München, 15. November 2021 (w&p) – Auf der Suche nach dem passenden Luftreiniger: Die Diskussionen über Luftreinigungssysteme nehmen nicht zuletzt wegen der ständig steigenden Infektionszahlen wieder zu. Bei Schulen, Unternehmen oder im Handel herrscht Unsicherheit über die besten Lösungen und die für ihre Anforderungen passenden Geräte. Denn die Hersteller präsentieren nicht nur eine Vielzahl von Fabrikaten. Die unterschiedlichen Luftreiniger basieren mit HEPA, UV-C oder H2O2/O3 sogar auf ganz verschiedenen Verfahren, die die Luft von Viren befreien. Um dies vergleichbar zu machen, entwickelten die unabhängigen Luftreinigungs-Experten von Sunny Air Solutions im Sommer 2021 ein einheitliches Testverfahren in einem eigens dafür geschaffenen Areal. Die Prüflandschaft entstand in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Werkstoffprüfung (GWP). Die beiden Unternehmen präsentieren nun neu ein wissenschaftliches Whitepaper über ihre Erkenntnisse zur Leistung und Technologie der Geräte.
Mit dem Herbst nimmt die Debatte um virenfreie Luft in Innenräumen, wie Klassenzimmern oder Büros, an Fahrt auf. Genau in dieser wichtigen Phase erscheint nun das wissenschaftliche Whitepaper mit herstellerunabhängigem Fachwissen ohne externe Einflüsse. Die Besonderheit liegt in der erstmals gegebenen Vergleichbarkeit der Testergebnisse.
Für die Untersuchung entwickelten die Wissenschaftler ein Verfahren zur Bestimmung der mikrobiellen Reinigungseffizienz in einem normierten Prüfraum (GWP AV 384). Dies bauten sie für den Vergleich unterschiedlicher Geräte anhand von einheitlichen Kennzahlen auf. Für Sunny Air Solutions ist eine seriöse und unabhängige Kontrolle der Luftreinigungssysteme für eine herstellerunabhängige Beratung maßgeblich. Diese war bislang nicht gegeben, da die verschiedenen Hersteller unterschiedliche Testverfahren nutzen. So sagen beispielsweise angegebene Entkeimungseffizienzen nichts aus, wenn die Tests nicht unter einheitlichen und realen Bedingungen erfolgen.
Sunny Air Solutions und GWP testeten die drei hauptsächlich eingesetzten Luftreinigungstechnologien. HEPA-Geräte saugen die keimbelastete Luft an und filtern sie, töten jedoch eventuell vorhandene Viren nicht ab. Bei den UV-C-Geräten erfolgt das Abtöten von Krankheitserregern mithilfe von – vom Verwender sicher abgeschirmter – UV-C-Strahlung. Die Entkeimung durch eine Verneblung von Oxidationsmitteln tötet Keime mit H2O2 und O3 ab.
In den durchgeführten Tests erzielen die H2O2- und die O3-Geräte erstklassige Ergebnisse. Diese stellen sich allerdings als ungeeignet für viele Anwender dar. Denn die Inbetriebnahme setzt Oxidationsmittel frei, die für Menschen als gefährlich gelten. Daher empfiehlt sich der Einsatz nur in menschenleeren Räumen. Die Experten von Sunny Air Solutions raten daher zu Geräten, welche keine unerwünschten Nebenprodukte oder Schadstoffe in den Raum abgeben. Sie erzielten bei den Tests ebenfalls sehr gute Ergebnisse, haben keine Nebenwirkungen für Menschen und weisen überzeugende Effizienzwerte vor. Abgeschlagen in allen Werten sind sogenannte Heimgeräte, von denen die Experten dringend abraten.
Hinweis für Redaktionen:
Das vollständige Whitepaper fordern Interessierte hier an:
