Hochzeits-Papeterie 2.0: Die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur perfekten Hochzeitseinladung

Berlin, 21. Mai 2019 (w&p) — Die Hochzeitssaison ist in vollem Gange und neben ganz viel Vorfreude spüren angehende Brautpaare vor allem eins: Eine Hochzeit ist ganz schön aufwendig. Tausend Dinge gibt es zu bedenken und zu organisieren ‒ vom Brautkleid über Blumen, bis hin zu Catering und Musik. Dabei beginnt und endet die unglaubliche Abenteuerreise Hochzeit nicht zuletzt auch mit der Papeterie: Von Save-the-Date und Einladung, über das Menü und schließlich die Danksagungen ‒ jeder besondere Abschnitt wird von einer Karte begleitet. Doch wo fängt man an, was gibt es zu beachten und wie verliert man bei der Fülle an Auswahlmöglichkeiten nicht den Überblick? Der Postkartenprofi MyPostcard, die App mit dem weltweit größten Postkarten-Angebot, hat die fünf wichtigsten Tipps rund um die perfekte Hochzeitspapeterie in einem kleinen Guide zusammengefasst.

Tipp #1: Inspiration ist der Schlüssel

Ein Stück Papier mit den wichtigsten Informationen? Die richtige Einladungskarte ist so viel mehr als das. Angesichts der schier unendlichen Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten sehen sich die meisten Paare zurecht ein wenig überfordert. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt ‒ die Herausforderung ist es, das für sich passende Design zu finden. Bei der Hochzeitsfeier entscheiden sich die meisten Paare für ein Motto, dabei kann sowohl ein Thema, wie z. B. Vintage-Hochzeit, als auch eine Farbwelt leitend sein. Um ein rundes Gesamtkonzept zu erzielen, ist es von Vorteil, das bei der Gestaltung der Karten zu berücksichtigen. Gibt es bereits ein Farbschema für die Tischdeko? Wie sehen der Brautstrauß und der Anzug des Bräutigams aus? Was ist charakteristisch für die Location oder das Hochzeitspaar? Um sich einen Überblick zu verschaffen, kann das Erstellen eines Moodboards hilfreich sein ‒ entweder online, z.B. mit Pinterest, oder ganz klassisch selbst gebastelt mit Magazinen, Schere, Kleber und Co.

Tipp #2: Hoch lebe die Individualität!

Dieses Jahr liegen wieder unterschiedliche Gestaltungen im Trend: von modern bis klassisch, im Retro- oder Vintagelook. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Angesagt ist auch der Typografie-Stil: ganz minimalistisch und reduziert, meist auf einfarbigem Papier, mit den Namen oder Initialen des Paares in ausgeprägt charakteristischem Schriftstil. Wer es hingegen etwas persönlicher mag, kann eigene Fotos als Gestaltungsmittel verwenden. Denn Individualität liegt im Trend oder besser gesagt, sie kommt nie aus der Mode. Besonders beliebt zum Anlass Hochzeit ist bei den MyPostcard-Usern zum Beispiel das Format Grußkarte. Da die App diverse Individualisierungsmöglichkeiten bietet, entscheiden sich die Paare bei der Gestaltung der Einladungskarten für persönliche Fotos, ob einzeln oder als Collage. Diese lassen sich wunderbar mit den Handschriftendesigns auf der Innenseite kombinieren, die Gelegenheit geben alle wichtigen Informationen rund um die Hochzeit festzuhalten.

Tipp #3: Kosten im Blick haben

Die durchschnittliche Hochzeit heutzutage kostet zwischen 5.000 Euro und 15.000 Euro. Für die Papeterie gibt das Brautpaar im Schnitt nicht ganz unwesentliche 600 Euro aus. Wer Geld sparen möchte, kann natürlich einiges in Eigenregie machen. Die Papeterie ist prädestiniert dafür und verleiht der Hochzeit so einen ganz persönlichen und stimmungsvollen Rahmen. Bestseller zum Thema Hochzeiten sind bei MyPostcard beispielsweise die Blanko-Postkarten- und Grußkarten-Sets. Die bereits bei der Gestaltung durch eigene Fotos personalisierten Karten werden anschließend vom Hochzeitspaar durch die eigene Handschrift, Bänder und Sticker aufgewertet und als Einladung oder Dankeskarte an die Gäste versendet. Der Klassiker im DIY-Bereich ist dabei schon seit Jahren die Boho-Variante: Kraftpapier, Spitzenbordüren (ob aus Stoff und Papier oder als Washi Tape) und Pflanzenblätter-Elemente zieren die kreativen selbstgestalteten Karten.

Tipp #4: Timing ist alles

Vor allem bei den Einladungskarten ist das Timing das A und O. Grundsätzlich gilt: Je früher, desto besser. Denn je früher die Einladungen verschickt werden, desto früher steht auch die ungefähre Anzahl der Gäste fest ‒ erst dann können wichtige Entscheidungen zur Menge der Tische und Sitzordnung, zum Catering und zu den Getränken, aber auch zum Ablauf und gegebenenfalls zum Hochzeitsprogramm getroffen werden. Im Schnitt sollten Save-the-Date-Karten etwa sechs bis zwölf Monate und die Einladungskarten circa drei bis vier Monate vor dem Hochzeitstermin verschickt werden. Bei individuellen oder besonders aufwendigen Produktionsverfahren sollte immer ein Puffer eingeplant sein. Tipp: Vorab immer eine Test-Karte an sich selbst verschicken, ob ganz oldschool bei der Druckerei des Vertrauens oder bei der Bestellung per App.

Tipp #5: Sorgfältig texten

Während man sich bei der Gestaltung der Einladungskarten noch komplett austoben und mit Farben, Bändern und Layouts spielen kann, so heißt es beim Text: Weniger ist mehr. Die Seiten sollten nicht überladen sein und tatsächlich nur die wichtigsten Informationen enthalten. Die Ansprache kann direkt oder indirekt sein und ganz am Anfang verdeutlichen, wer und zu welchem Anlass einlädt. Die Gäste sollen schließlich wissen, ob es sich um eine standesamtliche Hochzeit, eine kirchliche Trauung oder vielleicht eine Sommerhochzeitsfeier auf dem Land handelt. Das kann die Frage nach dem Dresscode auf Anhieb beantworten, ohne ihn explizit zu nennen. Informationen rund um das Datum, den Ort und die Uhrzeit müssen so übersichtlich wie möglich und zentriert positioniert werden ‒ da sie sowohl für das Brautpaar, als auch für die Gäste bei der Planung die wichtigsten Eckdaten sind. Auch ein Datum für Rückantworten vermerken ‒ schließlich müssen Sitzordnung und Catering geplant werden und da ist die Gästezahl erforderlich. Unbedingt vermerkt werden sollte ein oder beide Kontakte der Trauzeugen. So können Rückfragen schnell geklärt werden und dem Brautpaar wird unnötiger Stress abgenommen.

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