress verstärken die Erschöpfung zusätzlich. Die dunkle Jahreszeit und der Vorweihnachtsstress können ganz schön ermüdend und eine Weihnachtsfahrt auch mal etwas länger sein. Fahrende sollten daher sofort reagieren, wenn sie Schwierigkeiten haben, die Spur zu halten, sich die Straße „verengt“ oder die Konzentration schwindet. Auch brennende Augen, unscharfes Sehen, Frösteln oder starker Gähnreiz gelten als kritische Hinweise auf Übermüdung. Moderne Fahrassistenzsysteme erkennen diese Warnsignale inzwischen oft frühzeitig und alarmieren bei unnatürlichem Fahrverhalten. Regelmäßige Pausen, Bewegung an der frischen Luft und kurze Aktivierungsübungen bringen den Kreislauf wieder in Schwung. Frischluft durchs offene Fenster, ein anregendes Gespräch, Podcasts oder Musik helfen kurzfristig, ersetzen aber keine Pause. Pro Tipp: Zwischen zwei und fünf Uhr morgens sowie zwischen 13 und 15 Uhr befindet sich der Körper in natürlichen Leistungstiefs – Autofahrten in diesen Zeiten sollten, wenn möglich, vermieden werden.

Schneeflöckchen, Weißröckchen: klare Sichtverhältnisse zu Weihnachten

Eine entspannte Winterfahrt steht und fällt mit dem klaren Durchblick. Ob Eiskratzer, Enteisungsspray oder Scheibenabdeckung: Entscheidend ist eine gründliche und schonende Reinigung aller Scheiben, bevor die Fahrt beginnt. Qualitativ hochwertige Eiskratzer mit Sägezahnkante brechen dickes Eis am zuverlässigsten. Von Kreditkarten, CD-Hüllen oder improvisierten Werkzeugen raten Expertinnen und Experten ab, da sie Kratzer verursachen können. Wichtig: vom Rand zur Mitte und von oben nach unten arbeiten, und stets Handschuhe dabeihaben. Saubere Scheiben frieren zudem langsamer an als schmutzige. Frostschutzmittel im Scheibenwasser senkt den Gefrierpunkt der Flüssigkeit, hält Spritzwasserdüsen frei und schützt gleichzeitig das Kühlsystem vor dem Einfrieren. Schneefreie Lüftungsschlitze zwischen Frontscheibe und Motorhaube sind wichtig, damit Heizung und Lüftung einwandfrei funktionieren. Bis warme Luft ausströmt, vergeht oft etwas Zeit, zur Überbrückung in dieser Phase hilft die Klimaanlage, beschlagene Scheiben von innen zu trocknen. 

Driving home for Christmas – gut ausgestattet gut ankommen

Eine sichere Weihnachtsfahrt braucht Zeit und gute Vorbereitung: Neben dem Geschenke-Check, überprüfen Reisende auch die Winterreifen, die Batterie sowie Eiskratzer, Schneefeger und Sonnenbrille. Winterprofis ergänzen um Taschenlampe, Powerbank, Abschleppseil und eine kleine Schaufel. Für längere Strecken empfiehlt sich warme Kleidung und Proviant, in höheren Lagen können Schneeketten Pflicht sein. Vor der Abreise sollten Reifenprofil, Wischerblätter, Ölstand und Gummidichtungen geprüft werden. Auf glatten Straßen gilt: Tempo den Bedingungen anpassen, da sich der Bremsweg stark verlängert. Sind Verkehrsschilder verschneit, gelten leicht erkennbare Zeichen weiterhin, Parkschilder dürfen gereinigt werden. Tagfahrlicht und regelmäßige Autowäsche sind empfehlenswert.

Winter Wonderland: Routenempfehlungen für die Weihnachtsfahrt

Für alle, die den Weg nach Hause mit etwas Winterzauber verbinden möchten, gibt es in Europa zahlreiche beeindruckende Routen vorbei an schneebedeckten Wäldern, mit Bergblick und gemütlichen Zwischenstopps. Die Schwarzwaldhochstraße im Südwesten Deutschlands zum Beispiel verwandelt sich im Winter in eine stille Höhenroute, auf der sich dunkle Tannen, weiße Schneedecken und weite Fernblicke zu einer fast märchenhaften Kulisse verbinden – perfekt für alle, die die Mischung aus sanften Kurven und grandioser Winterruhe lieben. Die Roßfeld-Panoramastraße oberhalb von Berchtesgaden bietet in der kalten Jahreszeit ein ganz anderes Schauspiel: klare Alpenluft, weite Sicht bis zum Untersberg und ein Panorama, das an sonnigen Wintertagen glitzert, als hätte jemand die Berge mit Silberstaub überzogen. Und wer einen Schweizer Pass wählt – etwa den Julierpass, der ganzjährig geöffnet ist – erlebt die Alpen von ihrer eindrucksvollsten Seite: schroffe Felslandschaften, weite weiße Plateaus und ein Fahrgefühl, das zwischen Respekt und Begeisterung pendelt. Winterfahrten hier oben schenken dieses besondere Gefühl von Weite, Klarheit und stiller Erhabenheit, das man nur findet, wenn die Berge unter dem Schnee zur Ruhe gekommen sind. „Aber bitte fahrt vorsichtig!“

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