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Aus .de wird .com: Das Buchungsportal von B&B HOTELS wird international

Hochheim am Main, 27. Mai 2020 (w&p) – Auf in internationale Gewässer: Die B&B HOTELS Webseite zieht auf die internationale Domain hotelbb.com um und treibt damit den Ausbau der gruppenübergreifenden Zusammenarbeit weiter voran. Mit dem neuen Design präsentiert sich die Buchungs- und Informationsplattform noch userfreundlicher und ermöglicht über die deutschsprachige Webseite, auch Buchungen für Häuser in Spanien, Italien und Frankreich. Weitere Destinationen der Budgethotelkette, die in insgesamt zwölf Märkten vertreten ist, folgen zeitnah.

„Wichtig für uns als Unternehmen ist es, den starken, eigenständigen Vertrieb unseres Produktes weiter nach vorne zu bringen.  Bisher war die länderübergreifende Distribution unserer Produkte Resellern vorbehalten. Mit unserer neuen Webseite sind wir deutlich unabhängiger und vergrößern die Reichweite unseres Hotelangebots um ein Vielfaches“, so Max C. Luscher, CEO Central and Northern Europe bei B&B HOTELS.

Im Rahmen des „Move On“-Projektes, sind neben dem Relaunch der Webseite im Hintergrund länderübergreifende Veränderungen vorangetrieben worden. Ziel aller eingeleiteten Maßnahmen ist es, die Optimierung der Distributionskanäle voranzutreiben, die Buchbarkeit für den Endverbraucher zu erleichtern sowie die moderne Online-Corporate Identity des international agierenden Unternehmens zu stärken. Eingeleitet wurde der noch andauernde Change-Prozess im Jahr 2019 durch den Launch des aktuellen Markenslogans ONLY FOR EVERYONE.

Neben einer modernen Optik setzt B&B HOTELS ganz auf den Mehrwert und den Service für die Reisenden. Mit der neugestalteten Webseite schafft das Unternehmen eine einheitliche, länderübergreifende Buchungsmöglichkeit. Zuvor waren die Hotels auf individuellen Länder-Webseiten buchbar, hinter denen sich verschiedene digitale Distributionsabläufe verbargen. Zusätzlich wurde der Online Check-In weiter optimiert. Der gesamte Buchungsvorgang – von der Buchung bis zum Betreten des Hotelzimmers – kann nun komplett digital über Webseite und App abgebildet werden. Ebenfalls komplett digital: Das neue Loyalty-Programm B&B HOTELS CLUB. Gutscheine und Rabatte können nun in Spanien, Italien und Frankreich sowie Deutschland eingelöst werden. Die neue Website und die B&B HOTELS App stehen in der jeweiligen Landessprache sowie in englischer Sprachen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter hotelbb.com.

Reisen in Zeiten von Corona: Sicher und bequem mit der Bahn in den Sommerurlaub

Bad Homburg, 26. Mai 2020 (w&p) – Deutschland auf Schienen entdecken: Die ersten Bundesländer haben die Coronamaßnahmen bereits gelockert und lassen Übernachtungen zu touristischen Zwecken zu – der Rest zieht bis Ende Mai nach. Damit steht auch komfortablen Bahnreisen zu deutschlandweiten Urlaubszielen nichts mehr im Wege. Was es zu beachten gilt, um weiterhin staufrei, klimafreundlich und natürlich sicher mit dem Zug in den Sommerurlaub zu starten, weiß der Bahnreisespezialist Ameropa.

Tipps bei der Reiseplanung

Um entspannt in den Urlaub zu starten, empfiehlt sich eine Abreise unter der Woche vormittags oder am späten Abend – gegenläufig zu den Berufspendlern. Damit profitieren Reisende an Bord nicht nur von mehr Sicherheitsabstand, sondern oft auch von niedrigeren Preisen. Um große Menschenansammlungen möglichst zu umgehen, sind Reisen in noch unbekanntere Regionen Deutschlands ratsam. Noch dazu verstecken sich hier oft wahre Geheimtipps, die entdeckt werden möchten. Spannende Entdeckungsreisen durch historische Altstädte und Kostproben regionaler Köstlichkeiten machen auch aus Reisen im Inland unvergessliche Erlebnisse. Wie wäre es also mal mit einem Kurztrip nach Bamberg, Wittenberg oder Meißen? Auch auf Reisen sollten Urlauber darauf achten, immer ausreichend Desinfektionsmittel dabei zu haben. Das Berühren von Oberflächen ist oft unvermeidlich und nicht immer gibt es die Möglichkeit, sich gründlich die Hände zu waschen. Ein Mund- und Nasenschutz ist mittlerweile auch im Fernverkehr der Deutschen Bahn Pflicht, leistet aber auch beim Einkaufsbummel am Urlaubsort gute Dienste.

Sicher an Bahnhöfen und an Bord

Um das Übertragungsrisiko von COVID-19 in den Bahnhöfen zu verringern und eine Tröpfcheninfektion zu vermeiden, wurden in den Reisezentren und Bahnhöfen Plexiglasscheiben installiert. Reisende können sich an den 20 großen Bahnhöfen (z.B. München, Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt) in den Waschräumen zudem kostenlos die Hände waschen. In 180 Bahnhöfen stehen Desinfektionsmittelspender bereit. Neben einer stationären Reinigung an Bahnhöfen findet alle zwei Stunden auch eine mobile Reinigung während der Fahrt statt. Mehrmals täglich werden die Bordtoiletten sowie die Kontaktflächen, beispielsweise Türdrücker, Griffe und Haltestangen im Eingangsbereich, gesäubert und desinfiziert. Alle Mitarbeiter im Zug sind mit Desinfektionsmitteln ausgestattet und achten besonders auf die Vollständigkeit und das Auffüllen der Seifen- und Desinfektionsspender an Bord. Die Zugbegleiter kontrollieren das Ticket nur noch auf Sicht ohne Hand-zu-Hand-Kontakt. In den Bordbistros steht Reisenden weiterhin eine Auswahl an warmen und kalten Speisen sowie Getränke zur Verfügung. Die Mitnahme sowie die Bezahlung erfolgen kontaktlos.

Tipps für den Urlaub vor Ort

Wann Sehenswürdigkeiten, Parks, Museen oder Restaurants weniger stark frequentiert sind, verraten Suchmaschinen. Einfach nach dem gewünschten Ziel suchen und sich an den Zeitangaben orientieren – so lassen sich womöglich Wartezeiten verkürzen. Nichts ist frustrierender, als im Urlaub vor verschlossenen Türen zu stehen. Deshalb ist es sinnvoll, sich vorab zu erkundigen, welche Attraktionen und Einrichtungen zu welchen Uhrzeiten geöffnet sind. Diese Informationen entnehmen Urlauber am besten den entsprechenden Webseiten oder dem telefonischen Service. Nützlich ist zudem, sich bezüglich der coronabedingten Auflagen, wie der maximalen Anzahl an Besuchern, zu informieren und bei Überfüllung oder einer langen Schlange einen Plan B in der Tasche zu haben, um flexibel zu bleiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spaziergang durch einen Park, am Flussufer entlang oder in unbekannten Gassen abseits der Touristenpfade? Bei schönem Wetter können Urlauber das Mittag- oder Abendessen ganz einfach „to go“ unter freiem Himmel mit ausreichend Sicherheitsabstand zu anderen genießen.

VIR unterstützt Protestkundgebung in Berlin und fordert erneut eine Fondslösung für die Touristikbranche

München, 26. Mai 2020 (w&p) – Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) ist einer der Unterstützer der Protestkundgebung unter Führung des asr (Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V.) am kommenden Mittwoch in Berlin, bei der auch namhafte Politiker auftreten werden. Betroffene Unternehmen der Tourismusindustrie machen einmal mehr auf ihre akute wirtschaftliche Situation aufgrund der Reiseeinschränkungen und -warnungen infolge der Corona-Epidemie und die bis dato fehlenden Hilfsmaßnahmen für die Branche aufmerksam.

Die für alle touristischen Unternehmen offene Kundgebung beginnt am 27. Mai 2020 um 11.30 Uhr auf dem Platz vor dem Reichstag. Sie wurde seitens der Behörden auf 100 Teilnehmer begrenzt. Zu den Rednern gehören neben Unternehmens- und Verbändevertretern auch die Politiker Thomas Bareiß, Gregor Gysi, Marcel Klinge, Roman Müller-Böhm, Markus Tressel und Gabriele Hiller-Ohm. Nach den Ansprachen werden gegen 12 Uhr 3.000 Luftballons in den Himmel über Berlin steigen – je einer für 1.000 Beschäftigte der Branche. Jeder dritte Ballon trägt die schwarze Farbe und steht symbolisch für die prekäre Lage der Tourismusindustrie. Zehn Wochen nach Beginn des Lockdowns und der weltweiten Reisewarnungen ist bereits jeder dritte Arbeitsplatz durch Insolvenzen, Entlassungen und Kurzarbeit stark gefährdet.

Auf der Kundgebung wird erneut für eine umgehende Fondslösung für die Rückzahlungsverpflichtungen der Tourismusindustrie plädiert, wie sie auch der VIR seit Wochen fordert. „Dies muss für alle Branchenbeteiligten gleichermaßen gelten, hier dürfen keine Unterscheidungen gemacht werden“, bekräftigt VIR-Vorstand Michael Buller. „Auch müssen die gerade angekündigten Beihilfen für Unternehmen bis 249 Mitarbeiter schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden. Erfolgen nicht zügig direkte Finanzhilfen zum wirtschaftlichen Überleben der Unternehmen in der Touristik, droht in Kürze ein Kollaps von nie gesehenem Ausmaß in der Branche.“

Anmerkung an die Pressevertreter: Wir laden Sie herzlich ein, die Aktion medial zu begleiten, und stehen Ihnen gerne für Gespräche und Presseberichte zur Verfügung.

Coronakrise beschleunigt Digitalisierung: PassportCard wirkt aktuellem Maklerschwund entschieden entgegen

Hamburg, 26. Mai 2020 (w&p) – Die Digitalisierung macht die Welt in vielen Bereichen einfacher – in einigen Branchen sorgt sie dagegen für Kopfzerbrechen. Die Zahl der Versicherungsmakler in Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Der Grund: Die Digitalisierung sorgt dafür, dass viele potentielle Endkunden mithilfe von Vergleichsportalen und Direktgeschäften im Internet ihre Versicherung selbst abschließen und auf die Beratungsunterstützung von Maklern verzichten. Die weltweit grassierende Corona-Pandemie beschleunigt diesen Prozess nun zusätzlich. PassportCard, Spezialist für internationale Krankenversicherungen, baut mit seinem Geschäftsmodell auf den Vertriebsweg der Versicherungsmakler und bietet digitale Lösungen in der Geschäftsbeziehung mit den Vermittlern.

Die Digitalisierung trifft die Versicherungsvermittler hart. Gab es laut einer Studie von Statista 2017 noch annähernd 230.000 Versicherungsmakler in Deutschland, waren es Anfang des Jahres 2020 nur noch knapp 200.000. Im Zuge des technischen Fortschritts und im Zeitalter des Internets schließen viele Menschen ihre Versicherung selbst ab – die Makler bleiben auf der Strecke. Die strengen Corona-Maßnahmen inklusive Kontaktbeschränkungen verstärken diese Entwicklung nun noch weiter. Während des Lockdowns ist der persönliche Kontakt zwischen Kunden und Maklern beinahe auf null zurückgegangen.

Im beratungsintensiven Geschäft der internationalen Krankenversicherung sieht das jedoch anders aus. PassportCard nutzt digitale Prozesse in der Zusammenarbeit mit Maklern, aber auch in sämtlichen Servicebereichen des Unternehmens mit dem Kunden. So erfolgt die Realtime-Aufladung der namensgebenden PassportCard im Schadensfall vollkommen digital, und auch der nachfolgende Abrechnungsprozess läuft automatisiert ab. Trotz aller moderner Technik setzt PassportCard darüber hinaus auf menschliche Kompetenz an wichtigen Knotenpunkten. Deutsche Ärzte beispielsweise sind für Kunden zur Beratung und Diagnose rund um die Uhr erreichbar und die Antragsstellung für Versicherungsprodukte erfolgt im telefonischen Gespräch mit einem Mitarbeiter. Die Kombination dieser Komponenten sowie der stringent digitale Aufbau der Geschäftsprozesse verschaffen PassportCard einen Vorteil gegenüber Konkurrenten, die hinter einer digitalen Fassade weiterhin vorwiegend auf analoge Vorgänge bauen.

PassportCard gibt Maklern die Möglichkeit, sich auf eine neue, digitale Art der Zusammenarbeit einzustellen. Einhergehend mit den Prozessen der Vertragsverwaltung und Serviceleistungen, installiert das Unternehmen non-analoge Prozesse, um die Vermittler dabei zu unterstützen, auf dem umkämpften Markt zu bleiben. Eithan Wolf, Geschäftsführer von PassportCard, erklärt: „Viele versicherungstechnische Produkte wie International Private Medical Insurances (IPMI) sind nicht ohne weiteres online zu verkaufen. Im Gegenteil: Sie bedürfen enormen Fachwissens, worüber zumeist nur gut ausgebildete Makler verfügen. Diese Fachkenntnis wollen wir für den Vertrieb unserer Produkte nutzen und setzen voll auf die Beratungskompetenz der Makler.“

Das digitale Angebot für Makler ist umfangreich und umfasst ein Vermittlerportal, auf dem die Vermittler unter anderem die Möglichkeit haben, Angebote für Individual- und Gruppenkunden zu erstellen, Verträge und Provisionen online zu verwalten und Informationen über selbst erstellte Angebote zu erhalten. Neu im Modell von PassportCard ist aber die Tatsache, dass sämtliche Prozesse jeweils analog im Kontakt Mensch-zu-Mensch weitergeführt werden können. Zum Beispiel bietet PassportCard die Antragsprozesse auch per telefonischer Kommunikation, um im Direktkontakt mit dem Kunden Haftungsrisiken im Rahmen des Datenschutzes und im Antragsprozess für den Makler zu minimieren. Das beschleunigt den Antragsprozess deutlich – der Kunde profitiert. Eine digitale Organisation von Meetings via Skype, Zoom und Webex sowie ein Online-Zugang zu allen Dokumenten ermöglichen ein völlig kontaktloses Anbinden der Makler an die Organisation. Nicht zuletzt bietet PassportCard Schulungen in Form von Webinaren, Online-Präsentationen und Web-Meetings an, sodass sich jeder Makler gezielt weiterbilden kann. Eithan Wolf gibt sich optimistisch: „Durch unsere Maßnahmen unterstützen wir die Makler, sich für das digitale Zeitalter zu rüsten. Wir sind überzeugt davon, dass Kunden auf diesem Wege auch in Zukunft auf die Beratung von Maklern bauen.“

Die neue Reisefreiheit genießen: Geheimtipps für den Kurzurlaub in Europa

Düsseldorf, 26. Mai 2020 (w&p) ‒ Neue Reisefreiheit nach dem Lockdown: Ab Mitte Juni können Deutsche wieder in zahlreiche Nachbarländer reisen und dort ihren Urlaub verbringen. Maskenpflicht, Abstandsregularien und Hygienekonzepte verändern das Reiseerlebnis jedoch nachhaltig, weshalb einige Urlauber in diesem Jahr weniger bekannte Orte den klassischen Zielgebieten vorziehen. weekend.com, der App-Spezialist für Wochenendtrips, stellt eine Auswahl an sehenswerten Reisezielen in Europa vor, die sich für einen entspannten Kurzurlaub eignen. In diesen Ländern können Urlauber trotz Corona-Regularien die wiedergewonnene Reisefreiheit genießen:

Österreich – Erholung am See

Am 15. Juni 2020 sollen die österreischischen Grenzen zu Deutschland für Reisende öffnen und somit den Tourismus im Land beleben. Wer es naturnah und idyllisch mag, sollte sich für einen Kurztrip zu einem der zahlreichen Badeseen Österreichs entscheiden. Nur etwa 30 Kilometer vom bekannten Wolfgangsee entfernt liegt beispielsweise der glasklare Hintersee. Ebenfalls im Salzkammergut befindet sich der gerade einmal 900 Meter lange und breite Offensee. Umgeben von einer eindrucksvollen Bergkulisse ist der See idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder einen entspannten Spaziergang auf dem Rundwanderweg um den Bergsee. (Credit: Shutterstock / Andrew Mayovskyy)

Luxemburg − Metropole im Mini-Format

Wer aktuell nach einem geeigneten Ziel für eine Städtereise sucht, sollte Luxemburg in die engere Wahl ziehen. Auch hier dürfen Touristen ab Mitte Juni wieder Urlaub machen. Das Großherzogtum und seine Hauptstadt begeistern mit einer historischen Altstadt, Parks, zeitgenössischer Architektur und der mächtigen Festung auf dem Bockfelsen. Wer die Natur der Stadt vorzieht, sollte den einzigen Nationalpark des Landes, den Upper-Sure, besuchen. Aktivurlauber können im Parkgebiet wandern, schwimmen oder Kanu fahren. (Credit: Shutterstock / Sergey Novikov)

Niederlande – Leiden statt Amsterdam

Wer bei einer Reise in die Niederlande Wert auf Grachten, kleine Kanäle und verwinkelte Gassen legt, aber eine Alternative zur Metropole Amsterdam sucht, für den ist Leiden die Destination der Wahl. Die Geburtsstadt Rembrandts lässt sich bequem zu Fuß oder per Fahrrad erkunden. Bekannt ist das Städtchen auch aufgrund der vielen romantischen Wandgedichte, die die Fassaden der Backsteinhäuser zieren. Von der alten Burgfestung Burcht van Leiden haben Besucher einen schönen Ausblick auf die Stadt. Empfehlenswert für Naturfreunde ist der Botanische Garten nahe der Universität. (Credit: Shutterstock / Trabantos)

Frankreich – Weite des Atlantiks und Dune du Pilat

Auch Frankreich öffnet sich langsam wieder für den Tourismus und teilt das Land in rote und grüne Corona-Zonen. Die grünen Regionen des Landes sind nur wenig von der Pandemie betroffen und genießen daher schon erste Lockerungen nach dem Lockdown. Hier soll im Sommer auch der Tourismus wieder möglich sein. Besonders viel Abstand können Reisende zum Beispiel an der Atlantikküste mit den kilometerlangen Sandstränden halten. Historische Bauten und kleine Gassen finden Urlauber nicht weit entfernt in Bordeaux, dessen Altstadt Teil des UNESCO-Welterbes ist. Ebenfalls sehr beliebt bei Besuchern ist die Dune du Pilat, die höchste Sanddüne Europas, die rund 65 Kilometer südwestlich von Bordeaux liegt. Aufgrund der geltenden Corona-Beschränkungen sollten sich Reisende aber vorab über Öffnungszeiten und Besucherregularien erkundigen. (Credit: Shutterstock / Shen max)

Schweiz – Wandervielfalt von Zürich aus

Bereits jetzt gelten erste Lockerungen für Einreisen in die Schweiz, ab Mitte Juni soll dann wieder freier Reiseverkehr möglich sein. Aktivreisende, die einen Kurztrip in die Schweizer Bergwelt planen, finden von Zürich aus zahlreiche Wanderrouten von unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Viele Wanderwege sind sogar bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab Zürich zu erreichen. Hier sollten Reisende jedoch an die geltende Maskenpflicht denken. Besonders beeindruckend ist zum Beispiel der Rigi-Panoramaweg mit wunderschöner Aussicht auf den Vierwaldstätter- und den Zugersee. Die abwechlsungsreiche Strecke ist auch für Ungeübte zu bewältigen und bietet zahlreiche Möglicheiten für Pausen. (Credit: Shutterstock / Madam Pong)

Kroatien – Land der 1000 Inseln

Zu Kroatien gehören mehr als 1.200 Inseln und Halbinseln, die bei Touristen aus dem Ausland mehr oder weniger bekannt sind. Wer also etwas Ruhe und vor allem Abstand zu seinen Mitmenschen sucht, sollte eine Unterkunft auf den weniger bekannten Eilanden buchen. Dazu gehören beispielsweise Solta, Korcula oder Molat. Hier finden Reisende neben kristallklarem Wasser, idyllischen Dörfern und Sonnengarantie auch einsame Buchten und Strandabschnitte, so dass einem entspannten Urlaub auch in Corona-Zeiten nichts im Weg steht. Die Einreise nach Kroatien ist übrigens schon jetzt möglich, solange Besucher die Buchungsbestätigung für Hotel oder Ferienwohnung vorweisen können. (Credit: Ihor Pasternak)

Portugal – Tagestouren von Lissabon aus

Portugal kam bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Krise und verzeichnete eine geringe Krankheitsrate im Gegensatz zu Nachbarland Spanien. Daher heißt das Land ab Mitte Juni auch wieder Urlauber willkommen und arbeitet derzeit an verschiedenen Hygienekonzepten für Strandbesuche und Hotelaufenthalte. Wer aktuell nach einer Mischung aus Städtereise und Aktivurlaub sucht, sollte sich für einen Kurzurlaub in Lissabon entscheiden. Die Metropole bietet einerseits alle Vorteile einer Großstadt, anderserseits können Urlauber von hier aus auch problemlos Tagesausflüge in das Surf-Mekka Peniche machen oder im nahgelgenen Nationalpark Serra da Arrabida wandern und entspannen. (Credit: Shutterstock / Nella)

weekend.com empfiehlt Urlaubern für alle Reiseziele vor Anreise ausreichend Erkundigungen über Corona-Regularien und mögliche Einschränkungen bei Sehenswürdigkeiten und Gastronomie einzuholen.

Neu entstehende Sandstrände, Beachregeln und Rettungsschwimmer mit Maske: Strand-News aus Mallorca

Berlin, 25. Mai 2020 (w&p) – Sehnsucht nach Mallorca: Die Balearen planen im Sommer den Tourismus vorsichtig hochzufahren, wenn die Entwicklungen rund um Covid-19 dies zulassen. Mallorca und die Nachbarinseln weisen mit gesamt unter 2.000 Infizierten einen recht milden Verlauf der Pandemie auf. Auch der deutsche Gesundheitsminister äußerte sich kürzlich gegenüber dem Sender n-tv sehr positiv zur Möglichkeit den Sommerurlaub auf Mallorca zu verbringen. Statt Ballermann setzt Spahn auf Finca-Ferien oder Urlaub in Hotels mit entsprechenden Regelungen bei Hygiene und Abstand. Während die Regierungen den genauen Plan für Sommerurlauber noch ausarbeiten, geht das Inselleben weiter. Fincallorca, führender Finca-Vermittler auf Mallorca, gibt einen Ausblick wie das Strandleben auf Mallorca im Sommer 2020 aussehen könnte.

Die Natur formt Mallorcas Strände neu

Mit zu den beliebtesten Zielen auf der Insel zählen definitiv die Strände Mallorcas. Nun schafft die Natur ganz ohne Hilfe einen weiteren Sandstrand bei Portocolom im Osten der Insel. Das Meer spült hier viel Sand an Land, den es andernorts wegträgt – für Urlauber entsteht damit ein ganz neuer Strandabschnitt. Ein Blick nach Cala Millor zeigt ein ähnliches Phänomen. Im Januar 2020 hatte ein Sturmtief das Meeresufer verwüstet und den Sand weggespült. Nun bringt das Meer ihn von alleine zurück. Unterstützung zur Erhaltung des Strandes planen die Mallorquiner in Port de Sóller. Schweres Gerät soll hier Steine aufschichten um den Damm zu vergrößern und zu verbreitern.

Die neuen Strandregeln

Auch an anderer Stelle setzt die Natur ihre Verjüngungskur fort. Das Meerwasser ist aktuell extrem sauber und lädt zum Planschen und Schwimmen ein. Wichtig für Strandbesucher sind insbesondere die neuen Strandregeln, die voraussichtlich schon im Juni in Kraft treten. Auch hier gilt für alle Besucher das Gebot des Abstandhaltens. Zwei Meter sind das Mindestmaß zwischen Liegestühlen oder Handtüchern, Gruppen werden auf maximal zehn Personen begrenzt. Da jedoch an vielen Küstenabschnitten ein Wind weht, bedarf es wohl noch mehr Distanz zum Strandnachbarn. Nur dann genießen die Sonnenanbeter ohne Risiko die mediterrane Luft – diese ist dank aktuell deutlich weniger Luftverschmutzung noch frischer. Eine weitere Regelung: Vermutlich werden die Vorgaben der Inselregierung Sport am Strand verbieten. Das Motto für die Sommersaison 2020 lautet also „faul auf der Haut liegen“.

Rettungsschwimmer mit Mund-Nasen-Bedeckung

Beim Thema Sicherheit am Strand denken die Balearen alle betroffenen Bereiche durch. In speziellen Schulungen erfahren auch die Rettungsschwimmer alle neuen Regeln. Im Fokus stehen der eigene Schutz, sowie das korrekte Handeln bei Einsätzen. Neben Einweg-Handschuhen gehört voraussichtlich das Tragen eines Mundschutzes plus eines Schutzvisiers zur neuen Uniform. Zudem kommt den Lifeguards auch eine neue Rolle zu. Zusammen mit der örtlichen Polizei kontrollieren sie unter Wahrung des Abstands sämtliche Unternehmungen der Badegäste am Strand.

Frühaufsteher im Vorteil

Aufgrund des Distanz-Gebots füllen sich 2020 die Strände schneller als bislang. Daher überlegen die Verantwortlichen gerade, eine Maximalzahl von Besuchern pro Strand einzuführen. Wer auf Nummer sicher gehen und Warteschlangen am Ufer vermeiden will, kommt am bestens schon in der Früh. Abgesehen davon, dass Besucher dann auch sicher noch einen Platz bekommen, profitieren sie dann auch davon, dass morgens wahrscheinlich auch Spaziergänge am Meeresufer zulässig sein werden.

Wohnen am Strand

Wer ungern früh aufsteht, sucht sich am einfachsten eine Unterkunft in direkter Strandnähe. So ist es nur ein kurzer Fußweg bis zum Sprung ins Meer. Für Social Distancing eignen sich am besten Ferienwohnungen oder Fincas am Meer. So haben Reisende auch im Urlaub die volle Kontrolle, wer mit ihnen im selben Haus wohnt und müssen in der Ferienunterkunft weder besondere Corona-Regeln beachten noch einen Mundschutz tragen. Voraussichtlich ab Juli 2020 stehen die Fincas wieder für ausländische Feriengäste bereit.

Reiseveranstalter in der Corona-Krise: vtours hat bereits die Hälfte der Rückerstattungen abgewickelt

Die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie haben die deutsche Reiseindustrie schwer getroffen. Urlaubsreisen in ferne Länder sind aufgrund der weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bis auf weiteres sprichwörtlich „in weite Ferne” gerückt. Das bedeutet für Reiseveranstalter und Reisebüros in der aktuellen Situation deutliche Einnahmeverluste. Gleichzeitig sind die Unternehmen mit den Folgen der Krise unvermindert beschäftigt. Zunächst einmal mussten Tausende von Kunden aus den Urlaubsgebieten zurückbefördert werden. Alleine der Aschaffenburger Veranstalter vtours sorgte dafür, dass knapp 4.000 Kunden aus der ganzen Welt wieder sicher in ihre Heimat zurückkamen. Parallel dazu mussten die Aschaffenburger für den Zeitraum vom 17. März bis 14. Juni 2020 rund 40.000 Reisen stornieren und entsprechend rückabwickeln.

Eine wahre Mammutaufgabe ist dabei die Rückzahlung der Kundengelder. vtours muss aufgrund der Reisewarnung knapp 50 Millionen Euro an die Kunden zurückerstatten. Die Prozesse sind hierfür nur teilweise automatisiert, da das Unternehmen im Regelfall Kundengelder lediglich annimmt und nicht dafür ausgelegt ist, Rückzahlungen in dieser Dimension zu leisten. Es geht um sehr viel Geld, daher hat Sorgfalt höchste Priorität. So muss zum Beispiel sichergestellt sein, dass die Bankverbindung bzw. die Kreditkarte des Kunden noch identisch sind, mit der der Kunde ursprünglich bezahlt hat.

„Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Branche vor enorme Herausforderungen“, erklärt Achim Schneider, Geschäftsführer der vtours GmbH. „Oberste Priorität haben für uns stets die Sicherheit und der faire Umgang mit unseren Kunden und Lieferanten. Ich kann verstehen, dass viele Kunden anfänglich sauer und beunruhigt waren, da teilweise mehr als vier Wochen vergingen, bis sie ihr Geld wieder auf dem Konto hatten. Wir mussten zunächst Kredite für die Rückzahlung beantragen, da ein Großteil der Gelder ja bereits an Fluggesellschaften und Hotels geflossen war”.

Als Reiseveranstalter kauft vtours Leistungen wie Übernachtungen oder Flüge bei Hotelpartnern und Airlines im In- und Ausland ein. Die Leistungen werden größtenteils vorab bezahlt. Im Fall einer Reisewarnung muss der Veranstalter die Reisen stornieren. Die Kunden möchten naturgemäß ihr Geld so schnell wie möglich zurück. Doch die geleisteten Zahlungen müssen zunächst von den touristischen Leistungsträgern zurückgefordert werden. Ein echtes Dilemma – und bei einer weltweiten Krise wie dieser eine beispiellose Herausforderung, da Partner zur gleichen Zeit Rückzahlungen von Geldern fordern. Auch die Zahlungsdienstleister sind komplett überfordert. Transaktionen, die normalerweise zwei Tage dauern, nehmen plötzlich eine Woche in Anspruch. Zu den Verhandlungen mit Hotels und Fluggesellschaften über die Rückzahlungen kam die gewaltige Menge an Stornierungen. Insgesamt muss vtours 75.000 Stornierungen abwickeln.

„Ich bin sehr stolz auf unser Team, das in den vergangenen Wochen und Monaten enormen Einsatz für unsere Kunden und das Unternehmen gezeigt hat“, betont Achim Schneider. „Wir freuen uns alle auf die Zeit, wenn wir unsere Kunden wieder auf Reisen schicken können. Dafür entwickeln wir derzeit mit unseren Partnern Konzepte, wie wir unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln unseren Kunden einen erholsamen Urlaub organisieren können.“

vtours-Reiseangebote für 2020 und 2021 sind in stationären Reisebüros, über alle bedeutenden Internetportale sowie online auf vtours.com buchbar.

Kostenlos stornierbare Ferienunterkünfte per Filter finden: HomeToGo startet neue einzigartige Suchfunktion

  • Neue Suchfunktion als Reaktion auf Unsicherheit der Verbraucher bei Urlaubsbuchungen
  • Ferienunterkünfte von über 1.300 Anbietern auf einen Blick finden und nach großzügigen Rücktrittsklauseln filtern
  • Urlaubsplanung 2020 mit maximaler Flexibilität – dennoch gilt: Lieber umbuchen als stornieren!

Berlin, HomeToGo, 25. Mai 2020 –  Das Jahr 2020 wird wohl das Jahr mit den meisten Reise-Umbuchungen und -stornierungen aller Zeiten. Und obwohl sich die Grenzen allmählich wieder öffnen, sind Verbraucher vorsichtig bei neuen Urlaubsbuchungen. Viele scheuen sich, eine Urlaubsbuchung zu tätigen, die nicht flexibel stornierbar ist – niemand möchte in unsicheren Zeiten auf den Kosten für die Urlaubsbuchung sitzen bleiben. HomeToGo (www.hometogo.de), die weltweit größte Suchmaschine für Ferienunterkünfte, reagiert auf dieses Nutzer-Bedürfnis. Ab sofort bietet das Portal die einzigartige Funktion, mit der Nutzer mit nur einem Klick die Ferienunterkünfte nach kostenlosen Stornomöglichkeiten filtern können.

Bei jeder Suche auf HomeToGo können Nutzer mit Hilfe von Filtern wie Ausstattung, Preis, Bewertung, Lage und Unterkunftsart die für sie passende Unterkunft finden. Nun wird die Auswahl durch den Filter “Kostenlose Stornierung” erweitert. Wird dieser ausgewählt, erscheinen in den Suchergebnissen nur Ferienhäuser und -wohnungen, bei denen nach Buchung eine kostenlose Stornierung möglich ist. Bei der Detailinformation der Unterkünfte finden Interessierte die konkreten Stornofristen, beispielsweise zwei Wochen oder auch drei Tage vor Abreise.

“Das Bedürfnis nach Sicherheit ist bei Reisebuchungen in diesem Jahr größer als je zuvor”, erklärt Jonas Upmann, Sprecher von HomeToGo. “Wir haben auf den Wunsch der Urlauber reagiert, kurzfristig stornieren zu können, sollten ihre Reisepläne durch Corona auf irgendeine Art durchkreuzt werden und die neue Filterfunktion entwickelt”. So finden sich für die Suche nach Ferienunterkünften an der Ostsee sogar für Anfang Juli 2020, zur Hauptsaison, beispielsweise noch fast 200 Unterkünfte, die eine gratis Rücktrittsmöglichkeit bei Buchung anbieten (Stand 20.5.2020). Wer den Spätsommer im Oktober 2020 auf Mallorca genießen will, findet auf der Insel noch fast 250 Unterkünfte, die eine kostenlose Stornierung anbieten (Stand 20.5.2020). “Wir beobachten, dass mehr und mehr Vermieter hier reagieren und ihre Buchungsbedingungen entsprechend anpassen”, erklärt Jonas Upmann.

Besser umbuchen als stornieren

Die Möglichkeit, kostenlos zu stornieren, soll den Urlaubern vor allem eine zusätzliche Absicherung bei der Reiseplanung bieten. Wer in die Situation kommt, eine Reise stornieren zu müssen, der kann sich bei seinem Vermieter vorher auch über die Möglichkeit einer Umbuchung informieren. Auf diese Weise kann die Vorfreude auf den Urlaub zu einem späteren Zeitpunkt in Erholung umgewandelt und der angeschlagenen Tourismusbranche geholfen werden.

„Der schwer angeschlagenen Tourismusbranche hilft es, wenn Urlauber ihre Reisedaten ändern und entsprechend umbuchen, anstatt ganz zu stornieren. In der Regel sind die Vermieter offen dafür, einen alternativen Reisetermin zu finden, sollten noch Reiseeinschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie gelten oder andere Hindernisse die geplante Reise unmöglich machen”, erklärt Jonas Upmann.

Fit für den Neustart: Kreuzfahrt Initiative e.V. veranstaltet virtuellen „Zukunftstag für den Reisevertrieb“ in Kooperation mit Tourismuszukunft

Bremen, 25. Mai 2020 – Mit voller Kraft voraus: Die Kreuzfahrt Initiative e.V. (KI) lädt in Zusammenarbeit mit der Beratungsagentur Tourismuszukunft zu einem Zukunftstag für den Reisevertrieb ein. Bei der Video-Konferenz am Donnerstag, 28. Mai 2020, ab 9.30 Uhr werden Themen rund um Kreuzfahrt und Digitalisierung diskutiert. Namhafte Experten aus der Kreuzfahrtbranche kommen dabei zu Wort und erörtern die Herausforderungen, vor denen Reedereien und Vertrieb angesichts der Corona-Krise stehen und welche Chancen sich ergeben können. Interessenten können sich online für die virtuelle Veranstaltung anmelden unter:

https://www.tourismuszukunft.de/zukunftstage-reisevertrieb-28mai/#kreuzfahrt

Den Startschuss gibt um 9.30 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema „Die Zukunft des Kreuzfahrtvertriebs“. Bis 11 Uhr werden die Grundlagen der zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Reedereien und Vertrieb, sowie faire und verlässliche Konditionen für den Vertrieb erörtert. Christine Fäth-Schubert, Vorstand NEES-REISEN AG, Detlev Schäferjohann, CEO und Inhaber e-hoi, Bettina Zwickler, Inhaberin Passage Kontor, Gaby Jordan, Geschäftsführerin Jordan Reisen und Meer, sowie Sandra Postulart, Inhaberin JMS Reisen, sprechen über aktuelle Herausforderungen zwischen Vertrieb und Reedereien. Moderiert wird die Session von Georg Kern, Stellvertretender Chefredakteur des Branchenmagazins fvw, und Tina Kirfel, Geschäftsführerin der Kreuzfahrt Initiative e. V.

Unter dem Motto „Neustart für die Kreuzfahrt: Wie muss sich das Produkt verändern?“ geht es von 11.30 bis 13 Uhr weiter, diesmal auf dem Podium Vertreter der Reedereien, hier u.a. Udo Lutz, Director Sales TUI Cruises, Dr. Jörg Rudolph, Country Manager Deutschland Costa Kreuzfahrten, Dominik Kaven, Leiter Unternehmenskommunikation 1AVista Reisen. Tina Kirfel und Georg Kern beleuchten mit den Teilnehmern, wie das Produkt in Zukunft aussehen kann und auf was sich die Reedereien einstellen müssen.

Campingurlaub in Deutschland: Diese Dinge gilt es in Corona-Zeiten zu beachten

München, 20. Mai 2020Positive Neuigkeiten für Camper und Wohnmobilreisende: Dank sinkender Infektionszahlen und erfolgreicher Umsetzung der Ausgangsbeschränkungen im April und Mai, sind spätestens ab Juni touristische Reisen in ganz Deutschland wieder möglich. Auch Campingplätze öffnen ihre Tore für Urlauber – allerdings unter Einhaltung von Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERGO Reiseversicherung (ERV), informiert, was Reisende bei einem Campingurlaub in Deutschland diesen Sommer beachten müssen. Denn: Jedes Bundesland erlässt eigene Vorschriften und Lockerungsfristen, allgemeingültige Vorgaben für ganz Deutschland gibt es nicht.

Reservierung statt Spontananreise

Wer diesen Sommer einen Camping-Urlaub plant, sollte unbedingt vorab einen Platz für sein Wohnmobil reservieren. Denn die meisten Plätze müssen sich an Auslastungs-Regularien halten. Das bedeutet, dass die Betreiber ihre Campinganlagen nur bis zu 50 oder höchstens 70 Prozent der maximalen Kapazität belegen dürfen. Aufgrund der nach wie vor geltenden Reisebeschränkungen in viele beliebte Urlaubsländer, werden zudem viele Deutsche im eigenen Land bleiben und sich für einen Urlaub in Bayern, an der Nord- oder Ostsee entscheiden. Die Nachfrage steigt also bei geringerer Kapazität. Eine spontane Reise ohne vorherige Reservierung eines Platzes wird in diesem Jahr kaum möglich sein.

Informationen einholen zur Lage vor Ort

„Reisende, die sich für einen Campingurlaub entscheiden, sollten sich vorab beim Betreiber des Platzes Informationen über coronabedingte Regularien einholen“, informiert Birgit Dreyer. „In vielen Bundesländern müssen beispielsweise die Waschhäuser am Campingplatz vorerst noch geschlossen bleiben. Daher werden je nach Bundesland erst nur Wohnmobil- oder Caravanreisende mit eigener Sanitäranlage an Bord empfangen.“ Auch über Öffnungszeiten platzeigener Restaurants, Supermärkte und Bäcker sollten sich Urlauber vorab informieren. „Reisende sollten außerdem ausreichend Mund-Nasen-Bedeckungen mit sich führen“, so Brigit Dreyer. „Die Maskenpflicht gilt in ganz Deutschland und ist auch am Urlaubsort einzuhalten.“

Eingeschränkte Sport- und Freizeitaktivitäten

Aufgrund der geltenden Abstandsregelungen sind Sport- und Freizeitaktivitäten am Urlaubsort aktuell nur eingeschränkt möglich. Während kontaktloser Sport im Freien bereits wieder erlaubt ist und eine Öffnung der Tennisanlagen oder Outdoor-Yogakurse auf Campingplätzen ermöglicht, gelten für Gemeinschaftsräume wie Schwimmbäder und Wellnessbereiche noch strenge Vorgaben. Wer einen Strandurlaub plant, muss auch hier mit Einschränkungen rechnen. „Derzeit erarbeiten die Regionen Hygienekonzepte für Strandbesucher, so dass ein Badeurlaub im Sommer möglich ist“, informiert Birgit Dreyer. „Kontaktarmer Sport wie surfen, kiten oder angeln ist aber bereits jetzt wieder gestattet.“ Reisende, die es in die Berge zieht, sollten sich vorab über die Öffnung von Gastbetrieben und Almen am Berg informieren und gegebenenfalls ausreichend Proviant auf Bergtouren mitnehmen.

Der passende Reiseschutz für den Campingurlaub

Auch bei einem Campingurlaub in Deutschland empfiehlt sich der Abschluss eines Reiseschutzes. Im Rahmen der ERV Camping-Versicherung beispielsweise sind Gegenstände des persönlichen Bedarfs sowie bewegliches Inventar im Zelt, Wohnmobil, Wohnwagen und Mobile Home gegen Diebstahl und Elementar-Schäden versichert. Sollte ein Krankenrücktransport nach Hause notwendig werden, ist auch der mit abgesichert. Die Kosten dafür werden von den gesetzlichen Krankenkassen nämlich in keinem Fall übernommen. Im Rahmen der Stornokosten-Versicherung sind auch Hunde, die mit auf die Reise kommen sollen,  abgedeckt. Erkrankt der Vierbeiner vor Reisebeginn und der Urlaub kann nicht angetreten werden, erstattet die Camping-Versicherung die Stornokosten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de