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Copyright: Christian Awe

Feierliche Eröffnung der Christian Awe-Ausstellung

Mehr als 200 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien folgten unserer Einladung zur Vernissage und Housewarming-Party am Donnerstagabend. Dazu gehörten Stephanie Gräfin von Pfuel, Künstlerin Judith Milberg, Designerin Natascha Ochsenknecht, Schauspielerin Ursula Buschhorn, Moderatorin Eva Grünbauer, Fotomodel Peter Kanitz sowie Verlegerin Dr. Marcella Prior-Callwey, Autorin Rebekka Reinhard und Dr. Antonella Forte-Wolf, Head of Kunst- und Kultursponsoring Allianz Deutschland – darüber hinaus eine ganze Reihe von Unternehmer-Persönlichkeiten und Kunstsammlern. Kuratorin und BUNTE-Kunstkolumnistin Mon Muellerschoen eröffnete die Ausstellung mit einem Artist Talk.

Wer die Bilder des Berliner Künstlers Christian Awe betrachtet, wird mitgenommen in eine spektakuläre und inspirierende Welt der Farben und Emotionen. Awes Werke sind geprägt von einer intensiven Strahlkraft und Dynamik. Er zelebriert das Spiel aus Licht und Schatten und kombiniert Farben und Formen mit einer Leichtigkeit, die für den Betrachter einen Moment der Freiheit und der Lebensfreude einfängt. Mit seiner Malerei spricht Awe die sinnliche Wahrnehmung und das tiefe Empfinden an.

Getrieben von künstlerischem Forscherdrang, schafft er es immer wieder, die Grenzen der Malerei neu auszuloten. Seine Arbeiten sind abstrakt, es geht ihm um Farbe, Emotion, Dynamik, Energie und Lebensfreude.

Kuratorin Mon Muellerschoen gründete nach ihrem Studium der Kunstgeschichte Anfang der 90er Jahre MM-Artmanagement, ein Dienstleistungsunternehmen für private und Unternehmenssammlungen. Heute berät sie Konzerne wie Hubert Burda Media und Roland Berger als auch private Sammler. Sie wickelt Kunst-Deals ab, hält Vorträge, kuratiert Ausstellungen und lebt für ihre Leidenschaft, die Kunst. Der Öffentlichkeit ist sie durch ihre wöchentliche Kunst-Kolumne im Magazin BUNTE bekannt.

Der komplette Ausstellungskatalog findet sich unter www.wildevernissage.de. Zu sehen sind die Bilder von Christian Awe noch bis Ende Dezember dieses Jahres.

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